<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021</id><updated>2012-01-29T01:06:45.821+01:00</updated><title type='text'>Globi im Militär - Berichte aus dem Leben eines Panzergrenadiers</title><subtitle type='html'>Exklusive Berichte aus der Welt meiner RS, UOS und OS der Panzergrenadiere. Neu mit brandheissen News aus dem WK!&lt;br&gt;&lt;br&gt;

"Die Führer unserer gepanzerten Truppen müssen von keckem, wagemutigem Reitergeist erfüllt sein. Sie sollen kühl überlegend Risiken auf sich nehmen, sollen Schema und Regeln, verachten, weil sie dazu erzogen sind, wachen Geistes die Gunst des Augenblicks zu erkennen und entschlossen auszunützen." - Oberst i Gst Wittwer, Kdt MLT OS 1/68</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>43</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-6888238614428618889</id><published>2009-11-01T18:38:00.010+01:00</published><updated>2011-01-18T14:54:14.605+01:00</updated><title type='text'>WK Woche 2 Teil 2: War is upon us!</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;On the road&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ein wunderbares Gefühl, jeden Morgen auf den Schützenpanzer, schnell die Leute befehlen und ab gehts zum Bat KP um dort den Kommandanten abzuholen.&lt;br /&gt;Diese Praktik wiederholte sich praktisch jeden Tag. Die Route blieb in den ersten Tagen aber immer die selbe, wir verschoben durch Aarau und Lenzburg zu unserem angestammten Standort. Dort stellten wir eine kleine Sicherung auf und der Stab bereitete sich vor.&lt;br /&gt;Es stand aber nicht ein Einsatz an, sondern nur Präsentationen, dies war ziemlich schade, da so nicht wirklich der Ernstfall geprobt wurde, sondern nur einige "wichtige" Militärattaches unterhalten.&lt;br /&gt;Doch Krieg ist auch Politik ;) Und so akzeptierten wir diesen Fakt und nahmen unsere Sicherungsaufgabe gewissenhaft wahr. Sogar der Sicherungszugführer, fand zeitweise eine Spli Schu mit der er rumpralen konnte ;)&lt;br /&gt;Ein wunderbares Beispiel unserer Bereitschaft zeigte sich Mitte Woche. Da stand plötzlich ein Markeur vor unserem Panzer er wollte zu einem Übungsleiter der bei uns zu Besuch war. Schnell war die Wache, das Reserveelement und der Si Zfhr vor Ort und liesen ihn nicht passieren.&lt;br /&gt;Der Bat Kadi wurde informiert und in seinen Panzer eingesperrt :) (natürlich nur zu seiner eigenen Sicherheit).&lt;br /&gt;Leider war der Markeur wirklich nur da um mit dem Übungsleiter zu sprechen und nicht um uns zu testen.&lt;br /&gt;So verbrachten wir einige sonnige Tage, bei bester Aussicht irgendwo oberhalb eines Weinberges. Ab und zu gabs wieder ein kleines Tourli durch Aarau und Lenzburg wo die Bevölkerung reichlich mit Guezli und Schoggi versorgt wurde. Wer will sich da übers Militär beschweren!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Demonstranten in Aarau&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Alarm am Morgen früh, die Brigade Aufklärung meldet uns, dass irgendwo im Raum Aarau sich eine Demo der Volpodinger bildet. Natürlich waren wir hoch erfreut, den Aarau lag auf unserer Route. Sofort wurden unsere Aufklärer ausgelöst, die den Raum Aarau Bahnhof aufklären sollten.&lt;br /&gt;Sie haben sogar einige Markeure gefunden und sie in einer wilden Verfolgungsjagt (inkl. dreimal um einen Kreisel) gestellt. Leider mussten sie wieder laufen gelassen werden, die Übungsleitung wollte es so.&lt;br /&gt;Ich sass unterdessen bereit auf dem Panzer, mit der Karte bewaffnet. Bereit um allfällig Routenänderungen sofort auszuführen. Die Grenis im Kofferraum waren bereit, falls irgendwelche Demonstranten uns in den Weg kamen. Doch leider war alles Ruhig! Die Aufklärer sicherten den Bahnhof und die Volpodinger waren von dennen so beeindruckt, dass keine Demo mehr zu sehen war. Ach wie schade!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Limousinen Service nach Grenadier-Art!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Was gönd sich ein hart arbeitender Bat Kadi nach einem schweren Übungstag? Genau ein netter Grillabend mit einigen "wichtige" Politikern und Militärhoheiten. Das ganze fand in eine Kiesgrube statt, die ca. 500 Meter von unserem Standort entfernt war.&lt;br /&gt;Wir hatten unsere Kommandantenstaffel also aufgestellt und warteten friedlich und fröhlich darauf, bis die wichtigen Leute fertig waren. Irgendjemand, hatte dann die super Idee den Bat Kadi nicht einfach mit einem Puc abzuholen, sondern mit der ganzen verdammten Kommandantenstaffel (6 Panzer!) vorzufahren.&lt;br /&gt;Wie man so schön sagt: Auf go ist go! Und so fuhren wir mit vollem garacho in die Kiesgrube. Machten einen Kreis um das Grillfest. Die Gefechtler stiegen aus, rannten in ihre Stellungen. Und der Bat Kadi wurde stolz wie ein Pfau von seiner vom Sicherungszug gestellten Leibgarde in seinen Panzer begleitet.&lt;br /&gt;Dann gabs Taxi Taxi und wir waren verschwunden. Eine Aktion von 1-2 Minuten aber das imponierte Staunen der Meute über die Schnelligkeit und Beweglichkeit der Panzertruppen war genial ;) Show of Force vom Sicherungszug in Extremlage :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der Bundesrat kommt - ab in den Panzer!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die Woche ging gegen ihr Ende zu und so erwarteten wir den höchsten Gast, Bundesrat Maurer wollte auch noch vorbei schauen. Wie es sich für so einen Bundesrat wohl gehört kam er ziemlich zu spät. Wir hatten als Sicherungszug den Auftrag die Führungsstaffel zu sichern, natürlich durfte da kein Soldat irgendwo rumsitzen, die Türme mussten sich Bewegen und wir alle mussten sehr kampfbereit aussehen.&lt;br /&gt;Ja dann kam das Kommando der Bundesrat komme. So sassen wir kriegsbereit für 30 Minuten im Panzer. Doch er kam nicht. Also nochmals raus und eine kleine Pause im Schatten machen. Dieser Vorgang wiederholte sich noch etwa zweimal, bis dann endlich der Herr Bundesrat kam. Die Führungsstaffel intressierte ihn nicht wirklich. Er verweilte ca. 1 Minute darin. Und ging dann wieder. Aber wir waren bereit für alles.&lt;br /&gt;Brisant war nur, durch die schon relativ späte Uhrzeit, kamen wir ziemlich in die Bredulie mit dem Nachtfahrverbot das von einem Grüenchäppli ausgesprochen wurde. (Der hatte erst während der Übung gemerkt das so richtige Panzer ja auch Lärm machen...)&lt;br /&gt;Tja, aber im Krieg ist ja alles egal und so fuhren wir bei Nacht und Nebel zurück zum Bat KP. Lieferten den Bad Kadi ab und verschwanden wieder irgendwo hinter dem Hügel um am nächsten Morgen wieder bereit zu stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Rep D ftw!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag verschoben wir mit der Führungsstaffel wiedermal irgendwo durchs Land. Plötzlich ein Funkspruch, Panzer im Arsch... Sofort wurde einen gesicherter Halt bezogen und ich machte mich an die Arbeit. Das Getriebe war defekt, zuerst versuchte ich das ganze noch mit Notschaltung zu fahren, aber nichts ging mehr.&lt;br /&gt;Währenddesssen stolzierten immer mehr Stäbler um den defekten Karren, und jeder wusste es besser. Also schickte ich sie alle relativ harsch irgendwo Weg, denn wie sagt man so schön. Zu viel Köche verderben den Brei!&lt;br /&gt;Ich bestellte meinen Panzer zurück, der irgendwo vorne in Deckung stand. Und fing nun an. den kaputten Panzer abzuschleppen. Endlich hatte ich einen Grund die Stäbler weg zu schicken, denn so ein Abschleppen war ja gefährlich und ich wollte nicht dass mir noch so einer zwischen die Raupen kam.&lt;br /&gt;Mit ziemlich viel Fingerspitzengefühl, manövrierten wir den Panzer von der Strasse. Das war gar nicht so einfach, da das Lenkgetriebe auch kaputt war und der Panzer eigentlich nur geradeaus "rollen" wollte, wir ihn aber um eine 90 Grad Kurve würgen mussten.&lt;br /&gt;Doch nach ca. 20 Minuten war die Strasse frei und der die Führungsstaffel rollte.&lt;br /&gt;Ich blieb beim defekten Panzer um den Rep D zu aviesieren. Die Führungsstaffel minus ging weiter.&lt;br /&gt;Der Rep D war verdammt schnell vor Ort! Die kamen mit einem Pneukran und einem zweiten Lastwagen. Der Platz war nicht gerade riesig, aber sie riessen den ganzen Motorblock raus und wechselten ihn durch einen neuen aus! Leider konnte ich da nicht mehr zusehen, da ich bereits zur Führungsstaffel gestossen war. Aber beeindruckt war ich allemal. Der Panzer war nach ca. 2 Stunden wieder flott!  Abwechslung und Action machen doch den Spass aus. :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Finally, war is upon us!!!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Es war soweit! Die Präsentationen für Attaches, Bundesräte, etc. hatte ein Ende und endlich zogen wir in den Einsatz! Ein haufen Volpodinger hatten sich im nahen Dorf verschanzt, natürlich waren die Füssel der Inf Brigade nicht fähige, diese zu besiegen. Also musste das stärkste Element her. Unser Pz Gren Bat 28. Wir bezogen mit unserer Führungsstaffel Stellung in einer Kiesgrube (Taktik ziemlich so das schlimmste, aber was solls, war nicht mein Entscheid...). Die Führungsstaffel wurde voll ausgebaut, die Sicherung bezogen, Beobachtungsposten in die Tiefe aufgestellt und der Stab nahm seine Arbeit auf.&lt;br /&gt;Angespannt waren wir, bereits nach kurzer Zeit kamen erste Demonstranten, die wir souverän abwerten (Natürlich friedlich!). Schon bald rollte die Panzerkompanie an uns vorbei und bezog ein Feuerpodest.&lt;br /&gt;Eine Panzergrenadierkompanie drang jetzt ins Dorf ein und machte den Gegner zunichte! Kurz nach dem Erfolg, kam der S6 zu mir und verlangte für eine extrem schnelle Verschiebung der Kommandantenstaffel minus. 1 Schüpa + 1 Kommandoschüpa. Wir verschoben ins Dorf, wo die Siegreiche Truppe auf uns wartete. Der Bat Kommandant wurde zur Truppe begleitet wo er seine After Action Review machte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Farben kommunzieren anderst: Grün vs. Gelb&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der wirkliche Kampf, fand aber in der Führungsstaffel einige Stunden vorher statt. Da kam ein Divisionär mit Grüne Perret, der wollte doch dem Bat Kadi in allem ernst Hundeführer aufschwatzen. Den für ihn als Grüner war dies wohl essenziel. Als der Bat Kadi verneinte, wurde er beiseite genommen und auf gut Deutsch "Zusammengeschissen", da er fand, dass Hundeführer nicht wirklich gebraucht werden...&lt;br /&gt;Da sah man wieder mal, wie die Infantrie nicht wirklich den gleichen Krieg führt wie wir von den Panzertruppen... Hundeführer, das ist doch Kinderkacke, Panzergrenadiere sind 10x so bissig ;)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-6888238614428618889?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/6888238614428618889/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=6888238614428618889' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/6888238614428618889'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/6888238614428618889'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2009/11/wk-woche-2-teil-2-war-is-upon-us.html' title='WK Woche 2 Teil 2: War is upon us!'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-4595851325127124850</id><published>2009-09-09T16:15:00.009+02:00</published><updated>2009-11-01T18:36:34.629+01:00</updated><title type='text'>WK Woche 2 Teil 1: U 'Protecor' oder Zwischen Phase Rot und Nachtfahrverbot</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Back in Bure&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Und scho nach einem kurzen Wochenende, bestieg ich wieder den Zug in Richtung Bure. Doch diese Woche sollte eine spezielle Woche werden. Denn es stand die Volltruppenübung Protector an. 8000 Leute nahmen daran teil. Die ganze Infantriebrigade 5. Zusätzlich noch unser Panzergrenadierbat 28 als Reserve und Eingreifelement.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;6:00 Ü beginnt (oder darf man auch ne Stunde früher anfangen?)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Um 6 Uhr ging die Übung los. Doch für uns wahr schon um 5:00 start. Denn irgendjemand im Stab fand es eine gute Idee eine Verbindungskontrolle um 6:30 zu machen. Also aufstehen und so schnell wie möglich zu den Panzern und die Funknetze laden. Pro Zug gabs eine Fil Gun + 1 Adressnetzplan. Was für mich bedeutete alle Netze selber laden. Na gut um 6:15 waren meine Panzer bereit. Und es war ja wohl nicht verwunderlich, dass die Verbindungskontrolle erst so etwa um 7:30 anfing. Nachdem wir dann noch bis etwa 9:00 gewartet hatten. Hab ich mich dann entschieden, die Panzer wieder abzuschliessen und fürs erste mal zurück in die Kaserne zu gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der liebe Schlaf&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die Panzer sollte um 2:30 abgeladen werden. Damit die Fahrer überhaupt die Panzer bewegen durften, mussten sie bis zu diesem Zeitpunkt mind. 8 Stunden schlaf (2x4h oder so) haben. So verbrachten meine Fahrer ihren ganzen Tag im Bett um genug Schlaf für die Nachtaktion zu tanken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Panzerverladen - Privilegien sind toll&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der Bahnauflad der Panzer stand an. Natürlich mit ziemlicher Verspätung (in der Romandie arbeiten die SBB Mitarbeiter halt etwas langsamer). So bildete sich vor den Zugswagons eine ziemliche Schlange, drei Kompanien warteten vor uns. Geduldig stellte ich meine Panzer ganz hinten an und ging mal nach vorne um zu schauen was so läuft.&lt;br /&gt;Da stand doch der V&amp;amp;T Verantworliche des Battallions, als er mich sah, sagte er sofort: "Ahh, Stabskompanie, sie verladen als erster denn wir wollen, dass die Führungsstaffel als erstes rausfahren kann."&lt;br /&gt;Ganz frech, überholten wir also alle Kompanien verluden unsere Panzer und zogen uns anschliessend wieder an unseren alten Stao (Liegen Lang für die meissten) zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die Letzten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Nachdem meine Kompanie schon am spätem Nachmittag in Richtung Sissach (Standort Stabs KP) verschob, war nur noch mein Zug in Bure. Und so bekam ich im 15 Minuten Takt ein Telefon mit Sachen die vergessen wurden und um die ich mich noch kümmern musste. Das Beste war wohl, dass ein Puch vergessen wurde und wir diesen irgendwo auf dem Waffenplatz suchen mussten. Witzig dabei war noch, dass wir die Nummer nicht hatten und so fast mit dem falschen Puch vom Waffenplatz weg fuhren. Ca. 2 Minuten vor dem Abfahren (ca. 24:00) bekamen wir dann noch das Telefon und wechselten den Puch schnell aus. Da hätte einer vom Waffenplatz sicher freude, wenn er am Morgen gemerkt hätte, dass sein Puch plötzlich im Raum Basel steht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der Bahnablad&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Nach zwei Stunden fahrt kamen wir in Prattlen an. Dort bezogen wir einen gesicherten Halt und ich suchte nach dem Abladebahnhof. Dies war gar nicht so einfach, denn irgendwie war kein Mensch zu sehen um 2:30 Uhr am Morgen. Gut, nach einiger Zeit fand ich ihn und wir holten unsere Fahrzeuge so schnell wie möglich vom Bahnwagen runter und machten sie im Laufschritt Marschbereit.&lt;br /&gt;Und schon das erste Mal bekam ich einen Zusammenschiss von einem der wohl das Schlafmanko nicht ertragen konnte. Ich bekam den Auftrag, die Panzer so auf die Strasse aufzukoloniere, dass noch eine Kompanie an mir vorbeistossen konnte. Dies war nur möglich, indem ich meine Panzer aufs Trotoir stellte. Natürlich hatte der vorher erwähnte todesangst, dass ein Randstein dabei kaputt gehen könnte. Hätte er sich wohl lieber vorher überlegen können. Na gut, mit einigen Holzbrettern wurde der Randstein von seinem Schicksal gerettet.&lt;br /&gt;So standen wir dann also da, am Bahnhof bereit für den Abmarsch, doch wo blieb der Stab? Ach der war damit beschäftigt einwenig dem Bahnablad zuzuschauen. Er genoss die Show und war im Moment wohl weit weit weg von irgendwelchen Übungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Marsch mit Zwischenstopp&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann entschied der Stab sich doch noch aufzusitzen und so fuhren wir los. Begeisterte Leute standen an den Fenstern der Wohnhäuser, zeigten uns voller Inbrunst den Stinkefinger oder warfen uns in ekstase böse Blicke zu. Der Vogel zeigten sie mit inbrunst. Die Stimmung an den Strassenränder war top. :)&lt;br /&gt;Plötzlich funkte mich mein CAF aus dem Mannschaftsraum an. "Hey wir haben einen Verletzten, er hat sich die Hand eingeklemmt und muss dringend verarztet werden."&lt;br /&gt;Ganz nach Protokoll stellte ich den Antrag für einen gesicherten Halt beim Bat Kadi und befahl in: "Ganze Kolonne gesicherter Halt in 200 Meter. Vorderstes Fahrzeug auf höhe der weissen Tafel).&lt;br /&gt;Ich war das vorderste Fahrzeug und als ich vor der Tafel stand staunte ich nicht schlecht was darauf geschrieben stand: "Spital Frick". Das nenn ich mal Glück, der Patient wurde darauf direkt in die Notaufnahme gebracht und wir konnten ohne verzug weiterfahren. Der Bat Kadi und ich staunten nicht schlecht, wie Ortskundig ich war...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Gute Nacht liebe Fahrer&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann kamen wir dann an, lieferten unseren Bat Kadi ab und verschoben  mit dem ganzen Tross in den Fahrzeugpark. Dort erwartete uns schon der nächste Auftrag. Um 8:30 mussten wir den Bat Kadi wieder abholen und ihn nach Dottikon fahren.&lt;br /&gt;Mittlerweile war es 6:00 Uhr. Für uns bedeutete das, schnell in die Unterkunft Material dort einräumen und wieder zurück auf die Panzer. So stelle ich mir eine Übung vor. Dauernd unter Strom!&lt;br /&gt;Pünktlich standen wir um 8:30 vor dem Bat KP. Das gemeine am Bat KP ist, dass es eigentlich sehr nahe beim Fahrzeugpark liegt (ca. 5 Minuten mit dem Auto). Doch die Panzerkarten verboten uns durchs Dorf zu fahren. So mussten wir jedesmal 30 Minuten umweg machen bis wir vor dem Kommandoposten standen.&lt;br /&gt;Natürlich warteten wir unsere obligate 30 Minuten bis alle Leute aufgesessen waren und fuhren dann mit 3 Panzern in Richtung Dottikon.&lt;br /&gt;Das Wetter war wunderschön und den Panzerkarten sei dank, mussten wir über einige wunderschöne Hügel fahren und zum Schluss noch durch Aarau und Lenzburg. Unsere Töfflibuebe machten einen super Job und die ganze Verschiebung verlief reibungslos.&lt;br /&gt;In Dottikon angekommen, erstellten wir eine Sicherung. Hier in Dottikon will der Bat Kadi eine Präsentation über die moderne Raumsicherung abhalten. So waren wir den Vormittag damit beschäftigt Lautsprecher aufzustellen und zu warten. Doch einen Hacken gab es noch. Die liebe Ruhezeit der Fahrer. Diese waren schon ziemlich lange unterwegs, und so war es nicht verwunderlich, dass sich ihre Fahrzeit zum Ende nahte. Natürlich ging ich sofort zum Bat Kadi und machte ihn darauf aufmerksam, dass er erst wieder um 14:00 mit den Panzern verschieben können. Wiederwillig, stimmte er nach einigem Diskutieren zu. Und so verschob er nun mit dem Puch der Verkehrsgruppe. Natürlich bewacht durch zwei Gefechtler. :) Schlafen geht halt immer vor!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;"Wo ist ihre Spli Schu?"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Das es die Besatzer nicht so mit der Splitterschutzweste haben, sollte schon aus Funktionsgründen bekannt sein. Sie ist so ziemlich unhandlich, wenn man immer aus dem Panzer ein und aussteigen muss.&lt;br /&gt;Unsere Gefechtler, die einen Bewachungsauftrag hatten, waren alle mit Splischu ausgerüstet. Ebenfalls war der ganze Stab damit bestückt.&lt;br /&gt;Eines schönen Nachmittags in Dottikon, machte ich eine Meldung beim Bat Kadi, und der schaute mich mit grossen Augen an und sagte: "Ja, Liitnant wo isch au iihrii SpiSchü." Meine Antwort: "Ich bin Besatzer, ich brauche keine Spli Schu"&lt;br /&gt;Er: "Ja aber was passiert wenn jetzt da ein Scharfschütze sich versteckt. Wer führt dann ihren Zug wenn sie abgeschossen werden."&lt;br /&gt;Mit grossen Zweifel, dass eine Splischu das 12mm Geschoss eines Scharfschützengewehrs aufhalten würde antwortete ich: "Ja, der CAF, ist ja auch noch da, und für die Besatzer habe ich einen sehr guten Stv"&lt;br /&gt;Er: "Das ist mir egal, in diesem Fall gilt für sie jetzt Standort Panzer, solange sie keine Splitterschutz Weste haben."&lt;br /&gt;Ok, dann verkroch ich mich halt in den Panzer und beim ersten Mal als ein Stäbler kam um mich zu holen, sagte ich ihm ziemlich direkt, dass ich nicht vom Panzer darf.&lt;br /&gt;Doch plötzlich war das egal, denn der Bat Kadi wollte umbedingt etwas erledigt haben...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-4595851325127124850?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/4595851325127124850/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=4595851325127124850' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/4595851325127124850'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/4595851325127124850'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2009/09/wk-woche-2-u-protecor-oder-zwischen.html' title='WK Woche 2 Teil 1: U &apos;Protecor&apos; oder Zwischen Phase Rot und Nachtfahrverbot'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-4827554034329381256</id><published>2009-08-21T17:43:00.008+02:00</published><updated>2009-08-31T15:05:15.116+02:00</updated><title type='text'>WK Woche 1: "Fid för sää mischen"</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die Soldaten kommen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Nun war es endlich so weit! Der KVK war zu Ende und dei Soldaten rückten ein. Etwas komisch war es mir schon im Bauch. Doch das verging ziemlich rasch!&lt;br /&gt;Lustig am WK ist wohl, dass man die erste Woche ziemlich konstant den Bestand des Zuges am anpassen ist, da irgendwelche Soldaten wieder nach Hause gehen oder plötzlich merken, dass sie noch einrücken sollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Führung - So oder so&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Spannend ist es Leute zu führen die erfahrener, besser ausgebildet und viel älter als ich sind. Die alten einfachen Tricks von der RS funktionieren hier nicht mehr. Doch trotzdem macht es mir wirklich spass mit den Leuten. Gerade die älteren Semester haben einen Umgang mit Befehlen, etc. den ich sehr schätze. Der Schütze meines Panzer zB. versorgt mir jedesmal meine Packung, ohne dass ich ihn bitte, einfach nur weill er weiss, dass es für mich einfacher ist, da ich ja noch andere Sorgen habe. Auch sonst ist man im WK manchmal froh, wenn die Leute es noch schaffen in Zweierkolonne zu laufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Jetzt GAZ ab!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Diese Woche verbrachte unser Sicherungszug im Gefechtsausbildungzentrum West (GAZ) in Bure und wurde "Fit for the mission" (Wie unser Bat Kadi immer sagte) gemacht. So standen neben des erstellen der Gefechtsbereitschaft auch verschiedene Verschiebungen mit der Führungsstaffel auf dem Programm. Natürlich ging das nicht einfach so! Zuerst wollte ich mal schauen ob die Fahrer und Kommandanten überhaupt noch fähig waren ein Schüpa zu fahren. Und so heizten wir einen Morgen lang über Bure! Übten Formationen und das Verschieben von Deckung zu Deckung!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Neue Lage!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Doch schon bald wurde die ganze Planung durch eine neue Lage auf den Kopf geworfen, ein Regierungsrat kam am Mittwoch vorbei um unsere Truppe zu begutachten. Und so staunte ich in der Befehlsausgabe nicht schlecht, als ich sah, dass unser Zug für eine Häuserkampf Szene eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;Vom ganzen Battalion waren wir der einzige Kampf-Zug der weder im KVK noch in der ersten Woche Häuserkampf auf dem Programm hatten. Doch nach einigen Verteilungsrapporten konnte ich immerhin zwei Häuser in Nalé erkämpfen. Und so warfen wir die Gefechtler dort am Dienstag raus. Wir Besatzer machten uns dann noch etwas an die Arbeit das Verschieben mit der Führungsstaffel zu Perfektionieren. Schon in der ersten WK Woche wurde mir bewusst, dass nicht der beste Planer, sondern der beste Improvisierer hier gefragt war :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Ü "Governement"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;So stand mein Zug plus die Führungsstaffel geputzt und ready to go vor  dem Ausbildungsgebäude aufgestellt und warteten auf unsere teuere Last, eine Delegation aus dem Regierungsrat Schaffhausen durfte ein Tag lang den Staub von Bure und die Grazie eines Schüpas erleben.&lt;br /&gt;Mit der Pünktlichen verspätung von 30 Minuten sassen sie auf. Vom Chef Einsatz bekamen wir noch einige Knall Petarden geschenkt, dass es auch noch etwas Lärm gibt :) (Und plötzlich war es auch allen egal, dass es verboten war Knall Petarden in Häuser in Nalé zu werfen).&lt;br /&gt;Wärend der Verschiebung passierte es dann, ein Schüpa machte keinen Wank mehr. Doch war auf die Besatzer verlass und sie lössten das Problem innert Minuten.&lt;br /&gt;In der Panzer Sappeur Arena wurden wir dann von der Log Kompanie betankt. Dies war umso genialer, da wir nicht mal aus dem Panzer aussteigen mussten. Ich fühlte mich wie ein Formel 1 Pilot. Leider verweigerten die Boxencrew mir den obligaten Reifenwechsel (auch Räupelen genannt).&lt;br /&gt;Und schwups waren wir Kampfbereit und in der Ausgangsstellung. Eine kurze Befehlsausgabe machte uns noch die Details klar. Der erste Zug wurde ausgelöst. Und die Schüpas rollten auf Nalé zu. Der erste Zug nahm das erste Gebäude ohne Verluste. Als dann ein Leo durch das Dorf stossen wollte passierte es. Er wurde getroffen aus einem anderen Haus.&lt;br /&gt;Und so kamen wir zum dran. Schnell befahl ich zwei Schüpas in eine Feuerstellung um uns einen Feuertunnel auf das genannte Haus zu bilden. Mit den anderen zwei stiess ich bis ans Haus rann und liess die Gefechtler den Rest der Arbeit machen. Doch leider mit einigen Verlusten, so mussten auch noch die Sanis ausrücken die voller Freude Infusionen stechen konnten.&lt;br /&gt;So schnell wie der Kampf angefangen hatte, war er auch schon wieder zu Ende und wir verschoben zurück zum Mittagessen. Das war also eine erste Lektion wie man sich Regierungen bei der Stange hält.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;U "Meccano" - Führungsstaffel im scharfen Durchgang&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Am Mittwoch Nachmittag, widmete sich unser Kompanie Kommandant ganz der Führungsstaffel und dem Sicherungszug. Zusammen entwickelten wir mit den Soldaten zusammen das Verhalten der Führungsstaffel. Und übten dies nachher auch auf der Panzerpiste. Dies funktioniert anfangs nur mittelmässig. Vor allem war die grosse Problematik bei der Verständigung zwischen den Motorradfahrern und mir, da sie leider kein Funk hatten. Doch mit der Zeit funktionierten die gesicherten Halts reibungslos und auch der Bezug der Wagenburg war schon ziemlich flott! Mal schauen wie viel davon in der nächsten Woche hängen bleibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;ATTACCO!!!!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Als "Belohnung" für unsere Soldaten, dass sie die eher langweiligen mechanisierten Verschiebungen gut mitgemacht hatten, stand am Donnerstag Attacco, Königsdisziplin der Grenadiere, auf dem Programm. Der Angriff auf ein räumlich beschränktes Ziel. Mehrer Makeure warteten Bluthungrig im Wald auf uns.&lt;br /&gt;Mit drei Schüpas griffen wir also beim La rotte an. Der Gegner war durch Artillerie, Minenwerfer uns unsere Leos schon sehr dezimiert. Also rechneten wir mit max 5-10 Infantristen.&lt;br /&gt;Der erste Durchgang, die Panzer rollen und die Gefechtler steigen aus. Doch da fehlt wohl noch etwas die Übung, bockstill stehen sie da und bewegen sich nicht. Und schon fällt einer nach dem anderen.&lt;br /&gt;Am Schluss konnten wir das AZ doch noch erkämpfen, jedoch waren die Verluste zu hoch.&lt;br /&gt;Beim nächsten Durchgang sah das ganze dann schon etwas flüssiger aus. Der Waldrand wurde schnell bezogen und der Gegner unter minimalem Verlust vernichtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;"Ach ich hab ja noch Nebel in der Tasche"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Einer der Gefechtler hatte mal wieder einen super intelligenten Einfall. Beim letzten Attacco Durchgang, bemerkte er, dass er noch ein Nebelkörper in der Tasche hatte. Da er es ziemlich schade fand, diesen wieder ungebraucht zurück zu bringen entschied er sich ihn einfach mal in den Wald zu werfen.&lt;br /&gt;Das Resultat, ein kleines Chaos, der Gegner konnte sich neu formieren und wäre die Übung nicht abgebrochen worden, hätte er auch noch ziemlichen Schaden anrichten können.&lt;br /&gt;Lustig waren auch die Funksprüche: "Piccolo, können nicht vorrücken, wir sehen nichts" oder "Ich glaub ich hab einen toten in meiner Gruppe aber ich seh es nicht".&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-4827554034329381256?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/4827554034329381256/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=4827554034329381256' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/4827554034329381256'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/4827554034329381256'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2009/08/wk-woche-1-fid-for-saa-mischen.html' title='WK Woche 1: &quot;Fid för sää mischen&quot;'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-7969531547163962041</id><published>2009-08-15T23:01:00.003+02:00</published><updated>2009-08-15T23:08:16.767+02:00</updated><title type='text'>Lustiges von der Wochenendwache</title><content type='html'>Ich hab die Ehre dieses Wochenende die Kaserne Bure zu bewachen. Das heisst nicht ich, sondern meine Kompanie. Ich bin Wochenend Of und muss einfach hier in der Kaserne bleiben um die Wache zu kontrollieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und was man hier für Bilder siet auf der Wache, ich glaube Ueli Maurer würde anfangen an seiner besten Armee der Welt zu zweifeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man merkt halt schnell mal, dass hier nicht nur Panzergrenadiere auf der Wache stehen, sondern auch Töfffahrer und Führungsstäffler.&lt;br /&gt;Heute Nachmittag find ich doch einer der mit der Schplitterschutzweste einfach auf der Strasse rumliegt und mich dann noch blöde anguckt als ich ihm sage er müsse stehen oder sitzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder meine absoluten Favoriten. Sie schieben Wache mit Waffe, SpliSchu, RSG und GT. Und wie finde ich sie??? SpliSchu ausgezogen, GT in der Ecke und Stgw am Boden am Zeitung lesen. Ziemlich ausser mir, habe ich ihnen mal die Meinung gesagt, sie ziehen den SchpliSchu wieder an. Wahrscheindlich nur bis ich um die nächste Ecke war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was mich etwas mehr erfreut. Bis jetzt hat es wenn ein Grenadier oder ein Aufklärer auf der Wache war immer geklappt. Da könnte man doch fast noch Schlüsse daraus ziehen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-7969531547163962041?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/7969531547163962041/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=7969531547163962041' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/7969531547163962041'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/7969531547163962041'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2009/08/lustiges-von-der-wochenendwache.html' title='Lustiges von der Wochenendwache'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-470125987027005064</id><published>2009-08-15T16:16:00.003+02:00</published><updated>2009-08-15T16:58:28.015+02:00</updated><title type='text'>KVK: Wir sind auch noch da!</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Ab gehts&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Schon beim Einrücken in den KVK merkt man, es ist WK und keine RS. Ungemein viele Leute mit schlechtem Tenu, fast kein militärisches Grüssen und ein sehr freundlicher Umgang. Mein erster WK steht vor der Tür und ich bin gerüstet mit meinem ganzen Mat in Bure angekommen.&lt;br /&gt;Dieser WK verspricht sehr abwechslungreich zu werden. Steht doch in der Woche Zwei eine Volltruppen Brigade Übung statt. Bei der wir eine ganze Woche irgendwo im Raum Nordwestschweiz herumbrausen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der Sicherungszug&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Eingeteilt bin ich ja in der Stabskompanie. Dies ist auch gleich die grösste Kompanie und zusätzlich die heterogenste. Praktisch jeder Zug hat eine andere Funktion. Für mich kommt darum nur der Sicherungszug in Frage. Da ich nicht 52 Wochen lang Greni Ausbildung gemacht habe um nachher Relais aufzustellen.&lt;br /&gt;Anyway, aller anfang gestalltet sich schwer. Ist doch der Panzergrenadier Zug kein einfaches Konstrukt. Und gerade in einer Stabskp geht das oft vergessen. So braucht es für diesen Zug ja zwei Leutnant (den Besatzer und ein Gefechtler) der Besatzer ist Zugführer, während der Gefechtler nur CAF ist und nur für den abgesessen Kampf da ist.&lt;br /&gt;In unserer Kompanie hat es sinnvollerweise 3 CAFs und ein Besatzer (mich). Was ja die Auswahl für den Zugführer schon mal relativ einfach machen würde. Doch leider verkompliziert sich die Sache etwas. Denn bestummen wird ein Gefechtler als Zugführer, CAF gibts nicht. Und auch nach mehrmaligem Nachfragen bleibt es momentan bei diesem System.&lt;br /&gt;Grund dafür ist wohl auch, dass ich noch Wacht Of bin und die Wache organisieren muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;GAZ - Bin ich jetzt da oder nicht?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die Armee hat für einige Millionen ein neues Ausbildungszentrum in Bure geschaffen. Und an diesem werden wir nun geschult. Das System ist top und ich wäre hoch motiviert damit zu arbeiten, doch es kommt wieder mal alles anders. Es wird nur der CAF dahin geschickt, da ich mich um die Wache kümmern muss. Was dazu führt, dass ich einen ZS des Ausbildungszentrum bekomme, da ich nicht anwesend war. Auch hatte der CAF keine Ahnung was er genau befehlen sollte (kann er aber nichts dafür, denn ich hab von seinem Job auch keine Ahung).&lt;br /&gt;Aber man versucht sich ja zu arrangieren. So kam es diese Woche oftmals vor, dass ich vom einten Ausbildungsstandort zur Wache rannte, und wieder zurück.&lt;br /&gt;Ausserdem fällt es auch schwer, den Zug fremdbestimmen zu lassen, und den CAF die ganze Arbeit machen muss. Vor allem wenn man die Leute selber nicht kennt.&lt;br /&gt;Auch gestalltet sich die Zusammenarbeit zwischen CAF und mir nicht einfach, da er jetzt schon gewisse Führungsgrundsätze definiert, welche er nicht mit mir besprechen konnte, da ich auf der Wache war. Wenn ich dann zurück komme und irgendwas befehle, falle ich ihm ungewohlt in den Rücken oder muss gewisse Sachen wieder ändern, da es beim mechanisierten Kampf anderst läuft.&lt;br /&gt;Ärgerlich, aber nicht umbedingt schlimm. Ich hoffe jetzt schwer, dass wenn die Wache vorbei ist, das ganze etwas abflacht. Doch im Moment gibt es halt ein Raum und Zwei Chefs und das kann halt nur sehr schlecht funktionieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wache hält mich Wach&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ja als Wacht-Of hätte ich eigentlich eine ziemlich simple Aufgabe:&lt;br /&gt;- Kontrolliert Wache zu unregelmäsigen Zeiten&lt;br /&gt;- Hält Verbindung mit der Wache per Mobiltelefon&lt;br /&gt;- Ist innert Minuten bei der Wache&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch in der Realität gestalltet es sich dann doch etwas anders. Am Dienstag merke ich dass der Wachtbefehl komplett geändert hat, also muss ich selbst das Wachtdispo anpassen.&lt;br /&gt;Am Mittwoch wird mir mitgeteilt, dass ich noch mehr Leute brauche da eine zusätzliche Wache anfällt für Freitag und Montag. Diese Leute müssen aber alle vorher eine Wachtausbildung am Donnerstag besuchen.&lt;br /&gt;Am Mittwoch Nachmittag erfahre ich, dass ich selbst die Wachtausbildung machen muss, da der Stabsmitarbeiter an diesem Tag "keine Zeit" hat. Also diese auch noch planen, Mat und Mun bestellen. Etc.&lt;br /&gt;Am Donnerstag, bekomme ich anstatt den bestellten 15 Mann gerade 6. Heisst, Wachtplan neu schreiben anpassen. Dann gibt es wieder mehr Leute, Wachtplan anpassen, dann werden mir wieder irgendwelche abgezogen. Wieder anpassen.&lt;br /&gt;Als ich den Bat Stab darauf aufmerksam mache, dass die Wache nicht mit dem Pfefferspray ausgebildet wurde und mir keine Ausbilder, sowie Zit zu verfügung gestellt wurde. Darf ich diese auch gleich selber organisieren. Gesagt getan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einrücken des Wacht-Det. Drei Leute kommen nicht, Wachtplan wird wieder mal angepasst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Donnerstag dann Wachtausbildung. Funktioniert, jedoch verpasse ich mal wieder was im GAZ. Doch schon bald merken die Pfefferspray Ausbilder, dass die RSG Munition nicht geliefert wurde. Also sofort zur Log Kompanie rennen, die verlorene Bestellung suchen. (Kommentar Logi: Ahh ja sie kenn ich, ich weiss auch nicht wo die Bestellung ist, gehen sie doch selber ins Mun Mag und holen sie sie ab). Naja, ich hab ihm dann gesagt, dass er gefälligst selber gehen soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freitag Morgen, Bezug der Wache läuft ganz ok. Der Wachtplan wird schon wieder bearbeitet doch die Leute stehen dort wo ich sie will. Dann, sofort wieder ab ins GAZ. Ja so bleibe ich fit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit&lt;br /&gt;Wenn ich zurück auf diese Woche schaue, hat sie für mich genau das drin was es doch spannend macht. Viele nicht vorhersehbare Situationen und dauernde Veränderung der Situation. Militärisch würde man wohl sagen, dass ich hauptsächlich mit der neuen Beurteilung der Lage beschäftigt war. Auch wenn es viel stress war, viele Sachen mich genervt haben und ich viel rumrennen musste. Wenn ich die ganze Woche nur rumgesessen wäre, dann hätts auch nicht gepasst.&lt;br /&gt;Wichtig, war auch die Unterstützung von meine Kompaniekommandanten zu spüren, denn er wusste, dass für den Personalmangel nicht ich verantworlich war. Ich hoffe jetzt mal, dass ich diese Woche nicht mehr so viel bei ihm im KP stehen muss und ihn wieder mal nach mehr Leuten fragen muss :).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Next Week&lt;br /&gt;Die nächste Woche steht ganz im Rahmen der des GAZ, wir werden unsere Aufgaben als Sicherungszug vertiefen und ich werde hoffentlich endlich den Sicherungszug führen können ohne die ganze Zeit irgend etwas anderem nach zu rennen oder meine Zug fremdbestimmt zu sehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-470125987027005064?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/470125987027005064/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=470125987027005064' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/470125987027005064'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/470125987027005064'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2009/08/kvk-wir-sind-auch-noch-da.html' title='KVK: Wir sind auch noch da!'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-3286051558907227897</id><published>2009-08-09T15:58:00.004+02:00</published><updated>2009-08-09T16:33:35.118+02:00</updated><title type='text'>Back on Track: Erster WK steht an! + Obligatorisches Trauma</title><content type='html'>Ja und schon ist es wieder soweit, das Sturmgewehr wird aus dem Keller geholt. Die Schuhe werden geputzt und die Of-Kiste wird ausgemistet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist WK. Das Panzergrenadier Bat 28 beginnt seinen KVK nächsten Montag. Für mich bedeutet das Einrücken am Dienstag.&lt;br /&gt;Ich freue mich darauf, denn der erste WK ist doch immer was besonderes. Und die Gerüchte über allfällig Hamburgertaufen schwirren schon lange herum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwischenzeitlich bevor ich wieder mit meinen top aktuellen und seriösen Berichten anfange noch eine kleine Anektote über meinen ausserdienstlichen militärischen Pflichten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der obligatorische Zwang&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eines schönen Tages anfangs dieses Sommers fällt dem Wackeren Lt Globi doch ein, dass er heute sein Obligatorisches schiessen sollte. Die Pistole ist darum schnell hervor geholt und auf das Motorrad verladen und in windeseile geht es zum Schiessstand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorweg muss ich ja noch anmerken, dass ich mich noch nie für den Schiesssport oder für einen Schiessverein begeistern konnte. Und ich bin mir auch ziemlich sicher, dass die Armee andere Wege finden würde um die Akzeptanz in der Befölkerung zu steigern. Anstatt sich mit diesem obligatorischen Schiessprogramm eine grosse Lobby aufrecht erhält, welche den wohl grossen finanziellen Zustupf dankend annimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kritik beiseite, ich wollte als weisses Blatt unbeschrieben meine erste Schiesserfahrung machen. Also Waffe und Leistungsausweis gepackt und ab in den Schiessstand. Zuerst von neugierigen Augen beobachtet (anscheinend kennen sich alle dort und jeder "neue" wird durchsiebt mit Blicken".&lt;br /&gt;Nachdem ich einige doch sehr freundliche Leute nach dem Weg fragte fand ich dann im Keller den Pistolenschiessstand.&lt;br /&gt;Dort gab ich mein Blatt ab, bekam meine Schüsse (inkl. ein paar Probeschüssen) und verschob zum Schiessstand.&lt;br /&gt;Mein erstes Treffen mit dem Herrn welcher meine Haltung zum obligatorischen nachhaltig gestärkt hat. Mürrisch nahm er meinen Zettel entgegen, ein nettes "Hallo" liess er natürlich auch aus.&lt;br /&gt;Gut, dann war ich dran. Ich stand  in den Schiessstand, nahm mein Magazin, spitzte die Probeschüsse ab, lud die Waffe und führte eine Ladekontrolle durch. Dann hämmerte ich die Schüsse an die Scheibe und legte die Waffe ab. Gut bis jetzt alles normal.&lt;br /&gt;Dann kam die erste Sequenz die zählte, 5x1 Schuss einzeln gezeigt. Gnädig befahl der Schiessstandleiter uns, dass wir trotzdem 5 Schüsse schon abspitzen konnten.&lt;br /&gt;Dies machte ich, dann Laden, Ladekontrolle. PÄNG ein Schuss. Der Befehl vom Schiessstandleiter: "Waffe ablegen, es wird gezeigt".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gut was mache ich jetzt? Reglementarisch festgelegt? Anyone: Jeder der die Mech Klasse überlebt hat wird jetzt wohl vor dem Computer sitzen und schreien: "PSK". Denn im Reglement 53.103d steht unter Absatz 4.4 Ziff. 24:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Persönliche Sicherheitskontrolle (PSK) wird durchgeführt:&lt;br /&gt;– Wenn die Waffe aufgenommen wird;&lt;br /&gt;– Wenn die Waffe abgelegt wird;&lt;br /&gt;– Während Gefechtspausen;&lt;br /&gt;– Vor Stellungsbezügen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und natürlich hab ich das auch gemacht! Dann die Waffe vor mich hingelegt. Und gewartet. Scheibe angeschaut, abgeklebt und ganz mechanisch beim Waffen ergreifen wieder PSK.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch das war ein Fehler, denn dann kam der Standleiter zu mir hin. "WAS FUMMELN SIE DA IMMER AN IHRER WAFFE RUM?"&lt;br /&gt;Ganz ruhig antwortete ich ihm: "PSK, Persönliche Sicherheitskontrolle, diese wird immer gemacht beim aufnehmen und ablegen der Waffe."&lt;br /&gt;Er: "VERDAMMT NOCHMAL, ES IST MIR SCHEISS EGAL, WIR SIND HIER IM SCHIESSSTAND UND NICHT IM MILITÄR IN EINER SCHEISS GEFECHTSÜBUNG".&lt;br /&gt;Ich: "Es geht hier gar nicht um ein gefechtsverhalten, sondern einzig und allein um die persönliche Sicherheit der Waffe und soweit ich weiss, steht nichts davon, dass diese nicht gemacht wird im Schiessstand"&lt;br /&gt;Er: "ES IST MIR SCHEISSEGAL, WIE SIE DASS IM MILITÄR GELERNT HABEN, SONST KÖNNEN SIE DIE WAFFE AUCH GERADE ENTLADEN UND GEHEN, WIR SIND HIER NICHT IRGENDWO IM MILITÄR."&lt;br /&gt;Ich: "Ok, ganz ruhig"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bhu, dieses bornierte Ar...., naja anyway, ich mach dieses Obligatorische ja nicht fürs Militär sondern für dich mein lieber Freund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich schoss fleissig weiter (ohne PSK) und traff auch ganz ok. Doch plötzlich kam mein Freund wieder und stand hinter mich: "ACH JA, UND ABGESPITZT WIRD AUCH ERST WENN ICH ES SAGE, IST DAS KLAR."&lt;br /&gt;Ich: "Ahh, tschuldigung ich dachte wir sind hier nicht im Militär und da kann ich selbständig Abspitzen, wenn ich fertig bin. Wenns ja sonst auch eher leger zu und her geht."&lt;br /&gt;Mein Freund: "ICH SAGE ES IHNEN NOCH EINMAL UND DANN IST SCHLUSS UND SIE KÖNNEN ENTLADEN"&lt;br /&gt;Ich: "Nein nein schon ok, nur noch 5 Schuss und dann sind sie mich los."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ihn wohl gleich noch am meisten nervte war, dass ich ziemlich gut traf.  Ich war dann auch wieder ziemlich schnell draussen aus den Schiessstand. Für mich hat diese Übung jetzt ganz seinen militärischen Wert verloren. Diese 20 Schuss bringen keinem Soldaten, UO oder Offizier was. Denn, was nachher mit der Waffe passiert (ob sie geputzt wird etc.) intressiert kein Schwein.&lt;br /&gt;Wenn wenigstens, eine obligatorische Laufkontrolle nach dem putzen vorgeschrieben wäre oder sonst was dergleichen, damit die Wartung der Waffe sichergestellt wäre. Aber nichts...&lt;br /&gt;Mir gehen wirklich die Gründe aus warum die Armee, dies immer noch aufrecht erhält. Vielleicht hat ja jemand für mich eine anständige Begründung.&lt;br /&gt;Ich bin ja sonst wirklich ein Fan unseres Miliz Systems und auch die Armee selbst hat meine volle unterstützung aber das?...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-3286051558907227897?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/3286051558907227897/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=3286051558907227897' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/3286051558907227897'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/3286051558907227897'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2009/08/back-on-track-erster-wk-steht.html' title='Back on Track: Erster WK steht an! + Obligatorisches Trauma'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-8824461071496023507</id><published>2008-12-05T10:26:00.000+01:00</published><updated>2008-12-05T10:28:35.032+01:00</updated><title type='text'>Ach du schreck... Wo sind meine Notizen</title><content type='html'>Ich habe doch wirklich alle meine Notizen zur DHU verloren... Habe mir in der DHU immer Sachen aufgeschrieben...&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Naja ich werd das also alles aus meinem Kopf raus machen. Natürlich werde ich euch sicher nicht das Programm erzählen... Ihr lieben zukünftigen Aspiranten... Erlebt nur selbst am eigenen Leib was es heisst eine DHU ohne die kleinste Ahnung zu machen :-D&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-8824461071496023507?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/8824461071496023507/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=8824461071496023507' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/8824461071496023507'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/8824461071496023507'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2008/12/ach-du-schreck-wo-sind-meine-notizen.html' title='Ach du schreck... Wo sind meine Notizen'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-4097174878805365407</id><published>2008-10-31T19:05:00.000+01:00</published><updated>2008-10-31T19:06:02.308+01:00</updated><title type='text'>Inspektion... Die letzten Stunden vor dem sicheren Tod...</title><content type='html'>&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Inspektion&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Da sich die OS auch langsam dem Ende zuneigte, stand diese Woche vor der von uns so gefürchteten DHU die Inspektion auf dem Programm.&lt;br /&gt;Wie jede Inspektion, fing sie mit der Präsentation der Kompanie an. Bedeutet: Hinstehen, Ausrichten, Warten, Achtung, Warten, Ruhn. Wie sich das für eine OS gehört in stehts strammer Haltung und mit viel Körperspannung. Die Präsentation ist uns natürlich geglückt.&lt;br /&gt;Anschliessend gings schon los mit der eigentlichen Inspektion. In Gruppen verschoben wir per Velo an den Ausgangspunkt des Stern-OLs. Von dort aus mussten wir diverse Posten anlaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Posten um Posten zum Ziel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Als erster Posten wählten wir den Sanitätsposten. Wir wollten ihn schnell hinter uns bringen, da wir alle so ziemlich keine Ahnung mehr hatten. Ist ja auch klar, die letzte SAN Ausbildung genossen wir noch in der RS und das ist ja jetzt au schon so einige Wochen her.&lt;br /&gt;Am Posten mussten wir zuerst eine Puppe beatmen. Plötzlich hörten wir von weither eine Person schreien. Ein Markeur lag am Boden und klagte darüber, dass er sich ins Bein geschossen hatte. Bereitwillig halfen wir ihm. Überprüften seinen Puls und verbanden die Wunde.&lt;br /&gt;Doch nichts half, er wurde Bewusstlos. Es wurde hektisch. Wird er uns elendiglich auf den Feld verrecken? Oder können wir ihn noch retten? Heldenhaft packten wir ihn auf die SAN Bahre und verluden ihn auf dem Puch.&lt;br /&gt;Leider gefiel es dem Experten gar nicht... Der Gruppenchef verpasste es voll und ganz die Führung zu übernehmen und anscheinend war unsere Behandlung auch nur mittelmässig. Da leider der Brigadier neben uns stand bekamen wir an diesem Posten eine eins. Der Postenchef bekundete nach abreisen des Herrn Generals, dass er uns eigentlich eine zwei gegeben hätte aber es ein Entscheid von oben sei. Schade Schade...&lt;br /&gt;Naja es ging weiter und unsere Gruppe arbeitete sich fleissig durch alle Posten durch. An einem Posten mussten wir einen gesicherten Halt beziehen, an einem anderen ein SIM Gefecht schiessen, etc., etc.&lt;br /&gt;Der letzte Posten stand dann auf dem Programm, wir waren schon viel zu spät dran und ich war Gruppenchef zu diesem Zeitpunkt. Ich trieb meine Gruppe an, denn wir mussten die vorgegeben Zeit einhalten.&lt;br /&gt;So verschwanden wir nach kurzer Zeit im Taktiksimulator ELTAM. Ich war Zugführer und musste mein Zug so schnell wie möglich von einem Punkt der Karte zum anderen führen. Auf dem Weg dorthin musste ich feststellen, dass eine Brücke gesprengt war und ich eine Umfahrung beantragen musste. Dachte schon ich habe was falsch gemacht. Doch schlussendlich kamen wir rechtzeitig an und der Übungsleiter war zufrieden.&lt;br /&gt;Hehe, bis auf einen Punkt, meine Eigeninitiative, sobald die Simulation gestartet war, konnte ich nicht mehr warten und liess meine Panzer so schnell wie möglich stossen. Hatte ich doch gleich vergessen, dass da der Kadi auch noch ein Wort hätte mitreden sollen. :-D Naja, dachte halt ich sei ganz auf mich alleine gestellt und müsste heldenhaft den Krieg alleine gewinnen...&lt;br /&gt;Irgendwie schafften wir es noch rechtzeitig aus dem Simulator raus und bestiegen unsere Pferde... ähh Fahrräder. Mit Lichtgeschwindigkeit beamten wir uns zurück und gaben das Postenblatt sage und schreibe eine Minute vor Ladenschluss ab. Phu...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Auswertung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wisst ihr was das schlimmste an der Inspektion ist? Das wenn sie vorbei ist, der nächste Termin DHU heisst... Und so war mir doch etwas mulmig zumute, als wir im Theoriesaal sassen und der Brigadier uns über unsere Schwächen in der Kameradenhilfe aufklärte. Doch wenigstens gab es ein positiver Punkt meine Patroullie gewann die Inspektion. Hehe :D&lt;br /&gt;So und jetzt gings ab ins Zimmer... Mal schauen wie lange wir dort wohl liegen bleiben....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-4097174878805365407?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/4097174878805365407/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=4097174878805365407' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/4097174878805365407'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/4097174878805365407'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2008/10/inspektion-die-letzten-stunden-vor-dem.html' title='Inspektion... Die letzten Stunden vor dem sicheren Tod...'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-3258309054915842159</id><published>2008-08-17T09:19:00.006+02:00</published><updated>2009-02-20T15:31:25.348+01:00</updated><title type='text'>Woche 11 - Just chillin'?</title><content type='html'>&lt;span class="Apple-style-span" style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;U "Swimmingpool"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Nach der Strapazen und Anstrengungen von Aioje hatten wir uns eine kleine Verschnaufpause verdient. und so fand am nächsten Tag die Übung Swimmingpool statt. Wir verschoben mit Duros ins Freibad in Prontrut und verbrachten dort einen angenehmen Tag beim bädelen. Leider spielte das Wetter nicht gerade mit. Anstatt zu sünnele, genossen wir den leichten Niesselregen, der auf unsere geschundenen Rücken prasselte.&lt;br /&gt;Höhepunkt war dann noch das 400 Meter Rennen. Natürlich kann es nicht sein, dass das Militär einfach so in die Badi geht um zu entspannen, nein auch hier gehörte ein kleiner Wettbewerb dazu. Die Invalidentruppe Thun musste sich nacheinander ins Pool begeben und dort einen knallharten Kampf gegen Wogen und Wellen führen. 400 Meter Freistil, Phelps währen vor Staunen die Augen rausgefallen, wie wir uns durch den Pool kämpften.&lt;br /&gt;Bei manchen sah das ganze mit den vielen Muskelkatern und sonstigen Schmerzen, mehr nach einem Kampf um das Ertrinken als ein Wettrennen aus. :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;WEMA&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Leider konnten wir uns nicht allzu lange erholen, denn es stand schon wieder mal eine WEMA an. Diese bestand grösstenteils daraus die dreckigen Panzer zu waschen. Man vebrachte ca. einen ganzen Morgen auf dem Waschplatz. Der Staub und Dreck hatte sich wie Beton an den Panzer gekleppt und konnte nur mit ziemlich viel Druck und Wasser wieder weggebracht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Heimfahrt - Globi der Stadtbildverschönerer&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Dann war die schöne und lehrreiche Phase Thun schon wieder vorüber und für uns gings zurück Richtung Thun. Diesemal aber nicht über den direkten Weg. Nein die Übung Ritorno sollte uns den Heimweg versüssen.&lt;br /&gt;Nach einer etwas längeren Autofahrt, die ich vor allem damit verbrachte meinen versäumten Schlaf nachzuholen. Fassten wir nach einem Bahnablade unseren Schüpa und einen Leo. Mit diesen verschoben wir von nun an in Richtung Thun.&lt;br /&gt;Ich hatte die Ehre oder die Pflicht den Schüpa zu fahren. Alle anderen waren entweder zu Faul, hatten keine Lust oder ihren Ausweis vergessen (für einige galten sogar alle Punkte...)&lt;br /&gt;Ich genoss es, auch wenn ich in Burgdorf noch etwas das Stadtbild verschönerte und einen extrem wüsten eckigen Randstein, die nötigen Rundungen verpasste, damit er auch in das wunderschöne Stadtbild passte.&lt;br /&gt;Als mir auf einer langweiligen Strecke etwas langweilig wurde, und weit und breit kein Gegenverkehr war, fing ich einwenig an die Raupenpolster im Formel 1 Style aufzuwärmen. Ich fuhr also ganz kleine Kurven. Dem Kommandanten auf dem Panzer gefiel es nicht, wahrscheindlich weil ich ihn geweckt habe. Aber liebe Leute lernt eines: Macht sowas nie, wenn der Chef VT (Verkehr und Transport) hinter einem fährt. Der hatte gar keine Freude und tat dies beim nächsten Halt auch kund :D.&lt;br /&gt;Ein absolutes Highlight war jedoch die Brückenüberquerung. Die Genietruppen von Burgdorf hatten uns eine Brücke gebaut. Ein wirklich kuhles Gefühl über diese hinweg zu segeln.&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Back home&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ja und dann waren wir wieder in Thun. Unserer schon fast Heimat. Unsere Steine im Magen wurden langsam grösser. Denn jetzt trennte uns nur noch ein Wochenende vor der Durchhalteübung "VERITAS". Werden wir diese Überleben? Werden unsere Füsse nach den 100km noch die selben sein? Wer weiss...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-3258309054915842159?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/3258309054915842159/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=3258309054915842159' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/3258309054915842159'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/3258309054915842159'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2008/08/just-chillin.html' title='Woche 11 - Just chillin&apos;?'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-4551912777399034966</id><published>2008-06-28T12:34:00.006+02:00</published><updated>2008-06-28T14:59:10.153+02:00</updated><title type='text'>SONDERAUSGABE: Übung Ajoie</title><content type='html'>&lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt; &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Die Nacht davor - 23:30&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Am Sonntag rückte so der einte oder andere Aspirant mit einem mulmigen Gefühl ein. Die Übung Ajoie stand bevor. Im Zug wurde laut und heftig über die Strecke diskutiert. Klar war, dass man mindest 50km laufen musste und klar war auch, dass man uns so ziemlih alles Gepäck was so rumlag auf den Rücken band.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Ziemlich unglücklich fuhren wir an Saint Ursanne vorbei, hatten wir von ehemaligen Aspiranten erfahren, dass hier der Wendepunkt sei. Noch bleicher wurden wir als wir durch diverse Tunnels fuhren. Ein Hügel nach dem andern...&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Angekommen in der Kaserne glich unser Stock einem wilden Ameisenhaufen. Das Gerücht hatte sich verbreitet, dass man bei fehlendem Material eine extra Runde drehen musste, brachte so mancher dazu sein Material noch einmal zu kontrollieren. Um 23:30 waren wir dann alle im Bett, doch der Schlaf war kein langer, schon um 4 Uhr sollten wir geweckt werden...&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;The Wakeup call – 4:00&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Um Punkt 4 Uhr wurden wir geweckt, dann gabs ein letztes Früstück und schon bald befanden wir uns im Theoriesaal zur Übungseinführung. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Ziel der Übung: „Das Ziel ist das Ziel“. Die Message war also klar. Egal wie lang man hatte, haupsache man kam an.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Um den Start etwas zu staffeln hatten sie die Berufskader wieder etwas sehr kreatives ausgearbeitet. Wir mussten in den Patroullien einen Intelligenztest ausfühlen mit Schuma auf. Wie kreativ. &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-CH"  style="font-family:Wingdings; mso-ascii-font-family:Arial;mso-hansi-font-family:Arial;mso-ansi-language:DE-CH; mso-char-type:symbol;mso-symbol-font-family:Wingdings;"&gt;&lt;span style="mso-char-type: symbol;mso-symbol-font-family:Wingdings;"&gt;J&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt; Natürlich gewann unsere Gruppe souverän das Qualifing und durfte sich als erstes auf die Piste machen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Was für ein Gepäck – 4:15&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Ich verzichte hier auf eine genaue Auflistung des gesamten Packungsbefehl, dies würde den halben Blog füllen und das wollen wir ja nicht. Grundsätzlich bestand er aus: Grundtrageinheit (komplett inkl Schuma), Randvoller Kampfrucksack, Helm, Sturmgewehr und Pistole. Eine ziemliche Last. Und die Schultern fingen schon vor Freude an zu schmerze, als sie das Gewicht spürten. Doch da half nichts, über die Panzerpiste gings in Richtung Courtedoux. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Pfadfinderglück – 6:00&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Der Kartenleser und ich als Patroullienchef, hatten dann die glorreiche eine Feld-Wald und Wiesenabkürzung zu nehmen. Diese wurde leider dann durch eine ziemlich Grosse Autobahnbaustelle gestoppt. Doch ich als alter Jungscharleiter wollte nicht aufgeben und so beschloss ich eine kleine Klettertour über einen ziemlich steilen Hang zu machen und so die Baustelle zu umgehen. Ausser ein zwei dummen Bemerkungen meiner Patroullie kamen wir aber ziemlich gut voran. Und als ich oben auf dem Hügel noch Walderdbeeren fand und diese genüsslich Verschlang war meine Motivation wieder auf einem Höhepunkt. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;PS: Alle anderen weigerten sich diese zu essen, ist die Welt schon so steril das man Angst hat das zu essen was uns die Natur gibt und nicht nur die Migros?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Die lieben Patroullienmitglieder, wollten mir schon anhängen, dass ich mit dieser Abkürzung ziemlich viel Zeit verloren hätte, doch stolz zeigte ich ihnen am nächsten Posten, dass wir auf die Gruppe vor uns 10 Minuten gut gemacht hatten! &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Der erste Aufstieg – 8:00&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Und schon bald kamen wir aus der Ajoie Ebene raus und das grosse überdimensionale brutale Juramassiv stand vor uns.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Kameradschaftlich wie ich bin, habe ich meine Gruppe mit zurufen wie: „Kommt Jungs es sind nur 3km bis zum Verpflegungsposten... Und die 400 Höhenmeter, ach die spürt man doch gar nicht in den Beinen:“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Doch leider irrte ich mich da, diese verdammten Höhenmeter waren ziemlich krass und ich merkte bald, dass die Gerüchte um Ajoie (wie es unser Klassenlehrer schon immer betont hatte) alle Wahr sind.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Wasser.... Wasser - 9:00&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Hier im ersten Aufstieg fingen auch schon die ersten logistischen Probleme der Übung sich bemerkbar machen. Unser Kadi (Name der Redaktion bekannt) hatte uns sehr ans Herz gelegt viel zu trinken, doch die ersten 10km gabs nirgends Wasser auf der Strecke. Und die Feldflasche war auch ziemlich schnell leer. Sollte es passieren, dass massenhaft Aspiranten an Dehydration zusammenkrachen?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Ich verteilte noch die letzten Tropfen meiner Feldflasche an die Kameraden und trieb sie weiter den Berg hoch: „Kleiner Ficker“ hörte ich aus den hinteren reinen. ;-) Doch ich hatte Durst und wollte den Hügel schnell hinter mich bringen. Ausserdem gabs oben auf dem Hügel wieder Wasser....&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Ahhh meine trockene Zunge lechzte nach Wasser und der Energieriegel blieb mir vor Trockenheit im Mund irgendwo im Hals stecken. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Posten 1 – 10:00&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Endlich oben, doch an ausruhen war nicht zu denken, irgendwie hatten es die Postenchef immer eilig und schickten uns, kaum waren wir da schon wieder weg. So konnten wir da auch nicht wirklich viel trinken, denn es weiss wohl jeder, dass es nichts bringt innerhalb von 5 Minuten ein Liter Wasser hinter die Binsen zu kippen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Der Abstieg – 10:15&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Dann gings abwärts, weit weit abwärts. Ach wieso nur, jeder Höhenmeter tat meinem Herz weh, denn ich wusste doch, dass jeder einzelne mich am nächsten Aufstieg wieder kitzeln würde. Und als wir etwa 100 Meter von der Französischen Grenze standen, überlegten wir uns ernsthaft über die Grenze zu treten, uns der französischen Gendarmerie zu übergeben und ein gratis Ausflug nach Paris zu gewinnen und dort einwenig zu sitzen bis sie uns wieder über die Grenze schmissen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;The road on the river – 11:00&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Irgendwann standen wir dann am Fluss Doux wo unsere Augen von einigen hübschen jungen Frauen verwöhnt wurden, die uns nett zuwinkten. (Ach wie frustrierend die waren jetzt gemütlich am bädelen und wir liefen uns die Füsse wund.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Langsam gings weiter, der Fluss war ewig lang und plötzlich fing das Unglück an unsere Patroullie einzuholen. Unser erste Mann musste aufgeben, seine Kniescheibe flog raus. Hier verloren wir ca. 45 Minuten bis der Übungsleiter endlich uns erreicht hatte und sich entschieden hatte ihn mitzunehmen. (Natürlich konnten wir den Kameraden nicht einfach zurücklassen, war gegen die Übungsbestimmungen). Wir genossen also den Schatten einer Pappel und warteten und päuselten so rum.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Das weiterlaufen war dann umso schwerer. Der Rhythmus war weg, und ich konnte kein Fuss mehr vor den anderen setzen ohne Schmerzen. Auch der Rest der Patroullie war angeschlagen und wir kamen nur sehr langsam vorwärts.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Saint Ursanne, der Wendepunkt???? – 13:00&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Ja und dann irgendwann kamen wir in Saint Ursanne an und vor uns stand ein Hügel mit etwa 400 Höhenmeter unterschied auf zwei süssen Kilometer verteilt. Hier gings also wirklich steil hinauf und auch das idyllische Städtchen konnte uns nicht mehr aufheitern. Ich hatte bereits ein zweites Sturmgewehr eines Kameraden gefasst, damit ich den Aufstieg noch etwas mehr geniessen konnte.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Mittagesessen, so nah und doch so fern – 15:00&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Luftlinienmässig standen wir praktisch schon vor dem Essen doch die Äqudistanz der Karte sagte da was anderes aus. Alle 100-200 Meter bezogen wir einen Halt damit sich die Gruppe wieder erholen konnte. Und die letzten 300 Meter waren die Hölle, ein Grashang und keine wollte mehr. Ich bildete mit einem Kameraden ein Vordet um das Mittagessen zu erkunden. Warf mein Material oben hin und ging mal wieder hinunter um noch meinen Kameraden zu helfen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Und hier passierte es, der zweite Mann viel aus, er konnte nicht mehr. Die viele Sonne und das wenige Wasser hatte ihm sichtlich zugesetzt und ihm war hundsübel.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;So „genossen“ wir unsere Mittagspause, ich stellte ein Gesuch beim Kadi, dass der Aspirant nicht mehr weiter machen müsste oder zu einem späteren Zeitpunkt wieder einsteigen könne. Doch er meinte nur, dass dies der Doktor entscheiden müsse. Also warten wir hier wieder mal bis endlich der Doktor auftauchte, der dann die gleiche Idee hatte und den Aspiranten mitnahm. Also waren wir schon zwei weniger...&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Guten Tag ihr lieben Knie – 16:00&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Der Abstieg nach dem Mittag war ein ganz besonderer Genuss. Er war verdammt steil, führte über mörderische Waldwege, rutschige Kuhweiden und Stacheldraht. &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-CH"  style="font-family:Wingdings;mso-ascii-font-family:Arial;mso-hansi-font-family: Arial;mso-ansi-language:DE-CH;mso-char-type:symbol;mso-symbol-font-family:Wingdings;"&gt;&lt;span style="mso-char-type:symbol;mso-symbol-font-family:Wingdings;"&gt;J&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt; Doch ein richtiger Grenadiere kämpft weiter :-P Die Knie fingen schon glücklich an zu knirschen und der Rucksack war wohl auch nicht gerade eine Erleichterung für sie.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Irgendwie kamen wir dann unten an und standen so da am Fusse des Berges und entschlossen uns jetzt wieder etwas an zu ziehen damit der Marsch bald vorbei sein möge.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;sChrücht es Schneggli – 18:00&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Unserer Gruppe gings immer schlechter. Und so hatte wir schon wieder einen Motorenschaden zu beklagen. Einer der Aspiranten konnte nicht mehr schnell laufen. Es ging einfach nicht mehr. Er konnte sich nur noch im Schneckentempo bewegen. Da half weder Stossen noch ziehen. Die Schmerzen waren zu gross. Wir genossen also die Gegend und tapsten und dümpelten durch die Gegend, bis wir endlich wiedermal ein Verpflegungsposten ereichten. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Sofort rief ich dort den Kadi an und konnte immerhin eine Gepäckserleichterung für den armen Aspiranten erzwingen. Eine grosse Motivationsspritze gab es an diesem Posten auch noch, der Aspirant, welcher beim Mittagessen ausgeschieden war, stiess wieder zu uns!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Der lange Weg über die Ebene – 21:00&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Es ging endlich wieder schneller, nach einer Boullion und der Gepäckserleichterung konnte auch der Aspirant wieder einwenig schneller laufen. So kamen wir für ein Stuck wieder gut voran. Doch schon bald mussten wir merken, dass Wasser immer noch Mangelware war. Gehörte verdursten wirklich zur Übung? Naja, auf jedenfall konnten wir auf die Unterstützung der Bevölkerung zählen. So fuhr uns ein Ehepaar extra nach um uns mit Wasser und Eistee zu versorgen. Und von allen seiten bekamen wir ermunternde Zusprücke über.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Dann kam aber leider der wohl psychologisch härteste Teil der Übung. Eine riessige Ebene mit einer leichten Steigung drin. Wir liefen und liefen, hinter jeden scheiss Hügel, kam wieder einer und noch einer. Und das Zwischenziel kam einfach nicht näher. Felder links, Felder rechts... Kein Ziel in Sicht und motivierende Sprüche verdunsteten an der brütenden Hitze in Millisekunden. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Einer meiner Kameraden sah zusehends schlechter aus, er wollte nichts mehr essen und trinken. Ein Anruf bei der Übungleitung half nicht. Anscheinend hatten die anders zu tun, sie weigerten sich die Sache vor Ort anzusehen und liessen ihn weiterlaufen. Ergo wir standen 20 Minuten später in einem Dorf und er kotzte sich die Seele in einen wunderschönen jurasischen vorstädtischen Garten aus.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Bei dieser Meldung liessen sie ihn dann endlich aus dem Rennen ausscheiden. Langsam frag ich mich wirklich nach welchem Schema sie hier die Leute rausnehmen. Muss man zuerst Umfallen und Halbtod daliegen bis einer reagiert. Ja klar sie hatten bei der brüttenden Hitze genug zu tun und rannten von Patroullie zu Patroullie aber trotzdem. Die Leute einfach weiterlaufen zu lassen? &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Entäuschung Teil 1 – 22:30&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Wieder hatte der Aspirant mit der Gepäckerleichterung Probleme. Es ging nun wieder gar nicht mehr er hatte grosse Schmerzen in Füssen und Beinen und konnte nicht mehr weiter. Ratet mal was die Antwort am Telefon war? Richtig: „Weiterlaufen nehmt ihm sein Gepäck ab (welches Gepäck) und sonst schiebt, zieht oder tragt ihr ihn!“ &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Wollten die unsere ganze Patroullie kaputt machen? Oder wieso liessen sie ihn weiterlaufen. Egal ich war Stinksauer und antwortet ziemlich frech am Telefon mit der Bemerkung: „Gut, kein Problem dann sehen wir uns Morgen Mittag!“ Wollt ihr die Antwort darauf wissen? „Gut ich werde da sein.“ Hehehe&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Ganz militärisch korrekt machte ich nach der &lt;u&gt;Problemerfassung&lt;/u&gt;:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraph" style="margin-left:0cm;mso-add-space:auto"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;- Der arme Russe kann nicht mehr weiterlaufen weil er brutale Schmerzen hatte&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Eine &lt;u&gt;Sofortmassnahmen&lt;/u&gt; folge sofort:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraph" style="margin-left:0cm;mso-add-space:auto"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;- Der Russe nach vorne, damit er nicht das Gefühl hat wir rennen ihm davon&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Der &lt;u&gt;Zeitplan&lt;/u&gt; muss ich gestehn kam etwas Schwach raus.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;- Bis zur Befehlsgebung ca 2 Minuten und dann Hobe....&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;u&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Beurteilte die Lage:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Auftrag:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpFirst" style="margin-left:0cm;mso-add-space:auto"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;- Aussage: Um zu bestehen mussten wir ins Ziel kommen&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin-left:0cm;mso-add-space:auto"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;- Erkenntnis: Wenn wir aufgeben haben wir nicht erfüllt&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpLast" style="margin-left:0cm;mso-add-space:auto"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;- Konsequenz: Aufgeben ist keine Option :-P&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Umwelt&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpFirst" style="margin-left:0cm;mso-add-space:auto"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;- A: Wir hatten einen Hügel von ca 100 Höhenmeter vor uns&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin-left:0cm;mso-add-space:auto"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;- E: Vor dem Hügel stehen demotiviert die Gruppe&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpLast" style="margin-left:0cm;mso-add-space:auto"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;- K: Der Hügel muss so schnell wie möglich hinter uns&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpFirst" style="margin-left:0cm;mso-add-space:auto"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;- A: Wir mussten noch ca 10km laufen&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin-left:0cm;mso-add-space:auto"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;- E: Die Truppe war müde&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpLast" style="margin-left:0cm;mso-add-space:auto"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;- K: Eine Pause würde allen gut tun&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Gegnerische Mittel&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpFirst" style="margin-left:0cm;mso-add-space:auto"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;- A: Wir kamen nur mit ca 1-2km/h vorwärts und hatten einen verletzen&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin-left:0cm;mso-add-space:auto"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;- E: So würden wir ca Morgen Mittags ankommen&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpLast" style="margin-left:0cm;mso-add-space:auto"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;- K: Damit hätten wir wohl nicht erfüllt&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Eigene Mittel&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpFirst" style="margin-left:0cm;mso-add-space:auto"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;- A: Wir waren 4 Leute und drei davon waren noch einsatzfähig aber müde&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin-left:0cm;mso-add-space:auto"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;- E: Das schwere Gepäck könnte zu einem weitern Problem werden je länger es geht&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpLast" style="margin-left:0cm;mso-add-space:auto"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;- K: Die Schultern brauchen dringen entlasstung&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Zeitverhältnisse&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpFirst" style="margin-left:0cm;mso-add-space:auto"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;- A: Nach dem Kadi hatten wir bis Morgen Mittags Zeit&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin-left:0cm;mso-add-space:auto"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;- E: Wir mussten uns also nicht beeilen&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraphCxSpLast" style="margin-left:0cm;mso-add-space:auto"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;- K: Eine Pause sollte also drin liegen&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Dann ging ich weiter und &lt;u&gt;Fasste einen Entschluss:&lt;/u&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraph" style="margin-left:0cm;mso-add-space:auto"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;- So können wir nicht weiterlaufen, ein Marschhalt muss gemacht werden.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Nun musste ich nur noch eine &lt;u&gt;Plan entwickeln&lt;/u&gt;...&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoListParagraph" style="margin-left:0cm;mso-add-space:auto"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;- Mittels der Karte folgte ein Kartenentschluss: Ich wollte noch bis auf den Berg hinauf laufen, damit wir das schlimmste hinter uns hatten und dort eine Scheune suchen für einen Marschhalt&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Kurz darauf informierte ich die Truppe und &lt;u&gt;befahl die weiteren Schritte&lt;/u&gt;. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Jaja so ganz militärisch kann man die Entscheidung ausdrück wenn man eigentlich meinte: Chum leck du mir doch am Arsch, mit so eim laufe mer nüm wiiter mir lieged irgendwo da ob eis Heu und de Kadi chan den luege öb er ihn na will zemelesse oder öb er ihn bi eus lah will.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Genüsslich lagen wir irgendwo in einer Scheune und pennten eine Stunde. Das tat wirklich gut und alle waren nachher motivierter auch der kaputte Aspirant konnte wieder etwas schneller watscheln.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Was mich unglaublich berührte war, dass meine Patroullie zwar alle ziemlich demotiviert waren und von selbst nicht mehr weiter wollten. Sie aber mir sagten, dass wenn ich diesen Lauf fertig machen wolle, dann stehen sie mir bei und kämen auch mit. Egal wie. Falls das einer von ihnen liesst. MERCI!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Und weiter geht’s... oder doch nicht. 1:00&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Die Stunde schlaf hatte wunder gewirkt und der vorherige Aufstieg auf den Hügel hatte sich gelohnt, jetzt gings erstmals nur noch runter. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Plötzlich klingelte mein Handy. Es war der Kadi: „Für sie ist das rennen beim nächsten Posten vorbei. Ein Bus kommt sie ALLE abholen.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;VERDAMMT, HATTE ICH JE ALLE GESAGT??? Was für ein verdam... nein dann krampft man sich wie ein Idiot ab und am Schluss wird man ohne sinnvolle Begründung aus dem Rennen genommen. Wahrscheindlich wollten die Herren mit den dicken Strichen endlich ins Bett und waren zu faul die ganze Nacht aufzubleiben.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Einfach die Übungsbestimmungen mitten in der Nacht zu ändern und uns aus dem Rennen zu nehmen ist so ziemlich das letzte. Wenn sie uns vor dem Rennen informiert hätten, „Sie haben Zeit bis dann und dann.“ Aber einfach abbrechen damit sie dann auch mal schlafen gehen können oder ich weiss auch nicht. Wirklich eine Schweinerei!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Ich bettelte beim Kadi noch dafür, dass ich weitergehen könne mit meiner Patroullie exkl. Denen die nicht mehr wollten. Doch es war ihm scheissegal, dass es vielleicht Leute gibt die wirklich daran hängten diese Übung fertig zu machen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Falls er irgendwann im Internet surft und diesen Blog liesst, soll er sich dies hinter die Ohren schreiben und nie vergessen, dass er genau so die Leute demotiviert. Denn meine Patroullie hat sich genauso abgemüht und trug mit abstand am längsten diese verdammten Rucksäcke die immer schwerer wurden.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Das Ende – 2:00&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Die darauf folgenden verbalen Peitschenhiebe mittels: „Am Wochenende vor der DHU dürfen sie noch in die Nacharbeit, liessen wir wie Jesus von Nazareth wortlos über uns ergehen. Soll er doch... Wir alle waren stolz auf unsere Leistung und währe es nicht um die Übungsleitung hätten wir die Übung fertig gemacht, den wir währen noch die ganze Nacht gelaufen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Ich dachte immer einer der diese Übung selbst gemacht hat, sollte mehr Verständnis dafür aufbringen, was es heisst die Übung zu bestehen und fertig zu machen. Naja, vielleicht ist er ja früh ausgeschieden in seiner OS und liess so an uns den Frust raus.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt; &lt;/span&gt;Zum Schluss möchte ich noch meiner Patroullie danken für das Durchhaltevermögen. Und ich hoffe ich habe euch nicht zu fest über die Hügel des Juras gejagt und ihr seit mir nicht böse, dass ihr wegen mir so weit laufen musstet.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Egal welcher Hügel das kommt, er kann uns nicht besiegen das können wohl nur die Übungsleiter...&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;   &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-4551912777399034966?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/4551912777399034966/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=4551912777399034966' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/4551912777399034966'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/4551912777399034966'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2008/06/sonderausgabe-bung-ajoie.html' title='SONDERAUSGABE: Übung Ajoie'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-3052873809957270173</id><published>2008-06-25T21:42:00.004+02:00</published><updated>2008-06-26T21:03:16.494+02:00</updated><title type='text'>Woche 10 OS: Schlamm, Dreck und Erde</title><content type='html'>&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;The masters of Bure&lt;/span&gt;&lt;div&gt;Schon bald wurde uns das Gelände hier in Bure immer vertrauter und die Übungen verliefen immer schneller. Man fühlte sich schon einwenig zuhause wenn man vom einten Ende zum anderen Stiess, das Engniss bei Rondat Süd oder Nord öffnete, bei Haut du Mont einen gesicherten Halt bezogen oder sich wie einige in Derriere la Rondat verfuhren und nicht mehr wussten wo sie sind.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Let it rain&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Bis jetzt war uns das Wetter relativ gnädig, doch nicht diese Woche. Nach einem wunderschönen Tag auf der Piste fing es plötzlich an zu tröpfeln. Natürlich dachte niemand daran, denn Regenschutz hervor zu nehmen. Was für ein Fehler nach 10 Minuten waren wir alle von oben bis unten Nass und musste so noch einen ganzen TPD inkl. Tanken machen... Die Schlammberge die am Panzer klebten waren überdimensional gross und man wusste an vielen Orten nicht mehr ob unter dem vielen Dreck wirklich noch ein Panzer drunter war.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Genüsslich lief ich ca. 3 mal von der Tankstelle zum Panzer, sog die wunderbar kühlen Regentropfen in mich ein und lies sie langsam mein Gesicht runterperlen. Ach was für ein Gefühl... &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Danach war es aber noch nicht fertig. Da wir die Raupen noch putzen mussten. Da half also nichts, ich mit Schwamm bewaffnet warf mich zwischen die Laufräder und putze wie ein wilder. Dabei wurde ich von ca 3 Leuten angerempelt oder sie standen auf mich drauf, man konnte mich wahrscheinlich nicht mehr von der braunen Suppe um mich rum unterscheiden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Ach die liebe Infantrie - Wo der Krieg noch Spass ist&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Seit dieser Woche hatten wir auch das Vergnügen den Waffenplatz mit einer Infantriekompanie zu teilen. Von Anfang an merkt man da schon unterschiede. Nicht nur wegen der extrem unschönen Mütze die sie anstatt des oberstecher Perets tragen, sondern auch vom Verhalten her. Keine Meldungen wenn man an ihnen vorbeiläuft, Verschieben in Formation ist bei der Infantrie ein Fremdwort und auch sonst sind es halt einfach Füssel. Über das Tenu zB im Zug etc. wollen wir jetzt mal nicht reden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Auf jedenfall muss man jetzt wenn man Voll Gas durchs Häuserkampfdorf stösst mit den Panzern verdammt aufpassen. Denn die lieben Füssel stehen irgendwo rum und springen ohne Vorankündigung auf die Strasse... Tja aber wahrscheindlich würde so ein Füssel an der Raupe gar nicht auffallen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Apropos wisst ihr warum ein Pänzeler kein Pferdefleisch essen sollte? Weil ein Füssel ja auch nicht seine Schuhe frisst. :-D&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;The legend is back in town&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Einer unserer Klassenlehrern war bis jetzt in Ausbildung, dass heisst wir hatten ihn nie zu Gesicht bekommen. Doch die Legenden und Mythen gingen ihm schon weit voraus.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Kaum fing man bei einem ehemaligen Aspiranten von der OS zu erzählen, nannte er mit angstverzerrtem Gesicht den Namen des Ausbildners. Leute träumen heute noch schlecht und schliessen sogar zuhause ihr Zimmer ab, da sie Angst vor einer Übung mit ihm haben.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Und so war die Vorfreude natürlich riesig als auf dem Wochenplan ein grosses fettes "ANWESEND" hinter seinem Namen stand. Ja gut, zweimal leer geschluckt und los gings.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Realität war dann doch nicht so schlimm wie vermutet, bis jetzt wurde noch keinem der Kopf abgerissen. Die Ausbildung ist hart und man muss immer 110% geben, dass es reicht um den Anforderungen zu genügen. Aber wenn mans schafft, dann ist er auch zufrieden. Hoffen und Beten wir inständig, dass es auch so bleibt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Bereitschaftsraum&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Diese Woche bezogen wir im Häuserkampfdorf einen Bereitschaftsraum. Viele waren davon nicht so begeistert, den dies hatt auch immer zur folge, dass man Nachtwache schieben musste und da wir einen ziemlich kleine Bestand hatten waren die Wachen zwei Stunden lang.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das ganze wurde dann ziemlich intensiv eingeübt. Und wir waren auch ziemlich happy, als uns zwei Leute angriffen. Denn nichts ist schlimmer als das Nichtstun. Plötzlich mitten in der Nacht hörte ich mitten in einem wunderschönen Traum von irgend einer wunderschönen Frau aus dem Zürcher Oberland ein leichtes Maschinengewehr rattern. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zuerst drehte ich mich noch einmal genüsslich, und dachte mir das ich dies sicher nur geträumt hätte.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Doch dann rasselte es noch einmal. Also stand ich auf packte meine sieben Sachen warf mich in Kampfmontur und griff an. Leider war da das grosse Bollwerk auch schon vorbei und der Markeur ist elendiglich an 5 Schüssen im Unterleib verreckt. Doch die Freude am Spiel hatten wir trotzdem. Das Beste war aber, dass ich nachher nochmals zwei Stunden schlafen konnte. Wie erholsam! Später stellte sich dann doch raus wie der Markeur evtl hätte eindringen können. Bei den Pänzelern gab es Leute die nahmen es mit der Wache nicht allzu genau und gingen schon nach 30 Minunten Wache von 2 Stunden wieder ins Bett. tztz.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Entschlüssli aus dem Büssli Teil 2&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Auch diesen Freitag war Programm leger angesagt. Die Übung Forza stand auf dem Programm. Neben einer Theorie über die Möglichkeiten der Elektronischen Kriegsführung, (bei der wir erfuhren was die Schweiz vielleicht hat aber ein modernes EKF System können muss aber man nicht dabei sagen will ob die Schweiz ein modernes System hat) hatten wir etwas Geschichtsunterricht über die Ajoie Ebene, und guten Ausblick auf die Übung Ajoie die wir nächste Woche geniessen werden. Ja und zum Schluss, gabs noch eine Grillade vom Quartiermeister gesponsert. Ach wenn es doch mehr solche Tage geben würde...&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-3052873809957270173?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/3052873809957270173/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=3052873809957270173' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/3052873809957270173'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/3052873809957270173'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2008/06/woche-10-os-schlamm-dreck-und-erde.html' title='Woche 10 OS: Schlamm, Dreck und Erde'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-7208107641393089728</id><published>2008-06-16T22:55:00.009+02:00</published><updated>2008-06-25T21:32:23.471+02:00</updated><title type='text'>Woche 9 OS: Welcome to the durt and dusty roads...</title><content type='html'>Endlich war es so weit, unsere erste Verlegung in Richtung Bure stand bevor.&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Demotivationsdrill?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wie demotiviert man einen Aspiranten in wenigen Minuten? Dies bewies einer unserer Adjudanten eindrücklich. Der Aspirant (zufällig einer aus der Ostschweizerfraktion) musste eine Befehlsausgabe für die Verschiebung von Thun nach Bure machen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Aspirant wolte es ganz richtig machen und übernahm grosse Teile des Verschiebungsbefehls für die Fahrschulstrecke bei Tankini. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Doch diese Art von Befehlsgebung schien diesem Adjudanten gar nicht zu gefallen. So liess er ganz nach dem Vorbild von letzter Woche alle Gruppen den gleichen Befehl wiederholen. Leider unterliefen dem Aspiranten auch so einige andere Fehler bei der Befehlsgebung und so war es nicht verwunderlich, dass diese Befehlsgebung wohl ungenügend ausfallen würde. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Doch der Adjudant hatte wohl einer seiner guten Tage und genoss es sichtlich die Befehlsausgabe nach Strich und Faden vor anwesender Gemeinde zu zerpflücken. Der Aspirant versank langsam immer tiefer im Boden. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Irgendwann wurde der Adjudant mit seiner zwar richtigen aber völlig übertriebenen Kritik zum Ende. Naja, summa summarum. Wir kamen auch trotz des schlechten Befehls des Aspiranten ohne Umwege in Bure an. Hauptsache der Chef war markiert und der Aspirant musste eine Autofahrt lang wieder motiviert werden... *kopfschüttel*&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Grosny = Bure?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Waffenplatz Bure wird vom Chef des Waffenplatzs liebevoll als Grosny bezeichnet. Und so verwundert es nicht, dass die Zimmer etwas weniger Komfort und Platz bieten. Doch wirklich schlimm ist es nicht. Das Doppelbett hat den Vorteil, dass man durch die leichten Vibrationen, die das laute Schnarcheln des Mannes oberhalb von mir verursachen, sanft in den Schlaf gewiegt wird.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ach ja falls jemand behaupten würde Bure sei am Arsch der Welt, dann hat er recht. Die Französische Grenze grenzt sogar an den Waffenplatz. Wenigstens ist es ein guter Stützpunkt um den Stoss nach Frankreich vorzubereiten. Das merkt wohl keiner wenn plötzlich so ein Panzer Batallion etwas zu weit fährt... *teuflischguck*. Vielleicht wirds ja dann was mit dem Meeranstoss in Richtung Atlantik...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;EM-Fieber&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Jawohl, die EM ist im vollen Gange. Das kann auch nicht ganz am Militär vorbei gehen. Gerade jetzt wo sie ja auch in der Schweiz stattfindet. So haben wir am Abend ab und zu Zeit einen Match zu schauen und der Ausgang ist immer auf die wichtigen Spiele gelegt. Anscheinend ist sogar ein Wochenend-Urlaub gekürzt damit wir einen Match sehen können. Das scheisst mich ja schon jetzt an, wenn ich scho am Sonntag Nachmittag aufbrechen muss um in die welsche Tundra zu reisen...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Berufskader: Alles Helden und Heilsverkünder?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Was mir diese Woche wieder mal aufgefallen ist, dass sehr viele Berufskade ein sehr gutes Bild von sicher selber haben. So erzählte der Waffenplatzkommandant stolz, dass seit er in Bure ist alles viel besser ist und auch besser werde. Irgendwie höre ich solche Sprüche dauernd :-) Sei es in Bern im Of-Lehrgang oder sonstwo. Vielleicht wird das Fach "übertreibung und gesundes Selbstbewusstsein" oder "imponieren für Anfänger" ja an der MILAK ausgebildet ;-) &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Besatzer: Wir sind das letzte!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Oder besser gesagt, wir sind immer die letzten. Auffällig oft kamen wir diese Woche als letzte in die Kaserne oder zur Mittagspause. Die Tagesparkdienste waren dann vor allem die leittrageneden, wenn wir einen nächsten Termin hatten. Gerade hier in Bure wo der Schlamm meterdick an den Panzern klebt, macht ein TPD besonders Freude und benötigt auch dementsprechend Zeit. Aber ja da wir ja das harte Los der Elite gezogen haben machen wir mehr Arbeit in weniger Zeit... Aber so ist halt das Leben bei der absoluten Elite auf dem Waffenplatz (Hoppla ist jetzt das also doch nicht nur ein Berufskader Problem mit der masslosen Übertreibung ;-))&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;An alle Canale, stossen sie!!!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Endlich fing die Zeit an, auf die wir alle gewartet haben. Der Gefechtsunterricht mit den Schützenpanzer. Verstärkt durch einige Rekruten bildeten wir einen Panzergrenadierzug. Und verbrachten fast die ganze Woche damit über den Waffenplatz Bure zu stossen. Vor und zurück vom Tscherto bis an die Französische Grenze (Über die wir NICHT traditionsgemäss Uriniert haben). Und wieder zurück ins Häuserkampfdorf Nalé. Echt geil, ein ganzes Dorf, dass nur aufgebaut wurde um den Häuserkampf, Bereitschaftsräume und das öffnen einer Strasse zu üben. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mit einigen Anfangsschwierigkeiten fingen wir über die extrem unruhige Geländepiste zu fahren. Unsere Fahrer genossen die Fahrt sichtlich. Weniger wir Kommandanten, uns schüttelte es so richtig durch. Ohne die Racal-Schüssel auf dem Kopf würde ich jetzt wohl mit einem doppelten Schädelbruch im Spital liegen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Was mir auch sehr imponiert hat war die Arbeit als Zugführer. Das Gefühl in einer Deckung zu stehen und über den Funk zu sagen: "An alle Canale, Buschgruppe 200 Meter, Linie, Feuerstellung, MARSCH!"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Und zu sehen, dass 4 Panzer auf einer Linie über die Pisten preschen ist echt geil!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Unser Klassenlehrer meinte anschliessend nur noch: "Ach das könnte ich den ganzen Tag tun. Auf die Panzer aufsteigen und den ganzen Tag durchs Gelände stossen."&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wenns gut kommt werden wir dann unter seinem Kommando auch Teile von Frankreich einnehmen! Also ich währ dabei. Hab den Funkspruch schon vorbereitet: "Zug Canale verstande, nehmen und halten das Französiche Jura und halten uns Bereit an den Atlantik zu stossen."&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Kiss me Baby one more time...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das die Panzer ein bisschen mehr gebraucht werden als auf der Panzerpiste ihn Thun merkte man ziemlich gut an der Anzahl Reparaturetiketten die täglich geschrieben wurden. Ich war als Panzerkommandant war auch Mitverursacher einer. Oder sagen wirs so, aus einer nicht rechtzeitig reparierten Rep-Etikette ist eine zweite entstanden. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich stiess gemütlich an einer Buschgruppe vorbei. Und da kam ein Stein auf unser Panzer zu. Ich sagte zum Fahrer: "Fahrer links"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Keine Reaktion.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Etwas lauter: "Fahrer LINKS!"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Immer noch nichts nur ein sanftes Rauschen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Drei Mal: "LINKS LLLLIIINKKSSSS LINNKK ***kkkkkkkkjdksjhfkjhdakjdahslkjhklkjk*** ein unglaublich schönes Quietschen später hatte wir einen wunderbaren Kratzer im Chassis. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Funk abstellen, wieder anstellen. "Fahrer etwas links, da war ein Stein..." Schade Schade.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Hit an der Sache war, dass ein Tag später funktionierte der Funk immer noch nicht, aber der Kratzer war fein säuberlich neu gespritzt sogar im richtigen Tarnmuster :D Irgendwie haben die in der Werkstatt die falschen Prioritäten... Aber wir sind hier im Kanton Jura, da ticken die Uhren auch etwas anders...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Apropos, habt ihr gewusst das es keine Kanton Jura gibt sondern nur einen Canton de Republic de Jura. Die haben doch echt einen Schuss ab, hier im Terror-Unspunnenstein-Antimilitär-Kanton :-D&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Entschlüssli aus dem Büssli&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Freitag stand eine Übung auf dem Programm. Anfangs waren wir noch etwas skeptisch, da man ja bei unseren Berufsoffizieren nie so genau weiss, was sich hinter dem Wort Übung verbirgt. Der Tag wurden dann doch zum Glück ziemlich locker. Ein Tag lang mit dem Opel Bus durch das Baselbiet fahren, ab und zu ein SNORDA machen und immer wieder irgendwelchi geschichtliche Details erfahren über die Gegend. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;"ALLES DUMMI SIECHE" &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ja, das war so etwa der erste Satz der wir zu hören bekamen. Nachdem uns der Klassenlehrer ca 8 Wochen lang eingebleut hatte, dass wir immer den Feldstecher im Gelände dabei haben sollten, war er ziemlich erstaunt, dass mehr als die Hälfte das Ding in der Kaserne liegen gelassen haben. Tja alles dummi Sieche halt, da hat er schon recht. Ich kann ja gut reden, denn ich hatte meinen dabei :-) Hihi&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Entschlüssli vom Turm&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das Militär und vor allem die Offiziersschule ist ja dafür bekannt, dass man seine Grenzen überschreitet. Und so stieg ich mit meiner "leichten" Höhenangst auf irgend so einen wackligen, sicherlich total durchgerosteten und alten Turm und verbrachte ca 15 Minuten oben um das Gelände zu betrachten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Buhhh... Das verlangte schon ziemlich viel. Vor allem als er noch fand wir müssen was Aufschreiben.... Mit welcher Hand sollte ich mich jetzt halten.... :-D Tja zum Glück bin ich bei den Panzertruppen und nocht bei der Luftwaffe (gut das hat ziemlich sicher nicht nur diesen Vorteil)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Achtung Grenze&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Abend gingen wir nicht direkt zurück in die Kaserne, nein wir verschoben an die Schweiz-Französische Grenze und brätelten dort einige Würste. Natürlich alles auf der Schweizer Seite. Der Übertritt ins Froschfresserland wurde uns leider nicht gewährt. Was ziemlich gemein war, da natürlich alles brennbare Holz auf der Französischen Seite war.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ja gut, am Schluss wurden die Regel doch noch etwas gelockert und wir stellten uns für ein Foto auf der Franzöischen Seite auf. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Anschliessend habe ich auch noch ein Landstück eingenommen. Also wenn ihr jetzt beim alten Dreiländereck schauen geht, direkt beim Grenzstein die ersten 2 Quadratmeter gehören jetzt mir. Ich hab sie mit meiner gesamten Militärischen Macht eingenommen und der Gegner hat sich ergeben. Es war ein blutiger Krieg, es mussten sicher 3 Mücken und eine Schnecke beim Kampf um die 2 Quadratmeter sterben. Aber tja, geniesst den Aufenthalt im Tobyland wenn ihr mal dort seit.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Jetzt gehts um die Wurst&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wiedermal durfte ich meine Kochkünste beweisen und wurde zum Grillmeister befördert. Natürlich legte ich mich voll ins Zeug und liess es nicht beim einfachen einschneiden der Würste. Nein ich ritzte diverse wichtige Namen von Übungen und Events der OS ein. So schmeckte die Wurst doch gleich viel besser wenn man wusste. Diese Wurst ist nun gegessen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-7208107641393089728?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/7208107641393089728/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=7208107641393089728' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/7208107641393089728'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/7208107641393089728'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2008/06/woche-9-os-welcome-to-durt-and-dusty.html' title='Woche 9 OS: Welcome to the durt and dusty roads...'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-8241543188315949487</id><published>2008-06-08T10:46:00.007+02:00</published><updated>2008-07-05T11:32:57.157+02:00</updated><title type='text'>Woche 8 OS: UOS Achtung...</title><content type='html'>&lt;div&gt;Diese Woche war wohl eine der wichtigsten Wochen der OS. Sie stand im Zeichen der Zusammenarbeit mit der UOS. Unsere zukünftigen Unteroffiziere.&lt;br /&gt;Es wurde uns so ca 3 Mal am Tag gesagt, dass wir da hart durchgreifen sollen, denn wir legten in dieser Woche den Grundstein zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit in der RS.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;AVOR&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Doch die Woche fing ziemlich locker an mit einem Morgen Arbeitsvorbereitung (AVOR), einige von uns bereiteten noch ihre Programme und Übungen für die nächste Woche vor. Andere genossen einfach noch die Ruhe vor dem Sturm.&lt;br /&gt;Das Wochenprogramm bestand eigentlich hauptsächlich aus Zielhangschiessen. So waren wir vor allem als Übungsleiter eingesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Zugführerrapport&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Und schon war es Montag Nachmittag und wir traten in den Theoriesaal der UOS ein. VOn 17 neuigierigen Augenpaaren durchlöchert, nahmen wir am Rand platz. Als dann der Kalssenlehrer der UOS kam. Meldete ich pflichgemäss die Klasse. Ist schon noch was anderes, wenn man plötzlich wirkliche Untergebene und nicht Kameraden melden muss. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Mein erster Eindruck war ziemlich gut. Sie schienen aufmerksam und auch motiviert.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Nach einer ziemlich trockenen Theorie, hielten wir einen kurzen Zugführerrapport mit den UOs ab. Diese hatten dann auch noch Zeit ihre daraus resultierende Lehrlektion vorzubereiten. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Komm lass uns doch gute Freunde sein...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Man merkte schnell, dass sie das extreme Bedürfnis hatten "gute Kollegen" zu sein. Doch genau hier musste man wohl bremsen. Und so wies ich einige male die UOs darauf hin das sie jetzt die Schnauze halten sollen und einige Romans durften sogar um die Halle rennen, nachdem ich ihnen 3 Mal gesagt hatte sie sollen alle Fächer des Panzers abschliessen. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Einer unser Of-Aspiranten schien das ganze extrem zu gefallen und so liess er ein paar mal den Gröfaz raushängen (Grösster Ficker aller Zeiten). Vor allem im Sport, gab er ihnen einige male zu verstehen, dass hier nicht einfach nur Spass angesagt war.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Du äääähh Sie...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Ja dann kommt da noch das ganze mit dem Sie-zen... Man sagt sich zwischen den verschiedenen Stufen nicht DU. Doch aller anfang ist schwer. Und so rutschte es dem einen oder anderen doch mal raus. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Ein Aspirant schaffte es sogar ca 6 mal den gleichen zu dutzen, nachdem ichs ihm jedesmal gesagt hatte. :-) Aber ja manche Mühlen mahlen langsam.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Gefechtsbereitschaft erstellen = Da stehen und wenig tun&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Am Dienstag erstellen wir mit den UOs die Gefechtsbereitschaft der Schüpas. Ich war Postenleiter und verbrachte somit den ganzen Tag in der Halle und schaute zu, wie die 17 UOs um mich rumwusselten, Munitionskisten schleppten oder MG Mun abspitzten. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Die Arbeit war doch ziemlich leger, da die Klassenlehrer so ziemlich alles vorbereitet hatten, was es vorzubereiten gab. Für mich beschränkte sich die Arbeit lediglich auf das doof rumstehen, ab und zu Fragen zu beantworten und KKK (Kommandieren-Kontrolieren-Korrigieren). Die anderen Aspiranten, schickte ich, nachdem sie sich heldenhaft an ca. 5000 MG Schuss die Finger wundgespitzt hatten, an den Kanugi (Kaffee-Nussgipfel) Rapport und anschiessend in die persönliche AVOR ins Zimmer. ;-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Schiessen, Schiessen, Schiessen&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Rest der Woche verbrachten wir im Zielhang, mit dem Ziel die Rohre der Schüpas zum glühen zu bringen. Es wurde eine Übung an der nächsten geschossen. Wir Aspiranten verbrachten unsere Zeit auf dem Übungsleiterturm und leiteten das ganze. Die mit der Zeit etwas eintönig Arbeit wurde doch durch einige zukünftige UOfs aufgefrischt, als sie mit der 30mm Kanone neben den Zielhang in den Wald schossen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Also natürlich hat dieser Anwärter nicht in den Wald gezielt. Es musste ganz klar und sicherlich am System liegen, dass dieser Schuss sich neben den Zielhang verirrt hatte. Auf die Frage was er denn da gemacht habe antwortete er: "Ich machte nur meine Arbeit." &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zum Glück war der Klassenlehrer der UOs gut gelaunt und er konnte sogar weiterschiessen. Aber ja wir sind ja schliesslich hier um zu lernen :-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Zugsübungen: Was für ein Stress&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Donnerstag, schossen wir die ersten Zugsübungen. Das bedeutet mit 4 Schüpas gleichzeitig und mit einem Aspiranten auf dem ersten Panzer. Natürlich hatte genau ich das Glück der erste zu sein... &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Und so sass ich auf dem Panzer und dirigierte meine Leute. Der erste Versuch ging so ziemlich in die Hose, da mein MG eine Störung hatte.... (Der Verschluss des MGs hatte sich in seine Einzelteile zerlegt, sowas hab ich noch nie gesehen...) und wir erfüllten dementsprechend nicht.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Doch schon beim zweiten Versuch, gings schon um einiges besser und wir stiessen gegen den Zielhang. Ein Ziel nach dem anderen wurde vernichtet und auf unserer Seite hatten wir keine Verluste zu beklagen ;-) Und so verwunderte es nicht, dass wir diese Übung erfüllt hatten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Stressfaktor ist aber schon ziemlich gross, denn als Zugführer hat man eine Doppelrolle, man ist auch Panzerkommandant. Wenn das MG Störungen hat, muss man sich also entscheiden, ob man schnell den Kopf runter halten will um die Störung zu lösen, oder ob man einfach ohne MG weiterfahren will und hoffen, dass keine MG Ziele mehr kommen... &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Urlaub&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Vom Freitag gibts meinerseits leider nicht sehr viel zu erzählen, da ich im Urlaub war. Viel ging da aber nicht mehr, ausser dem grossen Panzerputzen danach...&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-8241543188315949487?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/8241543188315949487/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=8241543188315949487' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/8241543188315949487'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/8241543188315949487'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2008/06/woche-9-os-uos-achtung.html' title='Woche 8 OS: UOS Achtung...'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-922941253178315102</id><published>2008-06-07T16:54:00.002+02:00</published><updated>2008-06-07T17:05:30.376+02:00</updated><title type='text'>YouTube: Trava vs. Harzenmoser</title><content type='html'>Hier noch eine kleine Imitation vom Chef der Pz UOS die ich per Zufall auf YouTube gefunden habe:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/x6s9iO7IphU&amp;hl=en"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/x6s9iO7IphU&amp;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-922941253178315102?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/922941253178315102/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=922941253178315102' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/922941253178315102'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/922941253178315102'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2008/06/youtube-trava-vs-harzenmoser.html' title='YouTube: Trava vs. Harzenmoser'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-5446580222209375140</id><published>2008-05-31T17:40:00.007+02:00</published><updated>2008-06-07T16:53:26.364+02:00</updated><title type='text'>Woche 7 OS: Ein Teufel und ein Tankini</title><content type='html'>Auch an diesem Sonntag lief die Gerüchteküche wieder heiss, wann und ob irgend eine Übung stattfinden würde. Schlussendlich waren wir uns nicht einige, doch viele glaubten den Worten eines Instruktoren der steif und fest behauptet hat, dass die grosse Übung Belzebub nicht stattfinden würde. &lt;div&gt;Ich für mich, war doch sehr skeptisch und so war ich auch nicht überrascht als wir um 3 Uhr geweckt wurden. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Schnell mussten wir ziemlich so alles in den Kampfrucksack wursteln was so platz hatte und schlussendlich noch den Schlafsack draufbinden. Unsere Freude war riessig. Aber eigentlich hätten wir den Braten ja schon von weitem riechen müssen. Wenn auf dem Wochenprogramm steht: "Ausgang im Klassenrahmen", dann muss da ja wohl was faul sein.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Doch anfangs sah die Übung noch ziemlich ok aus. Wir verschoben mit dem Duro in Richtung Mont Vully. Am Fusse des Hügels erwartete uns aber leider schon ein Lastwagen mit unsere Fahrrädern. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Unser Klassenlehrer war bester Laune, für mich ein klares Indiz, dass die Übung ziemlich lang und hart wird. Er hatte sichtlich seine Freude und witzelte fröhlich mit uns rum. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Inzwischen starteten wir mit dem Einzelzeitfahren den Mont Vully hoch... Ach wie ich Fahrradfahren doch hasse. Und dann erst noch mit der Überdimenssionalen Packung vorne drauf. Eine wahre Freude.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Doch irgendwie habe auch ich noch mein Fahrrad den Berg rauf gebracht und kam im strömenden Regen oben an.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir verbrachten dann einige Zeit um die Festungen des Mont Vully und fuhren alle wichtigen Punkte ab. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Einige von uns waren da immer noch zuversichtlich, dass der Ausgang stattfinden sollte... Und so radelten wir fröhlich auf dem Röstigraben hin und her. Möglichst darauf bedacht, dass auch ab und zu uns ein schöner Hogger im Weg stand... In den Pausen verbrachten wir unsere Zeit mit Entscheidungsfindungsübungen. Irgendwann hiess es dann plötzlich: "Rüegg sie sind Zugführer. Stellen sie ihre Truppen so auf wie sies in ihrem Entscheid vorgegeben haben." Und dann gings los mit dem Fahrrad verschoben meine Gruppen in Stellung und verschanzten sich dort. Ab und zu als ich keuchend den Berg hinauf trampelte hörte ich ein unglaublich unterstützendes: "SCHNELLER, RÜEGG" durchs Funk. Hätte ich doch meinen Hass für den Drahtesel (oder Panzerstahlesel) weniger öffentlich kundgetan...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ja auch irgenwann neigte sich dieser Tag zu ende und wir bezogen einen Bereitschaftsraum, oh wunder irgendwo auf einem anderen Hügel in einem 1.Weltkriegsbunker. Naja, wenigsten ein Dach über dem Kopf. Und zum Essen gabs Dosenjohnny. Endlich, jetzt bin ich doch schon mein halbes Leben (oder so kommts mir vor) im Militär und hatte noch nie die Gelegenheit den sagenumwogenen, deliziösen, Chilli Con Carne aus der Dose zu probieren. Und er schmeckte wirklich gut. Ich weiss nicht ob es einfach am Hunger lag oder sonst an irgendwas. Aber ich hatten ihn wirklich gerne. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dann gings auch bald wieder ins Bett, aber natürlich hatte ich wiedermal die Beste Wache. Mitzt in der Nacht. Naja egal. Müde, standen wir nach ca 1.5 Stunden schlaf auf und machten uns auf dem Weg zur Wache. Nach etwa 15 Minuten wache schieben fiel uns auf, dass wir ja das Gewehr im Schlafschlag vergessen hatten... Sehr elegant... Naja, da half nichts, zurück und das Schiesseisen holen. Die Wache war auch wirklich ereignisreich. Nicht mal ein Eichhörnchen oder sonst ein Tier liess sich blicken. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das Wecken der nächsten Wache war dann auch ziemlich witzig. Mir wurden schon lange nicht mehr so viele Fluchwörter an den Kopf geworfen. Es brauchte auch etwa 3 Anläufe bis sie aus dem Schlafsack waren. Aber mir wars egal, denn schon einige Minuten später kroch ich in meinen wunderschön warmen Schlafsack und schlief unglaublich gemütliche 2 Stunden bis um 4 Uhr ein Instruktor uns weckte... Bereit in 20 Minuten... Meine Einwände, dass es keinen Bereitschaftsgrad gäbe, der Bereitschaft in 20 Minuten voraussetze verhalte zwischen den Bäumen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dann kam wohl einer der brutalsten Tage meiner Militärkarriere. Fahrradfahre, Lastenmarsch mit dem ganzen Material, Bootfahren, wieder Laufen. Wenn ihr mal Zeit habt, geht nach Fribourg und wandert was Valé du Gotteron rauf. Ist wirklich eine schöne Gegend. Der wunderebare Aufstieg über die glitschigen Treppen kommt einem auch gar nicht so schwer vor wenn man nicht tonnenweise Material auf dem Rücken tragen müsste...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Ostschweizerfraktion hatte auch noch eine Showeinlage parat. Ca 1 km nach Ablaufen des vorhergehenden Posten, merkte er, dass er sein Gewehr mitten in Fribourg vergessen hatte. Da gabs also nichts, als zurückrennen und es holen. Die Instruktoren schaften es anschliessend mit Übungen wie Gewehr über den Kopf halten oder Gewehr nie abziehen, dass er es nie mehr vergessen würde...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ob gabs anstatt der erhofften Pause ein weitere Marsch. Zum Glück nur 15 Minuten lang. Leider hatten wir die Zeitlimit nicht erfüllt und so mussten wir unseren Schlafsack, denn wir dankend abgegeben hatten wieder fassen mussten. Zum Glück gaben sie uns auch gleich den Drahtesel zurück und eine Pause von sage und schreibe 20 Minuten wurde uns auch gewährt. Zusätzlich gab es einen leckeren Gestampften mit einem Päckli Ovosport! So fein...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Doch all zu bald war die Pause vorbei. Und wir erschraken alle als wir das nächste Ziel hörte. Die Halle A auf dem Waffenplatz Thun. 50km.... Ach du meine Fresse. Ich war zum Glück noch einigermassen bei einander. Bei anderen sah es da anderst aus. Sogar unsere Spitzengrenadiere kamen langsam an ihren Anschlag und fingen an zu fluchen. Doch es gab nicht... Auf die Strasse und weg... &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Und plötzlich gings hinab, in ein tiefes Tal... Leider ging es nachher auch wieder hinauf. 200 Höhenmeter in ca. 2km... Da war stossen angesagt... Schmerzverzerrte, verschwitzte Gesichter wo man nur hinsah. Etwa in der Mitte stand ein Adjudant der mich netterweise darauf hinwies, dass ich nicht weitermachen müsste. Es zwinge mich keiner. Doch Aufgaben ist ja schliesslich keine Option und so gings weiter. Oben zündete er mich nochmals an. Irgendwie hatte er Freude daran gefunden, hatte wohl das Gefühl das er mich so zu Boden bringen könnte. Aber solche Sprüche findet man mit der Zeit nur noch lächerlich. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich konnte es dann auch nicht lassen, meine etwas schnelle freche Zunge freien lauf zu lassen. Worauf er dann nur fand, dass ich auch das Fahrrad abgeben könnte und die Strecke laufen darf. Sehr freundlich von ihm :-D, dass er es dann doch nicht gemacht hat.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ja und so gings langsam weiter Richtung Thun... Und nach etlichen Krämpfen und einem Kotzenden Kameraden der leider aufgeben musste, kamen wir in dann auch an.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Viele von uns dachten wirklich es sei jetzt fertig... Für mich war eigentlich von Anfang an klar, dass es noch weiter gehen würde. So gut kenne ich unseren Klassenlehrer doch langsam. Psychologische Kriegsführung par exelance. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Nachricht, dass es noch weiter gehe vertrugen 2 Kameraden überhaupt nicht gut. Und sie sackten zusammen und einer musste unter brutalen Krämpfen ins Spital geliefert werden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Lustig war auch der Wortwechsel zwischen dem sich am Boden wälzenden Aspiranten und dem Adjudanten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Adjudant: "Haben sie Kalt? Haben sie Heiss?"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Aspirant: "Mittel"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Adjudant: "Wie bitte?"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Aspirant: "Mittel"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Adjudant: "Was für Mittel bruched er?"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Aspirant: "Nei, Mittel"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Adjundant: "Ja was den für Mittel???"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Aspirant: "Nei... denk mittel chalt."&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Während der Kamerad im MZR sich versorgen lies, stiegen wir auf unsere Fahrräder und machten uns auf den Weg auf Uebeschi. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Doch was war das? Verschwommen sah ich unseren Klassenlehrer vor der Panzersappeur Arena stehen... Was wollte er da? Etwa mir wieder sagen, dass ich zu langsam sei ;-)? Nein er winkte uns herein. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Was? Ein gedeckter Tisch? Eine Grillade? Für uns... Phu was für ein Abschluss. Die Übung "Belzebub vs. Luzifer" war zu Ende. Glückliche Gesichter. Aspiranten die sich gegenseitig Gratulierten. Es war geschafft. Die Übung von der Aspiranten der letzten Schule uns mit angsterfüllten Worten erzählt hatte, war hinter uns.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Genüsslich tranken wir ein Bierchen und erzählten uns unsere Erlebnisse auf der Übung. Was für ein Wochenstart. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Übung "Tankini" - Wie sich Globi den Krieg vorstellt...&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Jawohl, so haben sich doch einige Leute den Krieg vorgestellt. Die Übung Tankini stand an, anfangs hatten wir noch etwas Angst, dass wir wieder irgendwelche idiotischen Berge hinauf Laufen müssten, doch diese Angst wurde uns bald genommen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Tankini war eine Panzerfahrschule ohne taktischem Rahmen. Wir fuhren mit dem Schüpa und einem Leo auf den Gurnigel übernachteten dort und am nächsten Morgen gings wieder runter. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Oben auf dem Berg, gab es Ghackets mit Hörnli die der Meisterkoch (ich) über dem Feuer zubereitete. (Dabei mussten ca 5 Gamellen dran glauben, die wohl nie mehr sauber werden...). Die Zeit vertrieben wir uns, mit wichtigen Sachen wie: Feld-WC des Schüpas ausprobieren, Stacheldraht-Übergumpis (bei der sich ein Roman ziemlich verwickelte :-)) und uns Gegenseitig über die wunderschönen Erlebnise beim Scheissen in der freien Natur mitzt auf dem Gurnigel mit schönster Aussicht erzählen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich für meinen Fall hatte mich genüsslich an einen Baum gelehnt, als da plötzlich ein Spatziergängerin vorbei kam. Sie schaute mich etwas verdutzt an, ich grüsste freundlich und sie ging weiter. War ihr wohl mehr peinlich als mir. Auch der Herr aus der Ostschweiz hatte zu kämpfen, so kam ihm sein Kombi zwischen Stuhlgang und Waldboden. Die Freude war riessig und wir mussten die Plätze auslosen, wer anschliessend neben ihm schlafen müsste.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Wie man ein Befehl formuliert&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Unglaublich, aber unser Adjudant erlaubte uns auch für ca 1 Stunde in die nahegelegene Beiz zu verschieben und uns dort eines kühlen Blonden zu erfreuen und ein feines Glace zu schlecken. Der eingesetzte Zugführer formulierte dann auch einen Befehl für den Aufenthalt im Restaurant: "Also... wir können jetzt noch für ca. eine Stunde da ins Restaurant gehen ich werde sicher hier bleiben und ich fände es toll wenn sonst noch wer hierbleibe würde."&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Gut, er genoss dann eine Stunde alleine auf dem Berg. Aber ja, auch aus solchen Situationen lernt man, wieso man einen richtigen Befehl macht :D&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Gute Nacht&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Und dann konnten wir auch bald schlafen gehen, ich gehörte zum Fahrdet. und musste somit 6 Stunden schlafen, für einmal keine Wache... Genüsslich rollte ich mich in den Schlafsack ein und schlief die ganze Nacht durch. Am nächsten Tag, gings dann bald wieder nach Hause und ab in den verlängerten Urlaub... Ja so stellt sich sicher Globi den Krieg vor.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-5446580222209375140?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/5446580222209375140/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=5446580222209375140' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/5446580222209375140'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/5446580222209375140'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2008/05/woche-7-ein-teufel-und-ein-tankini.html' title='Woche 7 OS: Ein Teufel und ein Tankini'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-1016984748018039881</id><published>2008-05-30T09:49:00.003+02:00</published><updated>2008-05-30T10:00:18.023+02:00</updated><title type='text'>NEWS-FLASH: Globi stellt sich den Krieg richtig vor!!!</title><content type='html'>Nachdem ich dem Globi Komplott auf die schliche gekommen bin. Tagelang dicke Globibücher gewälzt habe und mich über jegliche Quellen informiert habe, kann ich nun sagen, dass ein grobes Mobbing gegen den Helden in Blau vonstatten geht.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Globi war kein Drückeberger. Neine, wahrscheindlich ein strammer Füsilier. Er war ein stolzer Soldat, scheute sich nicht stundenlang im Dreck zu liegen. Hatte einen kecken Geist, liess sich nicht alles gefallen von den Vorgesetzten, musste auch mal in die Kiste weil er zu lange im Ausgang war und war schon vom ersten Tag an darauf erpicht Offizier zu werden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ein vorzeige Soldat. Wie kann es nur kommen, dass er in so ein schlechtes Licht gerückt wird? Liegt, es vielleicht an seinem Schnabbel oder an seiner blauen Haut? Ist hier ein Vogelrassismus im Gange? &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Traurig muss ich zusehen wie ein Held der Schweizer Armee täglich durch das Berufskader diskreditiert wird. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Um euch einen Einblick zu geben wie Globi wirklich war möchte ich einige Zeilen aus dem Globi-Buch zitieren:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Schart euch, Schweizer, um die Fahnen,&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Stolz und tapfer wie die Ahnen!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Eilt zum Heer von Berg und Tal,&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Denn es ruft der General!"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Und hier der beweis. Globi ist selber ein Kader:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Plötzlich jubelt der Geselle:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Denkt euch die Kommadostele&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Macht mich laut dem Amtspapier&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Bald zum Unteroffizier"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Schmelzen da nicht eure patriotischen Herzen dahin. Auch Globi, der Held der Nation kämpft an unserer Seite.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Somit plädiere ich für eine Ende des Globi Mobbings! &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-1016984748018039881?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/1016984748018039881/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=1016984748018039881' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/1016984748018039881'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/1016984748018039881'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2008/05/news-flash-globi-stellt-sich-den-krieg.html' title='NEWS-FLASH: Globi stellt sich den Krieg richtig vor!!!'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-2643262126408100071</id><published>2008-05-30T09:10:00.000+02:00</published><updated>2008-05-30T09:11:14.624+02:00</updated><title type='text'>Woche 6 OS: Ein Computerspiel der Armee</title><content type='html'>&lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="font-size:14.0pt;mso-bidi-font-size:12.0pt;mso-ansi-language:DE-CH"&gt;ELTAM&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Eltam, Hört sich doch mehr nach einem afrikanischen Perkusionsinstrument an als ein Elektronischer Taktiksimulator der mechanisierten Truppe. Was das genau ist? Eigentlich ein überdimensionales Computerspiel. Ca. 50 Gamestations (Arbeitsplätze) sind eingerichtet. Von denen sind noch ca 10&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt;  &lt;/span&gt;im Realworldstyle aufgebaut man sitzt also in einem Panzer Chassis und frässt mit dem Ding auf einer riessen Leinwand umher. Es können bis zu 400 Fahrzeuge dargestellt werde, dies läst Gefechte in Batalionsstärke zu. Das Gebiet ist auch ziemlich gross und wird sogar noch vergrössert!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;ELTAM ist dazu da, vor allem Kompanie Kommandanten und Battalionskommandanten zu schulen. Zugführer dürfen zwar auch mitspielen, sind aber mehr Manipuliermasse. World of Warcraft ist von Gestern. Battlefield für Anfänger und Call of Duty Pausenbeschäftigung. Männer kommt ins Militär werdet Offizier und spielt das richtige Spiel des Lebens. ELTAM – The holy swiss war. Obwohl so ganz schweizerisch ist es ja doch nicht den die gaming Map ist einer Deutschen Umgebung nachempfunden. Doch dies ist nicht weiter schlimm. So verschwindet die Hoffnung wenigstens nicht, das die Schweiz den Traum vom eigenen Meer und somit dem Anstoss an die Ostsee nicht ganz aufgegeben haben!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;„Aber meine Herren, dies ist kein Spiel. Sie töten hier Menschen. Natürlich nützen wir ihren Spieltrieb aus aber es ist kein Spiel!“&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt;  &lt;/span&gt;Also zu Deutsch haltet die Freude am gamen im Herzen zeigt sie nur nach aussen nicht.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Kompanie Kommandant Rüegg&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Nach der eher langweiligen Einführung ins ELTAM (Wer liesst schon die Anleitung eines Games bevor er es ausprobiert ;-)). Gings dann an die Aufteilung zu welcher Truppe man gehörte. Da keine Hauptmänner zur Verfügung standen, mussten einige von uns in den sauren Apfel beissen und Kompaniekommandant werden. Und natürlich traf es mich. Aber nicht als stolzer Chef einer Panzergrenadierkompanie, nein Panzer Sappeure &lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt; &lt;/span&gt;mussten es sein. Mein wunderschöner Schüpa wurde gegen ein M113 eingetauscht. Der M113 ist ziemlich so das älteste was die Panzertruppen zu bieten haben. Aber für die Sappeure reicht es immer noch :D&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Gut, dann gings schon bald mal an die Planung der Befehlsausgabe. Ein Angriff auf Blau. Diese standen uns in Kompaniestärke irgendwo im Weg. Und wir mussten da durch. Die Panzersappeure hatten den Auftrag die Annäherung sowie der Übertritt über den nahe gelegenen Fluss zu gewährleisten.&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt;  &lt;/span&gt;Ich kämpft zusammen mit einer Kompanie von Russenpanzer... Also echt tolle aussichten :D &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Let der be war&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Und schon gings los. Die Panzer rollten. Eine ganze Kompanie unter meinem Kommando. Ich sitze hintem im M113 und zeichne an meiner Karte. Vor mir sitzen ein Besatzer Uof sowie ein Fahrer. Beide Romans... Nicht das ihr jetzt denkt ich will irgendwelche Vorurteile stärken. Aber als ich das erstem Mal auf die Leinwand schaute, konnte ich es nicht glauben...&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt;  &lt;/span&gt;Die manövrierten mich total in die Scheisse. Meine Kompanie stand am Fluss und sicherte den Übergang während ich irgendwo noch in der Stadt rumtuckerte.&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt;  &lt;/span&gt;Irgendwelche Leute werden jetzt sicher sagen, dass es an meinen Sprachkenntnissen lag oder an meinen schlechten Erklärungen... Aber ich hab es ihnen 3 Mal erklärt, eine Karte organisiert die Route aufgezeichnet und immer wieder gefragt ob sie noch wissen wo sie sind... Da gabs also nur eines. Ich riess dem Besatzer Uof die Karte aus der Hand und wies den Fahrer an den richtigen Ort. Dort standen meine Züge schon in Stellung, wenigstens die Auftragstaktik funktioniert hier im Militär.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Sobald ich dann in Stellung war fing das übel aber an. Die Panzerkompanie hatte so einige Probleme. So rückten sie nicht auf Linie vor, sondern sie postierten eine Zug hinter mir. So wartete ich ca 30 Minuten in Stellung... Irgendwann haute es mir dann den Nuggi raus und ich griff ein und fuhr in eine neue Stellung. Und siehe da, plötzlich fiel es dem Panzerzug auch auf, dass er vielleicht seinen Arsch bewegen sollte.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Leider war da der Krieg schon verloren. Der Aufklärungszug opferte seine Panzer auf ohne wirkliche Ergebnisse zu erzielen. Die andren Züge fuhren direkt in die gegnerische Stellung. Und schon war der Kampf vorbei.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Unglaubliche Leistungen&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Hier möchte ich noch einige geniale taktische Entscheide meiner Kameraden aufschreiben. Panzerzug 1 wurde als gewaltsames Aufklärungselement eingesetzt. Als der Zugführer Feindkontakt vermutete, stürzte er sich heldenhaft Mutterseelen mit seinem Panzer ins Gefecht. Die anderen zwei Panzer liess er hinten stehen und griff an. Naja, war ja auch klar, bei einem Verhältnis von 1 gegen 12 hätte ja jeder angegriffen. Da dachte wohl einer er sei Chuck Norris.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Aber auch Blau hatte so seine Probleme, der Aufklärungszugführer stellte seine zwei Fahrzeuge irgendwo an der Front auf, während er gemütlich ca. 10km hinter der eigenen Sperre sass und in einem herzigen Kaff ein Kaffee genoss. Als der Bat Kadi das bemerkte schickte er ihn an die vorderste Front, worauf der Aufklärer antwortete: „Aber das ist Mord.“ Der hatte wohl noch nicht ganz verstanden, dass Aufklärer da waren um zu sterben. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Kritik&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Eine bedenkliche Kritik gab uns anschliessend auch unser Bat Kadi... Er habe englische Funksprüche gehört. Dies sei eine Schweinerei er wolle im Militär kein Wort englisch mehr hören. Jeder Offizier spreche in seiner Landessprache und wird verstanden.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Und dann fuhr er fort mit ZITAT: den Lessons learned“. Das muss dann wohl Neudeutsch sein. Aber er kann ja nicht viel dafür ist halt von der Artillerie :-D Und als er dann mit seiner After Action Review fertig war, war ich sicher, dass er wohl das Ausmass seiner Worte nicht ganz verstanden hatte...&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Übung Mezzo&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Die goldene Mitte der OS hatten wir zwar noch nicht erreicht, doch trotzdem gab es einen Grund zum feiern. Die Artillerie verliess uns für unbestimmte Zeit in Richtung Biere. Also natürlich war der offizielle Grund, dass bis jetzt erlebte zu feiern. Natürlich hat es auch Nachteile, dass die Artillerie uns verliess. Jetzt ist es nicht mehr so einfach nicht letzter zu werden an einem Test.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Der Abend war leider viel zu schnell vorbei. So konnte man das Zusammensein nicht wirklich lange geniessen und man musste ja auch schauen, dass man am nächsten Tag einigermassen Fit war. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Zugführer Rapport&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Ca 2 ½ Tage verbrachten wir mit dem erarbeiten eines Zugführer Rapports. Die Zeit war geprägt von sehr viel Freizeit (Zu Deutsch Arbeitsvorbereitungszeit). Lernen konnte man aber doch ziemich viel. Ist es doch eines der wichtigsten Steuerelemente die mir als Zugführer zur Verfügung. Leider gibt es nicht viel spannendes davon zu erzählen... Also lasse ich es bei den wenigen Zeilen&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Zielhangschiessen: Was für eine miesere &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Am Freitag, sollten wir das zweite Mal in der OS an den Zielhang gehen um dort mit dem Schützenpanzer zu schiessen. Leider verlieft es nicht so wie ich mir dies vorgestellt hatte. Wir verbrachten den halben Morgen damit, Probleme mit dem MG zu lösen. Am Schluss lag es daran, dass jemand den Lauf des MGs nicht richtig rein getan hatte... Und wenn der Lauf schräg drin ist kann ja leider kein Schuss ab gehen... Das ganze ging soweit, dass ich vom Übungsleiterturm zweimal auf den Panzer runter musste. Das Einstellen der Waffe (Systemfehlerwertschiessen) war dann auch eine ziemlich traurige Sache. Der Panzerkommandant drehte anstatt an den Systemfehlerwerten an den Justierwerten rum. Fazit es schoss ans völlig falsche Ort. Zusätzlich kam noch dazu, dass die Scheibe, auf die geschossen wurde, defekt war und wir so immer dachte er treffe nicht... Ach ja und schlussendlich wurde es dem Klassenlehrer genug und er ging runter auf den Panzer und schoss. Als dann endlich alles schoss gab es einen Besatzungswechsel und ich konnte vom Übungsleiterturm auch mal in den Panzer wechseln. Und gleich auf den Richterplatz. Nachdem ich dem Kommandant einmal wüst gesagt habe, dass er das MG wie ein Mann laden solle und nicht langsam und gemächlich nach hinten zu ziehen, schoss es oh wunder perfekt. Und meine Abschussrate stieg auf ein scharfschützenmässiges Niveau. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Das Mittagessen gabs am Zielhang vorne. Was ich als sehr gemütlich empfand, Aus der Gamelle essen. In der Sonne liegen und die schöne Zeit geniessen. Der Sommer ist schon was tolles. Wie wir doch in der RS und der UO uns den Arsch abgefroren haben. &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="font-family:Wingdings; mso-ascii-font-family:Arial;mso-hansi-font-family:Arial;mso-ansi-language:DE-CH; mso-char-type:symbol;mso-symbol-font-family:Wingdings"&gt;&lt;span style="mso-char-type: symbol;mso-symbol-font-family:Wingdings"&gt;J&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Am Nachmittag stand noch der WPD am Panzer an. So wies aussah, wurde der WPD vor ca 2 Jahren das letzte mal durchgeführt. Stellen die gefettet werden müssten. Waren trocken wie die Sahara und auch sonst war so einiges nicht mehr kontrolliert worden... Tja aber immerhin ist das ganze jetzt endlich wieder instand gesetzt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;So neigte sich eine schöne Woche zu ende. Nächste Woche sollte es so weitergehen. Wettschiessen, Panzertechnik und eine Fahrschule mit dem Panzer.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-2643262126408100071?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/2643262126408100071/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=2643262126408100071' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/2643262126408100071'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/2643262126408100071'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2008/05/woche-6-os-ein-computerspiel-der-armee.html' title='Woche 6 OS: Ein Computerspiel der Armee'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-6306457595694671807</id><published>2008-05-24T12:27:00.000+02:00</published><updated>2008-05-24T12:28:19.612+02:00</updated><title type='text'>Woche 5 OS: Ein denkwürdiger Freitag</title><content type='html'>&lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Globi war doch im Militär. Unglaublich, diese Website zeichnet sich wohl nicht nur durch schlechte Witze, Unwahrheiten, Dramatisierungen und Verbreiten von bösen Gerüchten aus, sondern auch durch besonders schlechte Recherche! Es gibt das Buch „Globi wird Soldat“. Darauf wurde ich netterweise von meinem Klassenlehrer darauf hin gewiesen. Dieses habe ich nun bestellt, damit ich auch mal einen Verleich mit der Realität ziehen kann, ich werde euch dann exklusiv berichten, wie sich Globi den Krieg vorstellt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;PS: Anscheinend wird das Buch nicht mehr neu gedruckt, wegen rassistischen Aussagen...&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;PPS: Nun aber schnell zur ereignisreichen fünften Woche.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Wachtdienst: Hilfe ein Gummimann&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Am Monntag konnten wir endlich wieder mal unser Wissen in Sachen Wachtdienst auf den neusten Stand bringen. So stand auch das verhaften von Personen auf dem Programm. In der Theorie ganz einfach. Der Zuverhaftende muss die Arme ausstrecken, dann nimm man seine Hand in den Schwanenhals (Man biegt sein Handgelenk so weit bis er quitscht wie ein herziges Ferkel) und bindet ihm die Kabelbinder um. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Theorie gut... Praktisch? Ich musste natürlich gerade den Gummimann, der auch nebenzu noch Gemüsebauer ist erwischen. Der Schwanenhals zeigte null Wirkung. Ich bog seine Hand hinunter bis er seinen Arm berührte. Er lachte nur. Gut, dann versuchte ich es mit grober Gewalt. Was dazu führte, dass er mich packte auf den Boden legte und mich fesselte. Sehr elegant. Da bin ich doch wieder mal froh, dass ich im Krieg eine grossen starken Panzer um mich rum hab ;-) War ziemlich ne peinliche Aktion&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Wachtdienstschiessen: Blind...&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Ja , das war noch lustig... Wachtdienstschiessen. Eigentlich nichts schweres vom Schiessablauf her. Einziges Problem, ich durfte meine Augenbinde nicht verwenden. Es macht ja auch wenig Sinn, denn in echt würde ich ja auch keine Augenbinde auf haben. Da ich aber aus irgend einem unergründlichen gentechnischen Defekt mein linkes Auge alleine nicht schliessen kann, ich aber Rechtshändler bin, wurde ich bis jetzt einfach mit Augenklappe ausgebildet. Soldat Pirat.... Macht nicht sehr viel Sinn... Ist aber so.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Die Trefferquote hielt sich dann auch sehr in Grenzen. Irgendwann lupfte es mir den Deckel und ich fing an mit links zu schiessen. Jetzt traff ich wenigsten die Terroristen. Vielleicht muss ich mich langsam daran gewöhnen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Übung Sicuro: Die Gefechtshode number one&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Am Abend wurde, dass erlernte mit einer kleinen Übung überprüft. Wir bezogen einen Bereitschaftsraum in der Sappeurarena. Unser Zug war für die Eingangskontrolle zuständig. Der Abend versprach spannend zu werden denn anscheinend sollten einige Markeure unser Sicherheitsdispositiv überprüfen kommen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Ich wurde von unserem Zugführer zur Gefechtsordonanz gewählt. Ein Job mit Vor- und Nachteilen. So musste ich keine Wachtschicht übernehmen, war aber die ganze Nacht an zwei Funk gebunden, die ich zu gegebener Zeit mit irgend einem Intelligenten Funkspruch beantworten musste.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Etwa so:&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt;  &lt;/span&gt;Schlafen. Aufwachen. „An Wache von Zug 2, Frage Lage? Antworten“ .... „Verstanden, Schluss“ Weiterschlafen. Frag mich jetzt nicht, was die da geantwortet haben...&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Sprachprobleme: Pornospino&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Der Alarm um eine komplette Rundumsicherung zu veranlassen, war „Porco Spino“. Obwohl einige Ostschweizer (Böse Zungen behaupten es seien Österreicher) bis am Ende nicht begriffen, dass es sich dabei nicht um einen Angriff von Spinnenden Pornodarstellern handelt, sondern um ein Stachelschwein. Der Alarm Pornospino wurde somit zum Klassiker...&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Und so auch diese Nacht, um ca 2 Uhr wurde der Alarm ausgelöst und die Leute rannten in ihre Posten. Ich als eidgenössisch diplomierte Gefechtsordananz trabte gemütlich hinter meinem Zugführer her und meldet ihm ob die verschiedenen Stellungen top waren. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Zum Schluss kam dann die Enttäuschung, die Patroullienwache hatte versagt (Waren halt auch Artilleristen) und es konnten feindliche Kräfte eindringen. Zum Glück stürmten sie nur den Kommandoposten und weckten mich nicht aus meinem süssen Schlaf ;-)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Artillerie live... Überlasst das Denken den Pferden die haben den grösseren Kopf...&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Die Artillerie leistete sich diesen Abend auch einen grösseren Lapsus. Da am nächsten Tag einige Fahrzeuge bewegt werden mussten. Schickte jeder Zug einige Fahrer ins Bett. Die Artillerie schickte doch wirklich ALLE Fahrer ins Bett. Ergo, sie hatten ständig zuwenig Wachpersonal und baten uns ständig um hilfe. Die wir ihnen selbsredend nicht gaben. Unser Detachement war doch so sehr ausgelastet. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Beförderung zum Kompaniekommandant&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Diese Nacht war weiter sehr ereignisvoll. Irgendwie hatten die anderen Züge Angst Verantwortung zu übernehmen oder selber Entscheidungen zu fällen. Und so funkten sie unseren Zugführer (und somit auch mich als Gefechtshodde) an und baten um eine Bestätigung oder eine Hilfe. Ich glaube ich hab an einem Abend noch nie soooo viele Veloständerprobleme aufs mal gehört. Funksprüche wie: „Dürfen wir unsere Wache durchs Tor schicken“, waren keine Seltenheit. Ein richtiger Kompaniekommandant wurde er dann erst, als sie in fragten ob sie doch die Sicherung wieder auf das normale Wachtdispositiv kürzen dürfen. Natürlich gab es da nur eine Antwort: „Sicher nicht! Weitermachen, Schluss.“ Die liebe Artillerie soll uns nur weiter bewachen &lt;b&gt;teuflischguck&lt;/b&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Übung Villagio&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Kaum waren ich aus meinem warmen Schlafsack gekrochen, auf das Fahrrad gestiegen und zurück in die Halle verschoben gings doch schon los mit der nächsten Übung. Wieder ein Bereitschaftsraum, dieses mal aber vor allem mit Fokus auf den korrekten Ablauf des Bezugs und nicht primär um die Sicherung. Und kurz nach dem Bezug des Bereitschaftsraumes fand ich mich als Zugführer unserer Klasse wieder und musste alles koordinieren. Zum Glück hatte ich als einer der wenigen meine Checkliste dabei. Das gute am Zugführer ist ja, dass man nicht irgendwo auf einem Wachtposten warten muss bis die Zeit vorbei geht, sondern man kann im KP sitzen und alle um sich rum dirigieren. Noch besser geht dies natürlich wenn man als Unterstellte alles Offiziersaspiranten hat, die alle schon Ahnung von der Materie haben. So musste ich zB mein Gewehr nicht selber putzen und auch die grossen Krokis wurden mir alle von meinem Zugstrupp gezeichnet. Das Motto Kommandieren-Kontrolieren-Korrigieren hat wenn es funktioniert schon etwas verlockendes :D&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt;  &lt;/span&gt;Alles in allem eine spannende Übung.&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt;  &lt;/span&gt;Glücklich waren auch ca 5 Aspiranten die die Charche „Schlafen“ erhielten. Sie konnten den halben Nachmittag im Heu liegen und schlafen. Ja der Bereitschaftsraum muss realistisch gespielt werden!!!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight:normal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Der Freitag&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Der Rest der Woche verging wie im Fluge, denn am Freitag folgte etwas von den schon Legenden, Sagen und Mythen der Kavallerie erzählt haben sollen. Ein Event der das Leben jedes Offiziers verändern sollte. Man sagt sogar, dass man viele Kavalleristen und Pänzeler dieser Anlass ewig mit einem staren Blick ins Gesicht geschrieben wurde. Es gibt tausende Gerüchte darüber, und allesamt sind sie war oder sogar noch untertrieben um die tapferen Kämpfer davor nicht zu entmutigen. Die alten Eidgenossen gewannen viele Schlachte, denn nach diesem Tag konnte sie nichts mehr schocken, Hitler hatte Angst die Schweiz anzugreifen als er sah welche Strapazen Schweizer Offiziere der Panzertruppen überstanden. Die Rede ist von Übung Rotor, die Strecke besteht schon seit Urzeiten. Ein kleiner Velomarsch (nur 80km) soll kühne Kämpfer zu Übermut verleiten. Die leichte Packung soll sie zusätzlich verwirren und der kleine Waffenplatz OL um die Startreihenfolge festzulegen ist nur dazu da die Aspiranten zusätzlich zu verwirren und ihren Fokus zu vernebeln.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Gut, irgendwann ist man on the road. Man radelt frohen Mutes, der Geist von tausenden MLT-Offizieren begleitet einem über den ersten kleinen, feinen, steilen Hügel und bald wägt man sich schon in Gedanken ans Ziel. Doch dann folgt der erste Cross... Ein kleiner gelber Wegweiser zeigt anstatt auf die Strasse direkt in den Wald hinein. Doch vor einem liegt ein Hügel. Also absteigen Velo schultern und rauf. Das war schon etwas streng aber man kämpfte sich durch.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Gerüchte gingen um von Patroullien die bereits aus Angst umkehrten (oder war es weil sie vergessen hatten bei zwei Posten abzustempeln ;-) Idioten... :D). Es ging also weiter.Auf Teerstrassen hinunter ins Aaretal. Vor uns türmte sich ungeheuer der Belpberg auf. Und auch da wurde natürlich nicht die normale Route gewählt. Cross 2 folgte.&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt;  &lt;/span&gt;Doch von oben erwartete uns nicht ein angenehmer Blick ins Tal. Sondern schnell wieder der abstieg. Langsam näherten wir uns dem Längenberg und somit Cross 3. Die schlimmste aller Strecke. Sogar Frodo der den Mount Doom besiegte, währe hier umgekehrt. Doch anfänglich schien es doch gar nicht so schlimm. Ein kleiner Waldweg, das schien ja noch zu gehen, was wir alle nicht wussten... es war der Teufelspfad. Den plötzlich war kein Weg mehr da und es ging gerade den Berg hinauf. Es schien als wolle uns der Berg besiegen. Er war nahe dran. Die Muskeln brannten und so manches Fahrrad kullerte die schlammige Piste wieder hinab. Doch es ging weiter. Als wir fast oben waren wurden wir durch unsere Klassenlehrer durch nette zurufe wie: „Schneller Rüegg, weniger Schnöre meh Schaffe.“ „Hou lueg emal am Rüegg gönd au langsam dWitz us.“ &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Selbstbeherschung war also angesagt. Denn es waren nur noch wenige Meter bis oben. Oben gabs Spagetti, richtig &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="font-family:Wingdings; mso-ascii-font-family:Arial;mso-hansi-font-family:Arial;mso-ansi-language:DE-CH; mso-char-type:symbol;mso-symbol-font-family:Wingdings"&gt;&lt;span style="mso-char-type: symbol;mso-symbol-font-family:Wingdings"&gt;J&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt; Sie bekamen mir gut. Nach einer halben Stunde gings weiter. Nach 5 Minuten war die Energie die man auf dem Berg getankt hatte schon wieder weg, doch mehr als die Hälfte war geschafft. Cross 4 kam einem wie ein Katzensprung den Berghinauf vor und auch die Fahrt bis Cross 5 war dazu da, sich wieder etwas locker zu machen. Auch wenn ein ziemlich zügiges Tempo angesagt war. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Wir standen also am Cross 5 eine grosse Wiese, steil wie Anton und&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt;  &lt;/span&gt;mit dem Gefühl als ob uns jemand Blei um die Füsse gebunden hätte ging es an den letzten wirklichen Aufstieg. Durch ein Bachbett und durch schlammige Wege kämpften wir uns hoch. Oben angekommen rochen wir die Lunte... Es könnte uns noch reichen um bis 17:00 zurück zu sein und so das Leistungsabtreten zu gewinnen. So schlugen wir ein Tempo an bei dem sogar Alex Züle schwindlig geworden währe. Die Strecke schien ewig lang. Mit Windschattenfahren versuchten wir die brennenden Muskeln zu entlasten. Immer schneller immer schneller. Da war schon das Tor beim Polygon schnell über den Sportplatz. Die Halle A, ja kein Traum wir waren da. Schnell die Räder ordentlich hingelegt und auf einem Glied aufgestellt und gemolden (verdammt es war 17:02). Der Chef OS kam auf uns zu: „Ahh, meine Uhr ist stehen geblieben. Genau 17:00. Ich gratuliere... Bhuuuu... Übung Rotor war geschafft. Die Legenden haben nicht übertrieben... &lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt; &lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-6306457595694671807?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/6306457595694671807/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=6306457595694671807' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/6306457595694671807'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/6306457595694671807'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2008/05/woche-5-os-ein-denkwrdiger-freitag.html' title='Woche 5 OS: Ein denkwürdiger Freitag'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-7634958865721051978</id><published>2008-05-12T17:49:00.000+02:00</published><updated>2008-05-12T17:50:51.309+02:00</updated><title type='text'>Woche 4 OS: Inspektion und Schiessen</title><content type='html'>&lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Achtung öffentliches Mobbing gegen Globisarmy im Gange!&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Unglaublich aber war, Globi kommt im Militär unter die Räder. Den Globi hat keine Ahnung vom Krieg. So heisst es in der letzten Zeit äusserst häufig „Wie Globi sich den Krieg vorstellt“. Meisstens stellt sich Globi den Krieg einfach, locker und unkompliziert. Zumindest aber immer falsch vor. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Was ist nur aus dem Idol vieler schweizer Kinder geworde, der das Moralische Gewissen von so vielen Generationen unglaublich verändert hat. Globi passt nicht ins Militär. Wahrscheindlich ist Globi sogar untauglich, man weiss es nicht so genau. Ich werde aber sicher mal beim Globiverlag ein Buch über Globi im Militär auf Basis dieses Blogs anfordern. Damit das Militär dieses Buch auch gleich verwenden kann um die genau Vorstellung von Globi im Krieg auch Reglementarisch festgehalten zu haben.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Go for 5&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Ja da hat sich der Sämi Schmid wieder was ganz tolles ausgedacht. Am 5.5 um 5 Uhr soll die ganze Schweiz 5km Rennen. Natürlich war da das ganze Militär Feuer und Flamme. So standen wir bald mal am Anfang der Panzerpiste und rannten unsere 5km ab. Eine doch sehr sinnvolle Sache. Kommt doch der Sport im Miliär sehr kurz...Die ganze Aktion ist wohl leider nicht ganz zur dicken Zivilbevölkerung durchgedrungen, die dies wohl am meisten nötig hätten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Übung Mephisto&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Auch diese Woche ging ein Tag in dieser Woche nicht ganz so einfach an uns vorbei. Eine kleine (Zitat Klassenlehrer: „Lustige“) Nachtübung wartete auf uns. Immerhin konnte ich 2 Stunden in meinem warmen Schlafsack pennen. Ein Tipp an alle die sich entschliessen auch mal ins Militär zu kommen. Kauft euch zwei grosse Plastiksäcke. Diese könnt ihr dann ganz einfach über die Füsse stülpen und mit den Schuhen im Schlafsack schlafen. Das ist vor allem eine Befriedigung wenn neben einem einige Kameraden fast erfrieren, weil sie zu faul sind die Schuhe auszuziehen und so nicht in den Schlafsack liegen können &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="font-family:Wingdings;mso-ascii-font-family:Arial;mso-hansi-font-family: Arial;mso-ansi-language:DE-CH;mso-char-type:symbol;mso-symbol-font-family:Wingdings"&gt;&lt;span style="mso-char-type:symbol;mso-symbol-font-family:Wingdings"&gt;J&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Adversario – Schuelerreisli mit Lerneffekt&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Die Übung Adversario war nicht, wie einige paranoide Nasen behaupteten eine extrem krasse Übung, nein nein. Es war eine taktische Übung, die unser Gespür für die verschmelzung des Geländes mit einer Kampfsituation verfeiner sollte. So fuhren wir den ganzen Tag mit den Duros im Raum Gürbetal rum und schauten uns so einige schöne Plätzchen an. Das Wetter war unglaublich schön. Strahlende Sonne und wir genossen den sichtlich „körplich“ lockeren Tag. Ab und zu mussten wir auch noch etwas Arbeiten. Aber wenn intressiert das schon. Unser Gruppenchef war der Klassenlehrer der Artillerie, er unterhielt uns mit einer vielzahl von Anektoten. Und wir konnten auch so einges an Information mitnehmen und unser Wissen erweitern. Wusstet ihr zB das James Bond den Rang Commander hat und das gleich mit Oberst Leutnant zu setzen ist. Ausserdem haben wir erfahren, dass die lieben Artilleristen immer mit einem Helm auf dem Panzer arbeiten müssen. Also wenn sie hinten den Panzerrauswischen müssen, dann haben die dazu einen Helm an :-P Naja manche Truppen haben so etwas nötig.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Zielhangschiessen – Selbständig machts noch mehr spass&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Diese Woche konnten wir auch endlich wieder mal mit unserm Schützenpanzer schiessen gehen. Das beste dabei war, dass wir die Übungen selbst leiten durften. So hatten wir relativ viel Freiraum und man konnte auch so einiges ausprobieren. Für alle die sich entschliessen die OS zu machen, da gibt es evtl. an einem sehr heissen Tag die Übung „die Hölle gefriert zu“. Und das mitten in einer Übung mit dem Panzer. Knallhart die Übung. Leider unterliege ich dabei auch wieder der Schweigepflicht. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Inspektion – „Gäääähhhnnn“&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Wiedermal Inspektion, wieder das selbe Spiel. Hinstehen, warten, Achtung, warten... etc. etc. etc. Anschliessend daran, etwas marschieren und schon war die Präsentation vorbei. Noch einwenig Zugschule. Dabei bewiess einer unserer Aspiranten ein extremes Geschick und wies den Zug in Einerkolonne zwischen zwei Autos durch (Abstand ca. 1 Meter), danach verwechselte er links und recht. Lies uns fast in die Wand laufen und rettete seine Aktion mit einer schnellen Wendung. Von oben sah es aus als ob wir auf dem AV Platz Snake spielen. :D&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-7634958865721051978?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/7634958865721051978/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=7634958865721051978' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/7634958865721051978'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/7634958865721051978'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2008/05/woche-4-os-inspektion-und-schiessen.html' title='Woche 4 OS: Inspektion und Schiessen'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-3697875255836021035</id><published>2008-05-07T21:58:00.002+02:00</published><updated>2008-05-07T22:16:17.558+02:00</updated><title type='text'>Woche 3 OS: Programm léger</title><content type='html'>Die dritte Woche war nur drei Tage lang. Auffahrt sei Dank. Das Programm entsprach ziemlich stark der Ferienstimmung die uns überkam. &lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Taktik, Taktik und Taktik&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Diese Woche war sehr sehr Taktik lastig. Man bekam das Grundgerüst eines Offiziers in Sachen Taktik vermittelt. Für mich eine sehr spannende Sache, doch nicht für alle. Hier merkte man das einige wohl eher in die sportlichen Aktivitäten der OS interessiert waren. ;-) Nichts desto trotz genossen wir einige gemütliche Stunden im Theoriesaal, bei der auch ab und zu ein Besuch in der Soldatenstube rausschaute. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Alarm Brisago&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Gerüchte über mögliche Übungen wollten auch diese Woche nicht abreissen. Und so bürgerte sich bei einigen Aspiranten der Ausdruck Alarm Brisago für das Auftauchen unseres Klassenlehrers ein. Denn böse Gerüchte behaupten, das man ihn während der letzen Übung gemütlich eine Brisago Zigarre rauchen sah, während wir uns abmühten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Sport - Pech mit etwas Glück&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Unsere letzte Prüfung zum Militärsportleiter stand an. Eine Lektion vorbereiten und präsentieren. Die Lektion war ziemlich gut gelaufen. Mit dem einzigen Nachteil, dass ich das Einlaufen präsentieren musste, und das schlussendlich nur dieses bewertet wurde. Leider gefiel dies nicht so, wie unsere kreativen Spielideen. Irgendwie waren sie der Meinung, dass Bulldoggen ein zu brutales Spiel zum Einlaufen sei, keine Ahnung warum, diese Weicheier....&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Pistolenschiessen&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Leider musste ich diese Woche auch meine etwas erbärmlichen Ambitionen beim Pistolenschiessen erkennen. So eine ruhige Hand ist nicht wirklich meine Sache. Doch wenigsten kann man auch daran noch arbeiten. Der Spass ging dabei nicht verloren, auch wenn wir einen ganzen Nachmittag im strömenden Regen in der KD-Box standen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Witzig war noch, dass ca die Hälfte der Truppe noch mal zur Halle (4km) zurück Velölen durften, weil sie irgend etwas vergessen hatten. Die Adjudanten waren hell begeistert von unserer Offizierwürdigen Leistung. Naja auch wir sind nicht perfekt. Aber immerhin hatte ich alles. Manchmal ist es gut wenn man faul ist, dann schaut man nähmlich doppelt auf solche Sachen, dass man ja nicht Sinnlos im Zeug rumrennen muss :-)&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-3697875255836021035?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/3697875255836021035/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=3697875255836021035' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/3697875255836021035'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/3697875255836021035'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2008/05/woche-3-os-programm-lger.html' title='Woche 3 OS: Programm léger'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-5336175351773264703</id><published>2008-05-03T11:42:00.000+02:00</published><updated>2008-05-03T11:43:49.448+02:00</updated><title type='text'>Woche 2: Die grosse Angst vor einer Übung</title><content type='html'>&lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Paranoia&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Schlimmer als eine Übung zu haben, ist es wohl keine zu haben. Da solche Übungen ja immer unangekündigt&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt;  &lt;/span&gt;stattfinden, verbringt man die meiste übungsfreie Zeit damit, darüber nachzudenken wann, wo und wie die nächste Übung stattfinden wird. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Jeder Offiziersaspirant wird zum Aufklärer und Spion, alle Indizien über den Essensplan, das Wocheprogramm, Informationen von OS Absolventen, Anspielungen von Kadern, etc. werden analysiert und bei langen Mittagspausen genau ausgewertet. Kennt ihr den Film Beautiful Mind??? Das ist Kinderkram was da abgeht. Die wahren Verschwörungstheoretiker sind hier.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Sportausbildung – Der Ausbilder&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Eine wirklich coole Sache ist, dass man im Militär die Ausbildung als Militärsportausbilder machen kann. Diese ist gleichbedeutend mit einem J&amp;amp;S Leiter der Nutzungsgruppe 1. Man kann dann auch den J&amp;amp;S Leiter aus einer dieser Sportarten anfordern. (Natürlich sollte man sie auch noch betreiben). Ich hab mir dann ernsthaft überlegt ob ich mir den J&amp;amp;S Ausweis für Karate oder JiuJitsu bestellen sollte. Das fühlt sich doch dann gleich recht krass und furchteinflössend an. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Vielleicht würde ja auch ein J&amp;amp;S im voltigieren für den nötigen Resekt sorgen.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Ausbildung – Hausgemacht&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Diese Woche stand das erste mal Panzerausbildung auf dem Plan. Leider wurden unsere Hoffnungen etwas enttäuscht als wir den Auftrag bekamen selbst eine Lektion vorzubereiten über ein Thema das wir schon ziemlich aus dem FF kannten. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Der Tag stand also mehr im Thema der Unterrichtsmethodik als sich wirklich mit Panzertechnik zu beschäftigen. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Das ganze war auch sehr unterhaltsam, da wir manchmal etwas sehr mühsame „Rekruten“ waren und so einige Liegestützen pumpen mussten. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Der ewige Muskelkater&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Es ist jetzt Mittwoch Abend und es ist Zeit ein kleines Resume über meinen Muskelzustand zu schreiben. Letzte Woche hab ich mir ja nach der Übung einen extremen Muskelkater eingefangen und irgendwie hab ich’s geschafft mir zumindest einen Teil davon mir zu erhalten. Das heisst seit Freitag Abend dauernd Muskelkater.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Spontane Übungen wie am Dienstmorgen nach einem Alarm 4km secklen, am Montag die Sportlektion oder am Dienstag Abend den 12km Waffenlauf erhalten das romantische Gefühl in den Waden und Schenkeln. Die Hoffnung das sich der Körper darauf einstellt ist auch vergeblich. Zum Glück hab ich ne riessige Tube Perskindol gekauft. Ich glaub ich muss langsam Nachschub bestellen.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Selecta – Leider kein Kiosk&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Die Übung Selecta war dazu da, um unser Wissen im Pisolenschiessen, Funken und in der Taktik zu prüfen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Rassig gings mit dem Fahrrad richtung Auwald. Dort angekommen standen wir am Funkposten. Für mich war Funk eher einfach, da dies ziemlich zum täglichen Brot des Kommandanen gehört.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Zwischen den Zeilen lesen&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Also hinstehen, Funk zusammenbauen und lade... ich sagte laden... verdammt wieso geht das jetzt nicht. Natürlich musste ich genau während der Prüfung ein defektes Gerät erhalten. Zum Glück waren die Instruktoren gütig mit mir und liessen mich ein anderes Funk benützt. Und da ohhh wunder gings plötzlich ohne Probleme. Aber ie das wohl so bei Kadern ist schiebt man zuerst mal die Schuld den Untergeordneten zu.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Tja und dan gings los: „Laden sie auf dem Hauptnetz das Aufklärer Netz und auf dem 1.Nebennetz nehmen sie das FU Netz“.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Kein Problem für uns. Schnell waren die Funkstationen programmiert. Doch bei der Kontrolle war er alles andere als zufrieden. Der liebe Herr Adjudant von der Artillerie meinte nämlich, dass wir das 2.Nebennetz vergessen hätten und das wir dies aus seinen Aussagen heraus hören hätten müssen. Ja nehh ist klar. Aber auch hier heisst „Hier, Verstanden“ und weitermachen. Denn diskutieren bringt ja eh nichts.&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt;  &lt;/span&gt;Ist ja klar wenn er sag man solle das erste Nebennetz laden, dass dies impliziert, dass man das zweite auch gleich läd. Schliesslich kauf ich auch immer gleich Tomatensauce ein wenn meine Mutter will das ich Spaghetti einkaufe. ;-)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt; &lt;/span&gt;Der Rest der Funkprüfung ging dann ziemlich reibungslos.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Indiana Jones – Greni fiever&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Das Schiessen war auch ein spektakel. Oder besser gesag der Weg dazu. Zwischen Schiesstand und Parkplatz befindet sich ein kleiner Fluss ca 3 Meter breit. Als wir die Brücke überqueren wollten kam unser Klassenlehrer auf uns zu und sagte: „Diese Brücke ist im Fall gesprengt. Sie sollten wissen was das heisst. Nun gab es verschiedene Ansätze das Problem zu lösen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;PzGrenadier-Methode: Querdurck, scheiss auf kaltes Wasser und nasse Kleider&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Aufklärer-Methode: Laufen wir weit rundum bis zur nächsten Brücke und überqueren es dort.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;PzSappeur-Methode: Bauen wir eine Brücke aus dem vielen Holz das rumliegt und fallen nachher ganz ins Wasser&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Leo und Besatzer Methode: Man holle ganz viel anlauf und springe mit ganzer Kraft über den Fluss&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Artillerie-Methode: Gleich wie bei den Besatzer, mit dem Unterschied das man vorher versucht hat das GT oder den Rucksack über den Fluss zu werfen und ihn dabei im Fluss versenkt hat.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Gerüchten zu folge tat es uns unser Klassenlehrer übrigens gleich und kämpfte sich durchs kalte Wasser auf die andere Seite. Ganz nach dem Motto „Dasch ebe na geil gsi!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Der feine Unterschied&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Die Schiessprüfung war nicht gerade mein meisterstück, allzu oft riss mir ein Schuss ab. Am Schluss hatte ich dann doch noch bestanden. Phu. Viel wichtiger war aber, was während des ersten Ladens passierte. Unser Klassenlehrer befohl ein Laden. Also Magazin rein,&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt;  &lt;/span&gt;Verschluss nach hinten ziehen und den Entspannhebel drücken. Doch dann machte es neben mir plötzlich „Päng“. Irgend so ein Idiot von Artillerist hat doch wirklich den Abzug gedrückt. Zum Glück war seine Waffe irgendwo gegen die Scheibe gerichtet und nicht gegen mich. Mein Puls war auf 180 &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="font-family:Wingdings;mso-ascii-font-family:Arial;mso-hansi-font-family: Arial;mso-ansi-language:DE-CH;mso-char-type:symbol;mso-symbol-font-family:Wingdings"&gt;&lt;span style="mso-char-type:symbol;mso-symbol-font-family:Wingdings"&gt;J&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt; So sah wohl Friendly Fire aus.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Naja, natürlich versuchte er sich rauszureden. Irgendwas mit die Waffe war Schuld. Doch das half im auch nicht mehr viel. Der Hauptmann sagte nur: „Ja klar liegt es an der Waffe, schliesslich haben genau sie das Model bei dem der Entspannhebel eine Schuss auslöst. Da hatten sie jetzt aber Pech, dass genau sie diese Waffe gefasst haben...“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Nacharbeit? NEIN DANKEEEEEE&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Eigentlich hatte sich die Mehrheit der OS schon damit abgefunden ihren Samstag Morgen in der Nacharbeit zu verbringen, währe da nicht unser Hauptmann gewesen. Der machte uns doch einen Strich durch die Rechnung und wir nahmen dankend an. Denn er erkannte richtig, dass es nichts bringen würde wenn wir eine Prüfung nachholen ohne vorher dafür Zeit zu bekommen um den Stoff aufzuholen. Und so konnten wir glücklich ins nächste Wochenende starten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Nachtrag erste Woche: SKANDAL im Sperrbezirk... ähh in der OS&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;Wer schon mal in letzter Zeit eine RS bei den Panzertruppen, vornehmlich bei den Panzergrenadieren und ihren Besatzer gemacht hat, weiss was sich gehört beim Grüssen. Denn beim Grüssen legt man nicht nur die Hand an die Schläfe, nein man lässt sie nachher auch mit gehörigem Schwung gegen das rechte Bein knallen, damit es einen richtigen „Chlapf“ gibt. Genau und nun ist das unvorstellbare passiert, unser Grenadierherz wurde entzwei gerissen. Den ab sofort ist das Klopfen verboten. Wenn man es doch macht hört man den Kadi gerne mal über den Platz brüllen: „Rüegg, noch einmal und dann töte ich sie.“ &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;PS: Natürlich meint er das nur im Scherz, hoffe ich zumindest. Obwohl ihn das mit der Zeit unglaubwürdig macht, ein Aspirant hat schon ca 3 „Todesdrohungen“ bekommen. Und er lebt immer noch, wie unfair. ;-P&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;   &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-5336175351773264703?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/5336175351773264703/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=5336175351773264703' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/5336175351773264703'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/5336175351773264703'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2008/05/woche-2-die-grosse-angst-vor-einer-bung.html' title='Woche 2: Die grosse Angst vor einer Übung'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-2001097183117938208</id><published>2008-04-26T16:42:00.004+02:00</published><updated>2008-04-26T16:47:00.353+02:00</updated><title type='text'>Woche 1 OS: ALAAAAARRRRMMMM!</title><content type='html'>&lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Mit etwas flauem Magen bin ich diesen Montag wieder nach Thun eingerückt, nach der eher legeren Zeit in Bern, war ich ziemlich gespannt mit wie viel Tempo die OS losgehen würde.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Einrücken&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Die Anzeichen standen am Anfang ziemlich gut, das Einrücken und Materialfassen ging ziemlich schnell und auch die Panzer mussten nicht mit umständlichen Mat kontrollen gefasst werden. Sondern wurden durch offizierswürdige Kontrollen ersetzt (Dh. Deckel auf, alles da, Deckel zu)&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Lucky Luke Teil 1&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ziemlich überraschend bekamen wir dann auch schon die Pistole gereicht, keine zeremonielle Übergabe wie beim Sturmgewehr. Lediglich einige Betriebsoldaten die sichtlich Freude am verteilen der Schiesseisen hatten.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Für uns war die Freude nur von kurzer Dauer. Da irgend ein Idiot, irgendwo einige Gewehre aus der Kaserne geklaut hatte, mussten jetzt alle Waffen eingesperrt werden. Und so wurde nicht mit unseren Wild West Duellen und auch die kleine Jack Bauers mussten ihre Freude am romantischen „Klick“ wenn man abdrückt, auf später vertagen.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Unsere Klasse&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Natürlich war ich in der OS wieder in einer neuen Klasse. Diese trägt den Namen Mech Kl. Dabei sind Pz Gren Bes, Pz Gren Gef, Pz Sap und dLeo Buebe. (Tschuldigung langsam haben mich die Abkürzungen wirklich eingeholt)&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Kenner werden unumgänglich merken, dass also die ganze Elite des Waffenplatz Thuns sich in dieser Klasse vereint.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Unser Klassenlehrer würde ich als alten Fuchs bezeichnen. Ein Pz Greni der alten Schule. Er zeichnet sich durch manchmal sehr subtile ironische Bemerkungen und eine straffe Führung aus. Mal schauen was da noch so auf uns zu kommen mag. Seine Sprüche wie: „das isch früener ebe na geil gsi!“ sind schon fast legendär.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Unser Logo ist ein Teufel. Denn wenn der Teufel mit uns ist kann er nicht gegen uns sein, wurde uns gesagt.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Lucky Luke Teil 2&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Endlich war es soweit, die Pistolen wurden wieder aus den Kisten geholt und mit glänzenden Augen fingen wir an zu Riggeln (da kam wohl so bei einigen die Erinnerung an alte Cowboy und Indianerspiele hoch). Die&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt;  &lt;/span&gt;Pistole (nach Angaben unseres Klassenlehrers nur dazu gut in einem überfüllten Lift für Ruhe zu Sorgen), bekam auch schon bald ihre Feuertaufe. Schon am Mittwoch verschoben wir in die KD-Box und liessen unsere ersten Schüsse ab. Mein Fazit: Macht ziemlich Spass, treffen tut man ziemlich mies. Da jede leichte Verschiebung eine ziemlich grosse Distanz auf der Scheibe ausmacht. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Was ein gelber Offizier ausmacht!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Eine der bis jetzt besten Theorien, war sicherlich die mit dem oben genannten Titel. Da wir ja eine gemischte OS sind (Nein nicht Frauen und Männer, sondern Artilleristen und Pänzeler, obwohl man da auch Parallelen ziehen könnte...), ist es auch wichtig Farbe zu zeigen. Und den Zusammenhalt der Panzer Truppen zu stärken. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Die Panzertruppen, direkte Nachfolger der Kavallerie sind wohl schon immer Kampfentscheiden gewesen. Und so lernten wir in dieser Theorie die: „Die Panzertruppen haben einen kecken und wagemutigen Reitergeist, Schema und Regeln verachten sie weil sie dazu erzogen wurden.“ Richtig, weil sie dazu erzogen wurden!&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Leider zählt dieser Satz bei der Zimmerordnung nicht. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Zum Schluss blieb mir noch einen Satz unseres Klassenlehrers hängen: „Sie müssen durchbeissen, denn es wird hart – dafür sorge ich persönlich!“ &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ja, da wussten wir nicht, dass es allzu bald war werden würde...&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Freitag, Freitag ach du holder Freitag...&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Am Donnerstag Abend hatten wir Ausgang... Unser Kadi wies uns mit einem subtilen Hinweis darauf hin, dass wir vielleicht nicht allzu viel trinken sollten. Und so waren wir dann nicht überrascht als wir schon bald geweckt wurden. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Über die anschliessende Übung, darf ich euch leider nichts erzählen. Diese untersteht der strengsten Geheimhaltung die das Militär kennt. &lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Diese zwei Informationen kann ich euch aber geben:&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Der Anfang: Unser Klassenlehrer weckt uns mit seiner imposanten Stimme mit den Worten: ALAAAARRRMMM!&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Das Ergebnis:&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-left:36.0pt;text-indent:-18.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 36.0pt"&gt;&lt;span style="mso-font-width:0%"&gt;-&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;8 Blattern&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-left:36.0pt;text-indent:-18.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 36.0pt"&gt;&lt;span style="mso-font-width:0%"&gt;-&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;1 Wolf&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-left:36.0pt;text-indent:-18.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 36.0pt"&gt;&lt;span style="mso-font-width:0%"&gt;-&lt;span style="font:7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Muskelkater bis Montag Abend&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Das einzige was wohl während dieser Übung nicht gefordert wurde, ist wohl der Magen. Doch wer braucht schon mehr als zwei Militärguezli und ein Täffeli Schoggi.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Zurück kam der wahre Schock... Die anderen Klassen hatten keine Übung oder nur eine sehr easy Übung... Der Kadi meinte nur: „Ja es ist halt so, dass die Mech Kl manchmal ETWAS mehr leistet...“ Ja wenn’s nur etwas ist. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Kompanieschule&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Wie ich vielleicht schon ein paar mal erwähnt habe, ist die Kompanieschule eine Lieblingsbeschäftigung vieler Rekruten, Aspiranten, etc. Lustig wird es aber erst, wenn eine Klasse eine Übung hatte wie die davor erwähnte. Noch lustiger ist es, wenn die andern Klassen den ganzen Tag fast nur Theorie hatten.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Stellt euch vor, dass ein lahmer Gaul neben zwei Rennrösser (wenn auch nur mittelmäsige)&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt;  &lt;/span&gt;gestellt wird. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Leider gibt’s kein Film davon. Der währe wohl auf YouTube ein Renner geworden :-P&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;12 Kilometer in die Hölle&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Am Samstag Morgen stand nicht, wie fast jeden Samstag das HV auf dem Plan, sondern ein Patton Lauf. 12 Kilometer der Aare entlang auch bekannt als der lange Aarelauf. Mit Rucksack und ein bisschen Gepäck gings um ca 5:30 los. Unsere Klasse war dispensiert, da hatte der Chef wohl mitleid mit uns. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ich war aber einer der wenigen, welche die Herausforderung trotzdem annahmen. Und so rannte ich die 12 Kilometer mit brennenden Beinen... Am Schluss hats leider nicht gereicht, aber schon erstaunlich was man so leisten kann wenn man es nur irgendwie schafft den Kopf auszuschalten.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Jetzt wartet der gleiche Lauf am nächsten Dienstag nochmals auf mich... Wir machen solche Sachen ja gerne mehrmals.&lt;/p&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-2001097183117938208?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/2001097183117938208/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=2001097183117938208' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/2001097183117938208'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/2001097183117938208'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2008/04/woche-1-os-alaaaaarrrrmmmm.html' title='Woche 1 OS: ALAAAAARRRRMMMM!'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-5229514272064595622</id><published>2008-03-31T15:00:00.012+02:00</published><updated>2008-04-07T10:50:19.360+02:00</updated><title type='text'>Der Of-Lehrgang</title><content type='html'>Endlich melde ich mich aus der Versenkung zurück um euch einen ultimativen, übersichtlichen und haargenauen Bericht über den Of-Lehrgang in Bern zu schreiben. Natürlich alles exklusiv rapportiert von unserem Sondergeheimreporter.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Einrücken, Fahnenübergabe, etc.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich rückte am Montag ordnungsgemäss ein. Das ganze Gepäck im Schlepptau. Bei der Kaserne Bern angekommen, hatte ich zuerst mal den Anschiss. Da ich der einzige der Panzertruppen in meiner Klasse war. Und somit kannte ich kein Schwein. Aber ja, natürlich konnte ich mich auch darüber freuen, dass die Leuten genau das Dokument wollten, dass ich zuunterst in meiner grossen Tasche verstaut hatte. Machte mir spezielle Freue meine Unterhosen auf dem ganzen AV-Platz zu verteilen um das Papier zu finden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Als dann alles geklappt hatte und wir unsere Zimmer bezogen hatten (Bei mir gabs zwischen Füsilier, Fliegersoldat und Artillerist alles), wurden wir von unserem Kommandanten begrüsst. Die Einheit Wille in der ich eingeteilt war, ist eine von drei Einheiten. Zwei Deutsche (Herzog und Wille) und ein Russ (Guisan).&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Was "speziell" am ganzen Morgen war, wir machten eine offizielle Fahnenübergabe. Dies war für alle neu. Man stolziert in 4er Kolonne auf den AV-Platz geführt durch den Zugführer (in unserem Fall der Klassenlehrer) dort marschiert der Feldi mit der Fahne von Links nach Rechts, der Kommandant grüsst das Feldzeichen während im Hintergrund die Militärmusik den Fahnenmarsch spielt. Zum Schluss singt man dann noch die Nationalhymne und fertig ist der Zauber. Traditionen sind ja schliesslich da um gewahrt zu werden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Klassenlehrer: E hüere geyle Siech&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Unser Klassenlehrer, war nicht ein "normaler" Klassenlehrer, sondern ein Schüler der Militärakademie, welcher bei uns sein Praktikum absolvierte. Im Rang war er Kadi und im Herzen ein Walliser. Er verstand sich auch darin sehr sehr schnell zu sprechen! Die ersten zwei Tage verstand man ihn also nur wenn er in Schriftsprache sprach. Das schnelle Wallisertitsch war einfach zu viel für uns.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Trotzdem ist er ein ziemlich guter Lehrer (hat auch Erfahrung, war Geschichtslehrer am Gimi), er wusste uns zu packen mit witzigen Pointen, Frechen Sprüchen und YouTube Videos. So hatte er auch ein ziemlich guten Gespür wer Müde war und wer nicht. Er wies die Müden aber nicht zurecht sondern wusste es mit gezielten Sprüchen sie wieder mit zu reissen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Wer hat meine Schuhe geputzt???&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nicht schlecht Herr Specht dachte ich mir, als ich eines Nachmittags an meinem zweiten Paar Schuhe vorbeischlenderte. Die waren doch wirklich geputzt. Unglaublich, das süsses Offiziersleben hat mich eingeholt ;-) Auch das Essen war unglaublich man bekam immer zwei Menus am Mittag und eine Cola dazu. Am Morgen gabs immer Aufschnitt, Käse, Orangensaft und Kaffee aus der Espressomaschine. Ausserdem hatte es ein Fernsehzimmer, dass nach der Arbeit immer rege genutzt wurde. Hotel Bern welcomes you :-) :-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Führungsausbildung&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ein grosser Teil der vier Wochen war dazu da, uns in der Führungsausbildung zu fördern. So lernten wir den Führungsrythmus kennen und mussten unendlich viele mal die Lage beurteilen. So konnten wir das ganze auch in praktischen Beispielen üben. Wir mussten zB einen eingekesselten Zug retten und die Verletzten weg bringen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Für mich war die Aufgabe als Kampftruppler kein Problem. Doch einige hatten so ihre liebe Mühe. Einige ganz kreative Sanis zB. glaubten daran, dass sie mit einem Zug im Unbebauten Gebiet ein Ablenkungsmanöver machen könnten, währen das unbewaffnete ungeschützte Sanifahrzeug quer durchs Krisengebiet fährt. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Aber ja ein Sani will halt Kundschaft in seinem Feldlazarett und drum war wohl diese Idee auch gerechtfertigt...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Unser Kommandant&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Lehrgangseinheiten wurden nicht wie in der RS oder UO durch einen Hauptmann geführt. Chef war ein Kommandant. Wenn man ihm einen Anhängsel geben müsste wie bei Karl dem Kühnen. Dann würde er Wohl Peter der Sanftmütige getauft. Er zeichnete sich dadurch aus, dass seine Zusammenschisse etwa so tönten: "Schämed nech, Schämed nech würkli" und sein Befehl "Setzen" so war: "Lehrgangsejnhejt liisslig Platzneh".&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Auch seine Stimme war immer sehr ruhig und sanft. Für mich persönlich war dies kein Problem. Aber natürlich gibt es immer irgendwelche (meisstens Füsiliere...) die sich schon fast herausgefordert fühlen auch als Offiziersaspirant die Grenzen seiner Vorgesetzten auszulotten. Das führte schlussendlich dazu, dass wir die ganze dritte Woche kein Ausgang und ABV um 22:00 hatten, da sich einige nicht an die Vorgaben des Kommandanten über das Verhalten im Ausgang gehalten hatten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Esercito oder so...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Irgendwie hatte unser Kommandant die vorliebe, jedem Unterrichtsblock einen italienischen Namen zu geben, das führte dazu, dass man dann nie wirklich eine Ahnung hatte was mir als nächstes machen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ein Höhepunkt des Of-Lehrgang war wohl der Besuch in Thun. Jetzt fragt ihr euch sicher wieso wir einen Besuch in Thun machen, denn von da komm ich ja. Wir konnten dort einen ganzen Tag die Leistungen der Teilstreitkraft Heer betrachten. Und vor allem die wunderschönen Schützenpanzer sowie die Oltimer auch bekannt unter dem Namen Leopard Zwo. Natürlich konnten wir auch eine Panzerfaust in die Hand nehmen, eine Pumpgun durchladen (Nennt sich zu Deutsch Allzweck gewehr :-P) auf einer Panzerhaubitze rumklettern (das sind die mit dem längsten Rohr (bitte nicht falsch verstehen)) und bei den Übermittelern reinschauen wie sie den so ihre Antennen aufstellen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Fazit: Man bin ich froh, hab ich den richtigen Job im Militär erwischt. Es gibt wohl nur wenige Jobs di so interessant und spassig zu gleich sind. Zum Schluss gabs noch eine Vorführung der Panzer in der Moorlandschaft. Natürlich kamen die meissten nicht aus dem staunen raus, als der Schüpa und der Leo mit 50km/h sich durch den Dreck kämpften. Von mir gab es nur ein müdes Lächeln und die Hoffnung, dass ich bald selber wieder hier cruisen darf...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Trotzdem muss man sagen, war der Fahrer des Schüpas eine ziemliche Memme... Der hat sogar gebremst als er über den Hamburgerhill brauste...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Führung? Nie gehört&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Da Thun ja meine Homebase war, wurde ich vom Kommandanten als Detachementchef ausgewählt. Ich hatte die Ehre die Klasse den ganzen Tag rum zu führen. Und dabei fiel mir das erste mal die wirklich grossen Unterschiede in der Grundausbildung der verschiedenen Truppengattungen auf. Ich bin ja immer noch der Meinung, dass wenn man etwas macht, dann macht man es richtig. So habe ich zB gelernt, dass man Verschiebungen prinzipiell immer im Gleich- oder Laufschritt macht. Alles andere sieht nach Wandergruppe Hintergümligen aus. Auch habe ich gelernt, dass während einer Verschiebung nicht geschwatzt wird. Naja, der wilde Haufen liess sich dann aber doch noch bändigen. Und da es nicht an mir lag ihnen zu zeigen wie man richtig verschiebt, war es ja eigentlich egal. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Etwas ziemlich witziges ist dann aber doch noch passiert: Um 10:00 hatten wir 20 Minuten Pause. Es hatte irgendwo auf dem Platz eine kleine Kantine. Diese war natürlich genau am andern Ende des Platzes als wir waren. Damit also nicht allzu viel Pause verloren ging, liess ich die Gruppe im Laufschritt verschieben. Als ich nach der Strecke (ca. 300 Meter) war ca noch 3/4 der Gruppe da. Alle andern haben schon schlapp gemacht... Und ich dachte immer ich sei Unsportlich, aber da gab es noch ganz andere Kaliber bei den Logistikern, Fliegersoldaten und ABC Truppen...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Aeronautica&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wie viele von euch wissen, besteht die Armee nicht nur aus den Bodentruppen, neben dem Fussvolk gibt es auch noch eine Luftwaffe. Die Möglichkeiten dieser konnten wir uns an einem Tag in Meiringen zugute führen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Verschiebung erfolgte (wie nach Thun übrigens auch), hinten auf einem Lastwagen. Man sitzt da zusammengepfercht in 5 Reihen im Schoss des Vordermann. Diese Transportmethode hat den Vorteil, dass man ziemlich viele auf so einen Lastwagen bringt, vom bequem kann aber keine Rede sein. Irgendwie gelang es mir dann aber doch einzuschlafen (der Wollensau sei dank) und ca. eine Stunde später kamen wir in Meiringen an.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dieser Tag war für mich einer der spannendsten, da ich vom Heer bin konnte ich hier viel lernen und es gab auch viel zu bestaunen. Super Pumas, Cougar, Alouette, FA18, Rapier, MIKA, Fallschirmaufklärer und die Drohne wurden uns gezeigt. Zum Schluss gab es noch eine Flugshow. Wirklich eindrücklich, was so ein Super Puma alles kann. Und auch die FA18 gehen ziemlich ab. Heimlich haben wir alle gehofft, dass die Flugzeuge noch schnell bei Franz Weber übers Dach fliegen und dort den Nachbrenner zünden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;War das jetzt böse? Nehhhhh....&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Ein scharfes Maul&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Jede Woche hatten wir einen Test im Computerraum, Aufpasser war immer der gleiche Oberstleutnant. Er viel vor allem durch seine Sprüche auf welche sich prinzipiell unter der Gürtellinie ansiedelten. So sagte er einem Kameraden: "Sie sind wohl in der zweiten Klasse stehen geblieben!"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Was Antwortet man darauf? Die Antwort:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Büro: "Wie bitte? Ich hab mich da glaube ich verhört?"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Privat: "Naja lieber i de zweite Klass stah bliebe als mit 40i e Glatze"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Strassenslang: "Wotsch eis id Fresse man!"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Militärisch: "Hier, verstanden"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Tobys Antwort: "Dann habe ich ja die beste Voraussetzung um Berufsoffizier zu werden."&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zum Glück hat er mir das nicht an den Kopf geworfen. Sonst währs wohl übler für mich rausgekommen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ein Spruch von ihm muss ich aber auch noch hier zitieren: "Lieber e Tochter im Puff als en Sohn bi de Logistik!"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Kommunikation &amp;amp; Konfliktmanagement&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zu den spannendsten Unterrichtslektionen gehörten definitiv die ZIKA Stunden (Zentrum für Information und Kommunikation). Wir wurden da von ausgebildeten Trainern gecoachet. Der Unterricht war dazu da, unser Kommunikationsverhalten zu analysieren und zu verbessern. Spannend  war dies vor allem, da man kleine Gruppen hatte, und so die Möglichkeit bestand sich etwas näher kennen zu lernen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Man konnte auch ziemlich schnell aufdecken wer schlecht Kritik vertragen konnte und wer sehr gut darin war diese auszuteilen (meissten sind das die gleichen Person zu deutsch auch Besserwisser). Wir hatte auch einen sehr intressanten Fall in der Gruppe, ich würde ihn als Aufbrausend beschreiben. Jedesmal, wenn er nicht ganz deiner Meinung war sagte er es dir ziemlich deutlich. Was zeitweise zu Unstimmigkeiten in der Gruppe führte. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Manchmal ist es dann spannend ihm einfach nicht zu antworten oder ihn zu ignorieren. Das macht ihn dann fast noch aggresiver, aber die Situation wird um so witziger :-P &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Trotzdem bin ich dann etwas erschrocken, dass genau der die beste Abschlussnote der Gruppe bekam. Es zeigt mir wieder mal, dass im Militär eine grosse Klappe meistens mehr bringt, als das auch was konstruktives dabei heraus kommt...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Die "praktischen" Übungen&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nachdem wir den Führungsrythmus intus hatten ging es nun darum, diesen auch anzuwenden. Dazu hatten wir einige praktische Bsp. Wir fuhren also ins Gelände und mussten nacheinander einen Bereitschaftsraum, eine Raumsicherung und eine Sperre errichten. Prinzipiell war aber nicht sehr viel praktisches dran, ausser, dass wir an den entsprechenden Ort gefahren sind und dann dort das Blatt der Entscheidungsfindung ausgefüllt hatten. Natürlich war es genau an diesen drei Tagen sau kalt, dass man sich vom ewigen Rumstehen den A. gehörig abfrohr. Aber ja schlussendlich war es doch spannend, so eine Situation im Gelände anzuschauen. Auch wenn man die Sperre, inkl Panzersperren, Richtladungen und Maschinengewehren nicht aufbauen durfte. Naja, aber vielleicht war das auch besser so, weiss ja nicht wie das rausgekommen wäre, wenn ein Sani das ganze aufgestellt hätte :-P&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Storia: Unser Tag...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Eines der grösseren Projekte, welches wir über die ganze Zeit verfolgten war das Geschichtsprojekt Storia. Dazu wurden mussten wir in Gruppen ein Projekt zu einer militärischen historischen Begebenheiten präsentieren. Murten, Neuenegg und Mon Vuie (oder so ähnlich) waren die Orte. Geschichtskenner werden jetzt natürlich genau wissen, was sich an diesen wichtigen Orten abgespielt hat. Für alle anderen gibt es Wikipedia. ;-) Das ganze sollte an einem Tag präsentiert werden. An diesem Tag fuhren wir an die besagten Orte, wurden über den geschichtlichen Hintergrund aufgeklärt und mussten eine Entscheidungsfindungsübung machen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ausserdem bekamen wir einen Knigge Kurs, (was für die einten wohl bitter nötig war) und bekamen einen Spezial Event zu gemüte geführt. Als Special Event konnten wir eine Brauerei besuchen und anschliessend auch ein Bier degustieren (dazu musste extra eine Bewilligung beim Kommandanten der Schule eingeholt werden). &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ein fast gelungener Tag, währe das Wetter nicht so saukalt gewesen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Witzig war nur, dass die Klassenlehrer und Kommandanten immer von "UNSEREM" Tag gesprochen haben, da wir ihn von a bis z selber planen mussten. Unser Tag war dann aber gar nicht so spektakulär wie man sich, dass so vorstellt. Denn die meisste Zeit war man in der Vorbereitung einer Entscheidungsfindung und nicht am Bier degustieren in der Brauerei...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Referenten&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ab und zu besuchten uns auch externe Referenten. Unter anderem ein SVP-Nationalrat. Dieser Vortrag war wohl einer der unterhaltsamsten. Nicht weil der Politiker etwas sinnvolles brabelte. Sondern weil es witzig war mal so eine SVP Meinung zu hören und zu merken wie verquer so ein SVP Denken manchmal ist. So wollte er das Geld welches die Armee mehr benötigte bei "der Calmy-Rey abzwacken", denn die fliegt da die ganze Zeit mit ihrem Bundesratsjet durch die Gegend, weil grad kein Linienflug fliegt zur passenden Zeit. Und das arme VBS muss für die Sicherheit sorgen. Ist das nicht eine Schweinerei??? Doch Doch,  und darum soll sie das jetzt gefälligst selber bezahlen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Aber nicht nur da zockt uns di Calmy ab, nein nein es kommt noch schlimmer. Das VBS muss auch dafür blechen, dass irgendwo auf der Welt Minen geräumt werden. Und dass sei ja im Ausland also müsse dafür auch die Calmy dafür aufkommen (am besten noch mit ihrem eigenen Lohn :-P).&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wisst ihr was das traurigste an der Sache war? Es gab doch wirklich irgendwelche Pappnassen, Zivilisationsversager und Turnbeutelvergesser die so ein Scheiss noch glauben.  &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am besten nehmen wir der Calmy-Rey ihren Flieger weg, und lassen sie ab jetzt nur noch Economy mit Easy-Jet fliegen, aber nur wenn sie genug früh bucht. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Aber eigentlich währe es ja wohl auch angebracht, dass jedes Reiseziel und die entsprechende Garderobe vorher von einer Komission besprochen wird, dass auch ja nichts schieff geht. Ich meine wer will schon Ausländer die sich in fremden Länder anpassen und aus Respekt vor der Kultur ein kleines unscheinbares Kopftuch tragen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Aber ja gewisse Parteien waren wohl schon immer mehr begeistert davon Leute rauszuschmeissen als sie sinnvoll zu integrieren.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Hmm... also liebe Leser, es tut mir leid, ich bin jetzt gerade etwas zu politisch geworden. Ich wollte euch eigentlich nur zeigen, wie einige Politiker einer gewissen Partei angehören argumentieren. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Der Of-LG Zusammengefasst&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zum Schluss muss ich sagen, war der Of-LG ziemlich lehrreich. Man hatte genug Möglichkeiten den Führungsrhythmus zu üben und wurde auch immer durch spannende Referate unterhalten. Einziges Manko: Fast kein Sport. Nicht weil ich das unglaublich gerne mache, sicher nicht. Sondern weil nach meinen Ferien die OS folgt. Und wenn man da nicht ausreichend fit ist, ja dann wirds hart...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-5229514272064595622?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/5229514272064595622/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=5229514272064595622' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/5229514272064595622'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/5229514272064595622'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2008/03/der-of-lehrgang.html' title='Der Of-Lehrgang'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-5581651179096737121</id><published>2008-03-01T08:32:00.006+01:00</published><updated>2008-03-23T09:25:20.459+01:00</updated><title type='text'>Woche 9 UOS: Adieu...</title><content type='html'>&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;KVK Of-Lehrgang: Ein sehr hmm sinnloser Tag&lt;/span&gt;&lt;div&gt;Am Montag hatten die Of-Anwärter wieder ein Spezialprogramm. Wir durften uns einige einführende Theorien anhören und anschliessend auch noch einen Test für den Of-LG schreiben. Aber alles von Anfang an, den der Tag fing schon sehr interessant an.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Um 7 Uhr fanden wir uns im Theoriesaal ein und um ca. 7:05 trat der Chef Kaderschule ein. Er legte seine Sachen hin, schaute uns an und meinte: "Einer meldet mir, sie da vorne sie melden." Dieser stand auf und meldete die Klasse. Dann warteten wir wieder. Um 7:10 kam der Kadi-Stv und der Chef schnauzte ihn an:"Wann sollten sie hier sein?" Kadi-Stv:"Um 7:15 um zu melden."&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Chef:"Auf dem Tagesbefehl stand, 7:00 das gilt auch für sie. Ausserden", dabei drehte er sich zu uns um,"schauen sie mal auf ihren Tagesbefehl, wann steht da, dass sie melden dürfen, genau 7:15. Wieso haben sie dann so früh gemolden? Auftragstreue meine Herren. Das war nun ein Test und sie haben ihn nicht bestanden!"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wie bitte? Hatte der Herr nicht gerade gesagt "Melden sie!", das war kein "Wollen sie nicht melden" oder "Währe es jetzt nicht Zeit  um zu melden?". Nein, das war ganz klar ein Befehl. Ja und wer hat den Tagesbefehl unterschrieben? Ach neh, der Chef selber. Natürlich darf der ihn nicht abändern, nein nein. sicher nicht....&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ist ja egal, er wollte uns wohl einfach seine Macht demonstrieren auch nachher hielt er sich wieder nicht zurück mit Fachausdrücken. Er erwähnte auch ca 3 mal, dass er der Chef der Kaderschule sei, wie er Angst hätte, dass wir dies vergessen würde.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die anschliessende Theorie welche wir mittels eigenen kleinen Präsentationen gemacht hatten, war dann mehr oder minder interessant. Leider stand dafür viel zu wenig Zeit zur Verfügung, was das ganze auch irgendwie sinnlos machte da man so sicher nicht viel profitieren konnte...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die anschliessende Prüfung war auch ein Witz, wir konnten sie so viel mal wiederholen wie wir wollten. Auch war niemand da der uns beaufsichtigte. Also eine grosse Abschreiberei. Aber ja, nicht Problem meiner Stufe!&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;WEMA&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Mit riessen Schritten geht’s richtung Zielline der UOS 22-3. Doch die letzte Woche sollte noch einmal ein harter Brocken werden. Nicht wegen eines harten Footings oder schweren Prüfungen, sondern wegen der WEMA. Leider weiss ich nicht mehr genau was WEMA heisst. Prinzipiell geht es bei der WEMA darum alles Material welches man während der UOS gebraucht hat wieder zu retablieren und an das Zeughaus zurückzugeben. Leider hiess das für uns auch die Panzer zurück zu geben. Und da stand einiges an Arbeit an. Die Panzer mussten bis aufs letzte geputzt werden. Kanone und MG ausgebaut und entfettet werden. Die Adjudanten waren während dieser Zeit sehr gereizt und man bekam einige male einen ziemli unbegründeten Zusammenschiess. Auch stand man ziemlich viel nur rum. Da die Züghüüsler das Wort SCHNELL nicht kennen. Sowieso hat man irgendwie das Gefühl, dass das Zeughaus ein Reintegrationszentrum für IV Rentner ist. Sehr viele dieser Leute sind sehr, hmmm, speziell, dass macht es nicht unbedingt einfach mit ihnen zu arbeiten. Zum Beispiel bestanden sie darauf, dass zuerst ALLE Panzer abgenommen werden müssen, bevor die Kanone wieder eingebaut werden durfte. Da aber nur einer die Panzer abnahm verbrachte ich den Nachmittag mit warten. Ist wohl eine sehr effiziente Methode welche sie sich da ausgedacht haben. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Was mich aber fast am meissten nervte. Punkt 5 Uhr war Schluss. Diese faulen Säcke waren sich auch noch zu schade einige Minuten überstunden zu machen. So mussten wir einige Arbeit auf den nächsten Tag verschieben, da sie sich zu schade waren, einmal im Jahr etwas mehr zu machen!&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Mich nimmt ziemlich wunder wie so eine Bewerbung für einen Zeughäusler aussieht. Ich stelle mir das etwa so vor:&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;„Wir suchen einen Mann, welcher sich vor allem durch seine pingelige Art auszeichnet. Sonstige Anforderungen werden nicht gestellt. Dicker Bauch oder schlechter Haarschnitt sind jedoch von Vorteil. Wir bitten ihnen ein Arbeitsumfeld in dem sie garantiert nicht zu viel Arbeiten müssen und sich auch nicht allzu sehr anstrengen müssen. Durch die Arbeit bim Bund sind sie auch vor jeglichen Lohnkürzungen, Entlassungen geschützt. Wir freuen uns auf ihre Bewerbung. PS: Falls sie nicht schreiben können, dann dürfen sie sich auch mündlich bei uns melden, falls sie dafür auch zu scheu sind darf auch ihre Mutter anrufen.“&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt; Zum Glück ging auch diese Zeit vorbei und ich war froh als wir am Donnerstag alles Material, die Panzer, die Munition und die Halle erfolgreich abgeben konnten.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Ein Abschlussabend wie man sich ihn wünscht&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Endlich war es soweit, der Klassenabend stand an. Doch wir waren alle etwas geschockt, als uns der Klassenlehrer mit der Nachricht überraschte, dass wir zuerst noch ein Footing hatten. Natürlich dachten wir alle an einen Scherz. Aber als wir so am Donnerstag Abend da standen, meinte er es total ernst: "Wir hören so auf wie wir angefangen haben". Und so spurteten wir in Richtung Hindernisbahn. Diese konnten wir dann einige male geniessen. Anschliessend gings weiter zum Lastwagenwaschplatz. In einer Grube wartet eine riessige Pfütze mit ziemlich abgestandenem Wasser auf uns. Doch da gabs nichts, dreimal durchrobben.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Als wir alle pflotschnass waren konnten wir uns umziehen gehen. Wir waren natürlich alle froh. Und von weitem konnten wir die Marschmusik hören. Wir folgten den schönen Tönen und fanden ein kleines Holzhaus davor ein Bierzapfhahn und einige Weissweinflasche. Unsere Klassenlehrer hatten uns schon erwartet. &lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Mit den denkwürdigen Worten des Klassenlehrers wurde der Abend eröffnet: "Meine Herren heute dürfen sie mal etwas unaständig sein, aber ich sage ihnen eines! Wenn sie zurück in der Kaserne sind, dann sind sie ausgekotzt. Sie können von mir aus den ganzen Weg lang sich übergeben. Aber in der Kaserne will ich nichts dergleichen von unserer Klasse hören."&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Lecker! Ein Fondue wartete nur darauf verschlungen zu werden. Wir sagen, redeten und hatten einen sehr guten Abend. Der mir wohl noch lange in erinnerung bleiben wird. &lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Doch die Krönung sollte am Schluss noch folgen. Denn wir mussten einen 5-Punkte Befehl befehlen für die Aufräumarbeiten. Ich war der Glücklich der die Befehlsausgabe machen durfte. Und so befahl ich ein Detachement dazu alle Gläser zu leeren. Die nahmen das ziemlich ernst. Und leerten sogar den Bierzapfhahn... :-) Sie waren dann auch die, die wohl den kurvigsten Nachhauseweg hatten...&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Adieu UOS&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Und schon waren die neun Wochen UOS vorbei. Eine wirklich tolle Zeit! Von der ich noch viel zu erzählen hab. Nächste Woche gehts ab in den Of-Lehrgang auf Bern. Dort wird uns wohl einiges an Theorie erwarten!&lt;/p&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;   &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-5581651179096737121?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/5581651179096737121/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=5581651179096737121' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/5581651179096737121'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/5581651179096737121'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2008/03/woche-9-uos-adieu.html' title='Woche 9 UOS: Adieu...'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-2608235952644229397</id><published>2008-02-29T23:07:00.001+01:00</published><updated>2008-02-29T23:08:51.853+01:00</updated><title type='text'>Woche 8 UOS: Inspektion und BERM :)</title><content type='html'>&lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Inspektion: Preparations&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Nachdem wir den ganzen Montag damit verbracht hatten uns auf die Inspektion vorzubereiten. Stand am Dienstag die Inspektion an. Doch eines nach dem andern.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Der Montag begann mit dem einüben der Inspektionsformation. Unser Kadi-Stv schärfte uns zum Xten mal ein, dass wir unser Bajonett unbedingt putzen mussten. Da der liebe Inspizient extrem scharf auf die Kontrolle dessen sei.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Anschliessend mussten wir unsere Lektionen vorbereiten. Ich musste eine Lektion über das putzen der Schutzmaske vorbereiten. Und wie ich feststellen musste war dies bitter nötig. Hatte meine Schuma doch seit Finale Wahrheit (Man erinnere sich an Woche 7 der RS) keinen Putzlappen mehr gesehen. Und da wir bei Finale alle getarnt waren strahlte mich die Schuma in einem freundlichen Grün-Braun an... Der Spass fing aber erst an als ich den Trinkschlauch wegnahm. Da lief doch wirklich noch einen ganzen Gutsch Wasser raus. Mhhhhmmm. Wenigsten konnte ich keine Bewohner finden, die sich in meiner Schuma angesiedelt hatten.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Nachdem wir am Nachmittag auch wieder für die Inspektion vorbereiteten, waren wir dann alle happy als wir unser verdientes Bier im traditionellen Ausgang vor der Inspektion geniessen konnten.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Inspektion: Ein Inspizient in Fahrt&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;*ironiemodus ein* Endlich war es so weit, die Inspektion stand an und wir waren alle begeistert bei der Sache und positiv überrasch über den Verlauf *ironiemodus aus*. Naja leider nicht. Wir stellten uns also Morgens in einer Saufrühe (ohne Zmorgen...) auf. Dann wurden unsere Fussstellung per Pannendreieck überprüft und die Körperhaltung und Kleidung aufs kleinste Detail kontrolliert. Langsam frohren mir die Finger ab. Und ich war wohl nicht der einzige. Die Morgenkälte die dank der Sternenklaren Nacht herrschte war nicht zu überspüren (oder sagt man da auch übersehen?) Dann endlich nach etwa 20 Minuten wurden wir ins Achtung gestellt. Dies war nicht eine Befreiung wie jetzt vielleicht viele denken, nein es ist lediglich das Zeichen, dass es endlich los geht und man für längere Zeit das privileg hat Bockstill wie ein Zinnsoldat zu stehen. Der Oberstleutnant wanderte durch die Reihen. Blabberte ab und zu einige Worte. Und ging weiter. Und plötzlich passierte es. Ein dumpfes Rummpeln und ein mehr oder wenig lautes TOOOCKK. Und in der vorderen Reihe lag einer Bewusstlos am Boden. Irgendwie sah das ganze noch witzig aus. Aber das darf man ja eigentlich nicht öffentlich sagen... Und nach ca 30 Sekunden das gleiche Spiel noch einmal... Die Leute vielen... Anscheinend vertragen einige die Kälte noch weniger als ich.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Nach ca 15 Minuten wurden wir erlöst ein warmes „RUHN“ des Kadi-Stvs löste unsere Glieder aus der Erstarung. War es jetzt vorbei? Nein es fing erst an... &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;„Ganze Kompanie im Harst defilieren!“ Defi was? Und wieso muss sich die ganze Kompanie auf den armen Horst stellen? Ja etwa so sahen den Befehlenden ca 120 Gesichter an. Doch er erklärte es uns schnell und so standen wir in kurzer Zeit in 8-er Kolonne da und marschierten am Oberstleutnant vorbei. Auch der Frontwechsel klappte erstaundlicherweise Reibungslos. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Zum Schluss kam aber das Desaster. Gewehrtragart: Untergehängt... Wo zum Geier soll man das Gewehr unterhängen? Wieder 120 fragende Gesichter. Gut.... Gewehr angehängt... Ja sind wir hier im Jagtverein, wer will das schon wissen wie man sich das Gewehr nach Reglement anhängt.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ein sichtlich verzweifelter Blick traf uns vom Kadi-Stv. Wenigsten liess uns der Oberstleutnant endlich in Ruhe mit dem Zeugs.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Inspektion: Endlich geht’s aufwärts&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Der Rest der Inspektion ist relativ schnell erzählt. Wir mussten den Funk bedienen. Einen Befehl aufschreiben und unsere Lektionen halten. Ach ja, dann war da noch die Gruppenschule die wir wohl am besten meisterten. Natürlich hatten wir auch einen kleinen Vorteil da der Inspizient unser Klassenlehrer war.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Meine Lektion lief nicht schlecht. Einzig war wohl die Kritik des Inspizienten (ich sei ein Liirisiech) etwas störend. Aber ich hatte trotzdem eine drei und das ist ja ganz ok. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Inspektion: Bilanz&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Die Biland war nicht so vernichtend wie wir uns das alles vorstellten. Es reichte für die Note Gut. Vor allem durch unser Fachwissen an den verschiedenen Waffensystemen und unsren sackstarken Lektionen. Trotzdem war mir der Oberstleutnant nicht sehr sympatisch. Er verwendete sehr viele Fremdwörter (wahrscheindlich um seine Intelligenz hervorzuheben) und wich auch daurernd vom Thema ab um irgendwelche Intelligenten Sätze zu blabbern. Auch betonte er immer das er der Chef der Kaderschule sei. So als ob er Angst hätte, dass wir dies vergessen würden. Aber ja vielleicht ist meine subjektive Meinung nur etwas beeinflusst durch einen Geschichte die ich euch nächste Woche erzählen werde...&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Mittwoch: Ein Satz&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Wir wiederholte die Lehrlektion der Inspektion, damit alle eine Bewertung bekamen und dies war ziemlich langweilig, einödig und vor allem nicht erwähnenswert.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;PS: Nein wirklich, glaubt es mir ihr wollt es nicht wissen.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;PS2: Falls irgend jemand denkt irgendwo in diesem Satz sollte ein Punkt sein. Dann soll er wissen, dass ich ihn bewusst ignoriert habe, da sonst meine Einsatz Pointe nicht aufgegangen währe&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;PS3: Nein ich versuche hier nicht künstliche Ironie zu erzeugen! Ich will den Leser nur über das Leben im Militär informieren. Solche verbalen PS ausrutscher sollten nicht mehr vorkommen, aber irgendwo musste ich’s ja schreiben. Naja, ein intelligenter Schreiber hätte wohl einfach einen andern Titel gewählt... Aber hey ich bin mit der Schreibmaschine aufgewachsen... Glaube ich auf jeden Fall.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;PS4: Unglaublich nach einer kurzen Schreibpause ist mir gerade was wichtiges eingefallen, dass ja noch passiert ist. Und dass hätte sogar Auswirkungen auf das Thema vom Mittwoch gehabt... Darum:&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Die Beförderung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Am Dienstagabend warfen wir uns in den noch so chicen, ungebrauchten PA-TAZ und verschoben in Richtung Expo Gelände. Dort wurden wir im offiziellen Rahmen befördert. Der Obersleutnant schwang wieder einige schöne Worte über Verantwortung, Rechte, Pflichten aber vor allem über viele Fachbegriffe welche er stolz aus seinem Wortschatz hervorklaupte.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Dann war es so weit. Die Nationalhymne erklang und wir sangen mit, nach 9 Wochen jeweils Montags und Freitags singen, waren wir ja schon fast ein richtiges Männerchörchen &lt;span style="font-family:Wingdings;mso-char-type:symbol;mso-symbol-font-family:Wingdings;"&gt;&lt;span style="mso-char-type:symbol;mso-symbol-font-family:Wingdings;"&gt;J&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; . Dann mussten wir uns beim Klassenlehrer anmelden und bekamen über die Standarte die Beförderung. Nun dürfen wir uns offiziell Obergefreiter nennen (umgangsprachlich Adidas Soldat &lt;span style="font-family:Wingdings;mso-char-type:symbol;mso-symbol-font-family:Wingdings;"&gt;&lt;span style="mso-char-type:symbol;mso-symbol-font-family:Wingdings;"&gt;à&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; Wegen den drei Schrägstrichen). Obergefreiter ist sozusagen der Anlern-Rang zum Wachtmeister. Und viele die den Rang tragen, haben plötzlich das Gefühl sie seine etwas besseres auf dieser Welt. Da bin ich hingegen froh, dass ich das nicht glaube das ich es bin. Denn ich weiss es ja ;-) &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Übung Centro: Caramba auf mein Top&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ein grosses Zückerchen (gibt es überhaupt ein grosses CHEN?) war sicher die Übung Centro. Zusammen mit den Gefechtlern. Es galt mit den Panzern einen Bereitschaftsraum in Blumenstein zu beziehen. Nachdem wir dies einige male in der Häuserkampanlage geübt hatten verschoben wir Richtung Blumenstein.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Genial waren die Einweiser der Gefechtler die so gut getarnt waren, dass man sie fast nicht sah. (Einer auf dem Kreisel in Blumenstein ein echte Attraktion. Und dann gings schon los.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ich war Zugführer Stv und somit Commander auf dem Panzer Tre. „Piccolo Tre bereit machen zum Caramba, Igel auf mein Top.“&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Und mit einem riessen Tempo fuhren wir in den Innenhof einer Schreinerei. „Caramba – Fahrer Rampe tief“ und schon rannten die Gefechler raus und sicherten den Raum. Sah schon ziemlich eindrücklich aus. Und das Jugendhaus nebenan war schon ziemlich verdutzt, dass wir gerade die Schreinerei einnahmen.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Danach bauten wir den Bereitschaftsraum stetig aus, wir stellten Wachen, tarnten die Panzer und verpflegten uns mit Hilfe der Bordküche des Panzers (Ohne scheiss der hat einen Kocher), dann gings aber relativ schnell ins Bett, da wir armen armen Besatzer ja unsere 6 Stunden schlaf benötigen. Mit dem Wissen von den bis auf die Zähne bewaffneten Gefechtlern beschützt zu werden schlief ich auch bald friedlich ein.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Mola: Let’s rock&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Nachdem wir am Morgen den Bereitschaftsraum wieder verlassen hatten, machten wir uns direkt auf den Weg in die Mohrlandschaft. Dort sollten wir unsere erste und einzige Geländefahrschule bekommen. Natürlich war dies eine geniale Erfahrung, mit eine riessen Tempo über die Geländepiste zu rasen, ab und zu die durchgeschüttelten Gefechtler in die grösste Glunge aussteigen lassen und dann weiterfahren. Ach da könnte ich glaub Stunden drin verbringen und man hörte über den Funk nicht nur einmal die Stimme des Klassenlehrers: „Meine Herren fahren sie angepasst, sie haben noch einige Leute im Mannschaftsraum“&lt;/p&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-2608235952644229397?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/2608235952644229397/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=2608235952644229397' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/2608235952644229397'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/2608235952644229397'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2008/02/inspektion-preparations-nachdem-wir-den.html' title='Woche 8 UOS: Inspektion und BERM :)'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-4131107781815773697</id><published>2008-02-29T22:46:00.000+01:00</published><updated>2008-02-29T22:47:50.333+01:00</updated><title type='text'>Woche 7 UOS: Insieme zusammen sind wir stark</title><content type='html'>&lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;FASPA: Das ganze noch einmal&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Nachdem wir ja den Manöverparcours in der RS schon einmal mit einer Prüfung im FASPA abgeschlossen hatten, waren wir nicht gerade sehr begeistert, als uns der Klassenlehrer kundtat, dass wir diesen Test nochmals wiederholen durften.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Nach ca. 15 Minuten Training im FASPA gings dann auf die virtuelle Piste. Ich war nicht wirklich zuversichtlich, da ich im Training ziemlich alles umgefahren hatte, was so dastand.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Doch es funktionierte, und ich bestand den Test. Jetzt konnte ich also am Abend doch in den Ausgang &lt;span style="font-family:Wingdings;mso-char-type:symbol;mso-symbol-font-family:Wingdings"&gt;&lt;span style="mso-char-type:symbol;mso-symbol-font-family:Wingdings"&gt;J&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Ausbildung auf Stufe Schule&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Irgendwie bekomme ich immer das Gefühl, dass wenn wir unterricht auf Stufe Schule haben, alles langsam und weniger organisiert läuft. Man sollte doch denken, dass die Hohen es mehr im Griff haben sollten. Doch da ist man manchmal weit daneben. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Am Montag sowie am Dienstag hatten wir Ausbildung auf Stufe Schule. Es began mit Kartenlehre, bei der wir wiedermal hörten was eine Höhenkurve ist (ziemlich zum einschlafen...) zum Glück war es ziemlich frostig kalt. So musste man wenigstens gezwungenermassen Wach bleiben.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Danach folgte eine Stunde Selbststudium. Militärisch könnte man Selbststudium als Auftragstaktik betrachten. Dabei wird der Weg nicht vorgeschrieben, wie man gewissen Stoff lernt. Der Weg zum Ziel führt bei 99% aller Selbststudien in die gleiche richtig. Ist dies doch faszinierend, da man immer von verschiedenen Lerntypen etc. redet. Am Schluss waren alle genau gleich am lernen. Nämlich in dem sie den Kopf in einer langen Pause lüfteten.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Am Montag konnten wir noch für das Wettschiessen vom Dienstag üben. Für mich eine ziemliche Blamage, so schlecht war ich wirklich noch nie... 62 Punkte....&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Für viele war das Training ein Erfolg und so tauschten auch einige fleissig ihre Schiesszettel aus. Damit sie Morgen einen hatten, welcher genug Punkte für das Abzeichen drauf hatte. (Was ich ziemlich peinlich fand....)&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Schiessabzeichen... you owned yourself a sharpshooter batch&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Nachdem ich schon beim Sportabzeichen knapp versagt hatte (um einen Punkt auch durch sehr ungenaue Messung...) galt es nun die Ehre meiner Familie wieder herzustellen. Ein unendlicher Druck lastete auf mir. Waren doch meine Erbanlagen in Sachen schiessen ziemlich verkümmert...&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Bevor ich aber schiessen konnte. Musste ich noch mit einem Puch ins Munitionsmagazin frässen. Da einige Gefechtler nicht fähig waren richtig zu zählen (es fehlten ja nur gerade 1000 Schuss...)&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Dann war es so weit. Ein Schuss folgte dem anderen. Und am Schluss waren es 73 Punkte. Es war also geschafft. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Von unseren Klasse hatten es ziemlich viele geschafft. Und nur einer (diese riessen Pfeife, Weichei, etc.) hat denn Zettel eines Kollegen genommen. Hoffen wir, dass sie ihm das Abzeichen weit in die Brust anpinnen das er seine Lüge zu spüren bekommt :-P&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Übung „Insieme“ – Kampf mit Gepäck&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Endlich war es soweit die Übung Insieme stand an. Eine Übung bei der die Gefechtler auch mitmachten. Es wurden während dieser Übung die Angriffsformation geübt. Schiessen-Fahren-Schiessen-Gefechtler ausladen-Warten-Schiessen-Mit Nebel zurückziehen.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;So sah in etwa das Programm aus. Die Gefechtler machten ihre Aufgabe sehr gut! Sie befolgten unsere Befehle und hielten sich sonst auch an die Regeln.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Eine gelungene Übung obwohl wir sie nicht erfüllten (Gefechtler waren zu langsam) denke ich konnten beide Seiten profitieren. Und sie werden das Wort Caramba (Befehl um auszubooten) nicht so schnell vergessen.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Spezialprogramm für die Of-Anwärter&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Wiedermal wurde ein Spez Programm für die Of-Anwärter gefahren. Wir mussten die Zwischenprüfungen für einige Führungsmodule ablegen. Dies zusammen mit unserem soooo geliebten Kadi-Stv... Der Gipfel war, dass sie uns den falschen Test vorlegten... Ich habs zuerst gar nicht gemerkt. Dachte mir nur, hmm die wollen ja komische Sachen wissen. Aber irgendjemand hats rausgefunden. Mal schauen was jetzt passiert. Die Motivation den Test noch einmal zu schreiben hat keiner. Aber wer weiss. Vielleicht hat der Kadi-Stv ja das Bedürfnis uns in einem Ausgang seinen Fehler ausbaden zu lassen....&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Übung on the road&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Am Freitag stand endlich die Übung on the road an, auf die wir so sehnlichst warteten. Ein Ausflug mit den Panzern bis auf Huttwil und dann zurück über Burgdorf nach Thun. Wir starteten Morgensfrüh. Es war unglaublich kalt. Mein Nasenspitz fing an seine Koffer zu packen, da er die Nase gestrichen voll hatte. Ich konnte gleich als erstes die Prüfung ablegen. Mehr oder weniger souverän lenkte ich den Panzer durch die engen Strassen am Morgenverkehr vorbei. Wirklich Spass machte es mir nicht, und ich war ziemlich froh als wir den ersten Marschhalt machten. Dort wurde mir dann auch mitgeteilt, dass ich die Prüfung bestanden hätte (wenn auch nur knapp), ziemlich erleichtert sass ich nun auf dem Commanderposten und genoss den immer noch schei..kalten Tag. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;In Burgdorf angekommen, machten wir Mittagspause. Wir verkrochen uns in den Mannschaftsraum und genossen dort unser Essen. Die Heizung verwandelte den Raum bald in eine Sauna. Ziemlich angenehm. Leider war die Pause viel zu schnell vorbei und so ging es weiter. Doch plötzlich gab sich die schöne Sonja einen Schupf und entblösste sich von ihrem Hochnebelkostüm und beschenkte uns mit einigen Sonnenstrahlen. So&lt;span style="mso-spacerun:yes"&gt;  &lt;/span&gt;machte Panzerfahren doch spass. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Zurück in Thun mussten wir dann noch das ganze Material retablieren und so war der Ausflug schon wieder vorbei...&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Kompanieschule – Was für eine Freude&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Am Freitag Abend, hatten wir als Vorbereitung auf die Inspektion vom Dienstag einwenig Kompanieschule. Der Feldweibel hatte heute wieder mal einen guten Tag und wir konnten einige Male hin und her rennen... Als wir dann total verschwitzt waren, stellte er uns in Inspektionsform auf. Und liess uns einige Minuten im Achtung frieren. Zum Glück war die Übung nach ca. 30 Minuten vorbei. Das warme Bett wartete nämlich sehnsüchtig auf mich!!!&lt;/p&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-4131107781815773697?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/4131107781815773697/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=4131107781815773697' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/4131107781815773697'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/4131107781815773697'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2008/02/woche-7-uos-insieme-zusammen-sind-wir.html' title='Woche 7 UOS: Insieme zusammen sind wir stark'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-2469719636767910373</id><published>2008-02-17T10:14:00.002+01:00</published><updated>2008-02-17T10:25:48.169+01:00</updated><title type='text'>Woche 6 UOS: Schiessen, Schiessen, Schiessen</title><content type='html'>Leider war es mir letzte Woche nicht möglich die Berichte nachzuführen. Hier also ein kurzer Überblick was so lief in Woche 6.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Ein Soldat ausser Rand und Band&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Diese Woche stand ein Soldat ziemlich im Mittelpunkt. Dies aber ziemlich negativ... Zuerst hatte er die 30mm Gurten im Panzer so verwürgt, dass der Reparaturdienst kommen musste um ihn wieder zu flicken. Anschliessend hatte er als einziger immer MG-Störungen am laufenden Band. Beim zweiten Schiessen, vergass er bei der 30mm Kanone die Antriebswelle einzudrücken (dies ist ziemlich übel), es hat alles verklemmt und im Doppel Gurtenglieder Kanal lagen ziemlich grosse Metalspähne.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das ganze rundete er damit ab, dass er im Ausgang aus einem Lokal einen Aschenbecher klauen wollte und dabei erwischt wurde... Meine Damen und Herren ihr zukünftiger Ausbildner und Kader ;-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Zielhangschiessen von A-Z&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Diese Woche war Klassenwoche. Wir verbrachten also die meisste Zeit am Zielhang und schossen mit unseren Panzer. Unser Klassenlehrer war total aus dem Häuschen da wir bis auf den vorhin genannten Fall praktisch keine Störungen hatten. Er war so begeistert, dass er uns sogar eine kleine Grillparty herrichtete. Am Donnerstag, als wir alle ziemlich müde vom Nachtschiessen zurück kamen und unsere Magen knurrten, stand in unserer Halle ein Grill mit saftigen Schweinssteaks drauf. Dazu gab es ein kühles Bierchen. Die wissen schon wie man Soldaten motiviert :-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Unsere neuen Zugführer&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Eine sehr gute Sache war, dass uns die Aspiranten der OS diese Woche begleiteten und an unsere Übungen als Zugführer mitmachten. So konnte man gleich sehn was so ein evtl zukünftiger Zugführer alles kann und was nicht ;-) Erstaunt hat es mich jedoch wie wenig sie vom Panzer wussten. Dachte mir immer die sind voll die Cracks auf diesem Thema. Aber wiess aussieht kommt wohl die Ausbildung am Panzer in der OS ziemlich kurz.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Eine gespenstische Ruhe auf dem Waffenplatz&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nun war es endlich so weit, die Rekruten verschwanden in die Verlegung nach Bure oder weiss ich wohin. Und so legte sich Mitte Woche eine gespenstische Ruhe über den Waffenplatz. Keine brüllenden Wachmeister, keine demotivierten Rekruten. Nur ein paar arme Kaderschüler welche noch einwenig länger hier in Thun bleiben konnten ;-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-2469719636767910373?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/2469719636767910373/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=2469719636767910373' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/2469719636767910373'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/2469719636767910373'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2008/02/woche-6-uos-schiessen-schiessen.html' title='Woche 6 UOS: Schiessen, Schiessen, Schiessen'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-7285845253047025364</id><published>2008-02-02T15:41:00.000+01:00</published><updated>2008-12-10T10:49:34.901+01:00</updated><title type='text'>Woche 5 UOS: An alle Bivio Dachs....</title><content type='html'>Diese Woche mussten wir erst am Montag Abend einrucken. Dementsprechend freuten wir uns auf eine kurze Woche.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Dienstag: Ach was war am Dienstag nur los?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ja dieser Tag ging wohl als einer der unspektakulärsten der ganze UOS durch. Am Morgen hatten wir wieder FUM Ausbildung. Das Führen einer Gruppe stand auf dem Speiseplan. Wie man Leute motiviert oder wie man mit Stresssituationen umegeht. (In einem so Stressfreien Umfeld wie dieser Theorie sehr schlecht nachvollziehbar)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nachdem wir gegen unsere Müdigkeit erfolgreich angekämpft hatten konnten wir uns in unsere Sporttenus werfen und machten uns auf den Weg zur Turnhalle. Doch heute stand kein Fussball oder so auf dem Plan... Nein, für uns Offizieranwärter hatten sie sich etwas ganz tolles ausgedacht. Die Hindernissbahn sowie den Kraft+Konditionstest. Hört sich doch schon sehr gut an oder? &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Irgendwie hab ich das ganze dann hinter mich gebracht und war froh dann eine wohltuende Dusche zu geniessen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Nachmittag gingen wir noch locker 300 Meter Schiessen. Das ganze mit dem Duro, also auch locker. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nach einem leckeren (ja das gibts in der Militärkantine auch) Essen, mussten wir noch ca. 5000 MG Schuss auf eine Strippe aufmunitionieren (oder abspitzen oder nennt man das jetzt aufspitzen...) und dann ja dann gings eigentlich schon ins Bett... Wirklich sehr anstrengend dieser Tag...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Schultag: Ach neeeehhh nicht noch einmal Führungsausbildung&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Mittwoch hatten wir wieder Schultag, wir Of-Anwärter hatten wieder ein Sonderprogramm. Den ganzen Tag mussten wir uns Theorien über Kommunikation und Konfliktmanagement anhören. Sehr geschickt eingefädelt der höheren Ofs. Mussten alle Of-Anwärter einen Teil präsentieren. So musste ich den ganzen Tag irgendwelchen schlecht gemachten Präsentationen zuhören von Leuten die eigentlich meistens (noch) keine Ahnung von der Materie haben. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ausserdem können die mir ja lang erzählen von irgendwelchen Konfliktformen und Anlässen. Ohne praktische Beispiele ist die Info wahrscheindlich ziemlich nichts Wert. Die Ausbildung war also nicht mal Migros Budget sonder wahrscheindlich eher Prix Garantie...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Doch da wir ja alle jetzt Offiziere werden wollten müssen wir das ja können und darum war das schon richtig so... Bla Bla Bla... &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das Highlight war dann ca. um 17:00 hetzte uns der Kadi Stv noch einmals Raus auf die Panzerpiste, da er mit unserer Leistung nicht zufrieden war. Wir seien nicht Aufmerksam oder so und damit wir das lernen mussten wir die Gruppe auf der Panzerpiste in 15 Minuten melden. So lernten wir sicher wie man Aufmerksamer ist. (Tja er kann nichts dafür er ist ein Füsel ;-))&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Leutnant Rüegg???&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Mittwoch um 11:00 war für mich auch Vorschlagserteilung angesagt. Hatten sich die ganzen Anstrengungen gelohnt? Waren Da Capo 0-3 alle Sinnlos? Ich trat also ins Büro des Obersleutnant im Gst Weber und der begrüsste mich mit einem netten: Rüegg? So ein Dossier hab ich nicht." &lt;/div&gt;&lt;div&gt;"HA" der Witzbild... Er liess mich setzen und teilte mir mit, dass es bei mir keine Diskussion gäbe. Ich dürfe aber nicht mehr Gähnen im Daher :D (Da hat doch der Klassenlehrer das in meinen Bericht geschrieben...)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nach ca. 5 Minuten hatte ich den Zettel unterschrieben und machte mich auf den Weg, zurück zur spannenden Theorie... Leutant Rüegg, diese armen Rekruten. Hoffen wir mal das von denen keiner meinen Blog liesst ;-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Der Wasserfall...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Da wir am Donnerstag bereits um 4:30 mit dem Erstellen der Gefechtsbereitschaft anfingen, verbrachte ich den grössten Teil des Ausgangs im Bett um etwas Schlaf vorzuhollen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Doch nachdem ich friedlich in meinem Bettchen geschlafen hatte, fing meine Blase um ca. 3 Uhr an zu drücken. Kein Problem. Kopf auf Autopilot schalten und schnell raus zur Tür aufs WC... Geistig fing ich schon an die Schleusen zu öffnen. Doch plötzlich stand ich an der Zimmertür und sie war... GESCHLOSSEN... Das konnte doch nicht sein. Welcher Idiot schliesst das Zimmer ab wenn wir drin sind. Im Dunkeln suchte ich nach dem Schlüssel (Das Fass fing langsam zu überlaufen)... Kein Schlüssel da... Ein Freund wurde wach und versuchte die Türe mit etwas Gewalt zu öffnen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nicht... Was soll ich nun tun? Mich aus dem Fenster erleichtern? Nein besser nicht. Aaahh ich hatte ja noch die Notfallnummern. Also schnell auf den Kommando Posten anrufen, vielleicht war ja wer da der mich aus meiner Not retten konnte.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Doch da war niemand. Wenigstens konnte mir der nette Herr die Telefonnummer des Haupttors der Kaserne geben.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dann rief ich dort an:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Tor: "Klick... Wachdispositiv Tor 20, Soldat Müller"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich: "Grüezi, sie ich han es Problem mir sind im Zimmer 1018 igschlosse. Irgend en lustige het sZimmer vo use gschlosse."&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Tor: "Wie bitte? Wennd sie mich verarsche?"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich: "Ja klar, ich lüüt so us Witz am 3 am Morge am Wachposte ah zum sie zverarsche..."&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Tor: "Demfall muessi dSecuritas schicke!"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich: "Wieso dSecuritas? Sie chönd au schnell uecho und dTüre ufmache. Wahrschindli steckt de Schlüssel use im Schlüsselloch."&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Tor: "Ja ich bin elei da, chan nöd guet ue cho. Den müesst ich ja dReserve aktiviere"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich: "Mached sie das"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Tor: "Hend sie schnell e Minute Ziit?"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich: "Ja kei Angst ich lauf ihne nöd Weg"&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;5 Minute spöter&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Tor: "Guet ich schick ihne eine verbi..."&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich: "Merci"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Und nach ca 10 Minuten öffnete einer die Tür. Mein Retter, mein weisser Prinz, mein Held. So schnell war ich wohl noch nie auf der Toilette.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Aufmunitionieren: Mun Chef gibt Vollgas&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Da nach dieser Aktion an schlafen nicht mehr zu denken war. (Also ja, ich hätte schon noch geschlafen aber mein Kamerad der fürs Material zuständig war, hielt mich davon ab) Machten wir uns auf den Weg zur Halle um uns einen Puch zu schnappen und das Munitionsmagazin etwas zu leeren.  :-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das freute mich natürlich, da wir heute den ganzen Tag mit dem Schützenpanzer schiessen werden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Um ca. 4:15 standen wir mit einem Teil der Munition (es hatte nicht alles Platz im Puch) vor der Halle, da kam auch schon unser Klassenlehrer. Dieser war schwer beeindruckt über unsere Leistungsbereitschaft, da er nicht erwartet hatte, dass wir schon jetzt die Munition bereitstellten (Zitat: Ich hatte noch nie so eine initiative Klasse)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Jeder Panzer bekam 160 Schuss. Eine Menge mit der man doch was anfangen konnte. Das Aufmunitionieren ging dann auch ziemlich schnell voran.  Und ich als Mun Chef war mächtig am rotieren, dass am Schluss auch alle genug Schüsse hatten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Mittwoch: "Ja, es schiesst"&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nachdem wir aufmunitioniert hatten, assen wir in der Halle unser Morgenessen. (viel besser als in der Kaserne, da man kleine Confischäleli bekommt unter denen es auch Nutella und Honig hat ;-)).&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Um 7:00 war Prontokontrolle und wir fuhren mit den Panzern an die 900 Meter Marke. Ich war als Richter beim Panzer UNO eingeteilt. Konnte also als erster Schiessen. Der Rest der Crew waren alles gute Leute. Also hatten wir einen riessen Spass auf unserem Panzer.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Waffen wurden geladen und nach einigen Systemfehler-Schiessen (macht man um die Waffe aufs Ziel zu richten) gings los mit der ersten Übung. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Irgendwie kam es mir wie eine Mischung aus Kriegsspiel und Moorhuhn vor. (Jaja immer diese Gamer, keinen Bezug zur Realität mehr...).&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ab jetzt könnt ihr mich auch offiziell Lucky Luke oder so nennen. Ich traf ziemlich gut. Und schoss den anderen Panzern sogar ihre Ziele weg, da sie nicht trafen (war aber erlaubt, das nennt sich dann Feuerunterstützung :)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Den ganzen Tag wechselten wir uns beim Schiessen ab. Und es gab nur einmal einige komplikationen, als sich ein Schuss festgebrannt hatte und wir mit dem grossen Werkzeug und mit der Unterstützung unseres Instruktors die Patrone wieder rauswürgen mussten. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Nachmittag absolvierten wir dann die ersten Übung aus dem fahrenden Panzer. Ziel war es aus einer Lauerstellung (mit dem schönen Namen LAURA) an den Damm der 900 Metermarke zu fahren (Name DACHS) und dort alle Ziele zu bekämpfen und anschliessend wieder zurück in die LAURA zu fahren. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;So standen fünf Panzer da und warteten sehnsüchtig auf den Befehl: "An alle Bivio Dachs, Beobachtungshalt, marsch" &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Fahrer drückt auf die Tube, hält sanft am Damm vorne und dann kommen schon die Ziele rauf. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Kommandant: "Schützenpanzer, 11 Uhr"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Richter: "Erkannt, Feuer, Treffer"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Kommandant: "Infantrieziel 1 Uhr"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Richter: "Erkannt, Feuer, Treffer"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Kommandant: "Fahrer Rückwärts marsch LAURA"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Und der Fahrer braust vollgas Rückwärts zurück in die LAURA.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ein wirklich erfolgreicher Tag, der sehr viel Spass gemacht hatte. Ich selbst konnte ca. 40 Schuss verschiessen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Da war es uns auch egal, dass wir bis 22:00 die Panzer putzten und die Munition etc. wieder versorgen mussten. Der Tag war gelungen!&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Freitag: Roiplen und FASPA&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Freitag war dann ein leichtes Programm dazu da uns wieder etwas zu erholen. Zuerst mussten wir wieder mal in den Fahrsimulator. Leider machte mir das ganze nicht so ein grosser Spass. Da ich etwa 5 bis 7 mal einen "Unfall" produzierte. Ich sei anscheinend zu schnell über ein Hindernis gefahren. Tja nicht so schlimm. Aber mit der Zeit nervte es schon die ganze Zeit mich wieder neu anzumelden...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Da wir beim Roiplen (Ablegen und wieder Aufziehen der Raupe) noch etwas schwachbrüstig waren. Konnten wir dass an diesem Morgen noch einmal üben. Es ging alles ziemlich glatt. Und wir hatten die Raupe im nu wieder aufgezogen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Nachmittag hätten wir dann Taktikausbildung gehabt (was mich eigentlich brennend interessiert hätte!) doch ich hatte Urlaub und konnte darum schon um 14:15 mich von der Truppe entfernen :-) &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Hier noch einige Bilder (obwohl man das glaube ich nicht mehr darf)&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/R6ScWGH_a_I/AAAAAAAAACk/_m3wMgjGn10/s1600-h/DSC00040.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/R6ScWGH_a_I/AAAAAAAAACk/_m3wMgjGn10/s320/DSC00040.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162422976288615410" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Soldat super Cool (mit der krassen Militärsonnenbrille)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/R6ScWmH_bAI/AAAAAAAAACs/RRFZ1lJt2-0/s1600-h/DSC00045.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/R6ScWmH_bAI/AAAAAAAAACs/RRFZ1lJt2-0/s320/DSC00045.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162422984878550018" /&gt;&lt;/a&gt;Die Aussicht vom Richterplatz&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/R6ScXGH_bBI/AAAAAAAAAC0/do97GPG1PbU/s1600-h/DSC00048.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/R6ScXGH_bBI/AAAAAAAAAC0/do97GPG1PbU/s320/DSC00048.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162422993468484626" /&gt;&lt;/a&gt;Ein müder Richter am Morgen&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/R6ScXWH_bCI/AAAAAAAAAC8/2pFUev9cx44/s1600-h/DSC00052.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/R6ScXWH_bCI/AAAAAAAAAC8/2pFUev9cx44/s320/DSC00052.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162422997763451938" /&gt;&lt;/a&gt;An der 900 Meter marke&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/R6ScYGH_bDI/AAAAAAAAADE/zwEb3DGC3Hk/s1600-h/DSC00054.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/R6ScYGH_bDI/AAAAAAAAADE/zwEb3DGC3Hk/s320/DSC00054.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162423010648353842" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Pänngggg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-7285845253047025364?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/7285845253047025364/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=7285845253047025364' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/7285845253047025364'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/7285845253047025364'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2008/02/woche-5-uos-alle-bivio-dachs.html' title='Woche 5 UOS: An alle Bivio Dachs....'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/R6ScWGH_a_I/AAAAAAAAACk/_m3wMgjGn10/s72-c/DSC00040.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-8020553122762108369</id><published>2008-01-26T10:37:00.000+01:00</published><updated>2008-01-26T19:31:59.145+01:00</updated><title type='text'>Woche 4 UOS: Endlich schiesst der Panzer</title><content type='html'>&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Kaderbeurteilung Zwo: Kein Gewissen das mich trübt.&lt;/span&gt;&lt;div&gt;Am Montag gings schon wieder Vollgas weiter mit den Offiziersanwärter Prüfungen. Heute stand die Kaderbeurteilung 2 auf dem Plan, ein Tag im Rekrutierungscenter Sumiswald.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Schon ziemlich früh am Morgen, standen wir also im Ausgänger bereit für die Verschiebung mit dem Duro. &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nach ca einer Stunde Fahrt kamen wir dann ins Sumiswald an, wo wir ziemlich unfreundlich begrüsst wurden:"Wo isch de Chef vo dem Sauhuufe." Dann wurden uns die sehr attraktiven Psychologinnen vorgestellt welche uns durch den Tag begleiten würden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zuerst mussten wir eine kleine Präsentation vorbereiten, ich musste eine Präsentation machen über das 10-Jährige Jubiläum des Billiard Club Hintergümligen...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nachher ist die Geschichte eigentlich schnell erzählt. Es gab etwa 10000 Fragen am Computer über die Persönlichkeit, die Intelligenz und über die Konzentrationsfähigkeit.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das Resümee des ganzen war aber immer das spannendste, würden sie mich trotzdem nehmen, obwohl ich beim Nationalstolz "eher nicht" angekreuzt habe ;-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die nette Psychologin erzählte mir dann so einiges über meine Persönlichkeit aus dem Nähkästchen. Ich sei selbstkritisch, intelligent, könne gut vor Leuten und habe kein Gewissen. WAS? Kein Gewissen? Soso wie hab ich wohl wieder angestellt, dass ich als nicht Gewissenhaft da stehe.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Duro welcher uns abholen sollte hatte leider etwas Verspätung, so mussten wir unsere Zeit im Rekrutierungszentrum mit PlayStation gamen verbringen und kamen leider direkt auf den Ausgang wieder. Schade Schade ;-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;MG: Feuerbereit!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Da wir am Freitag das erste mal mit den Panzer schiessen wollten, waren unsere Instr diese Woche sehr davon besessen, alles doppelt bis dreifach zu üben. Bis wir den Drill intus hatten. Heute stand das Maschinengewehr an der Reihe. Wir mussten ca. 1 Stunde lang das MG laden, entladen, Feuerbereitschaft erstellen, Lauf- und Verschlusswechsel machen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das wird mit der Zeit ziemlich langweilig und so fing ich an alle Kommandos welche man schreien muss, auf Französisch wieder zu geben. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Plötzlich stand der Instr neben mir und sagte mir sehr bestimmt: "Gopfertelli Rüegg, was soll das? Machen sie e gefällig richtig. Das intressiert doch kein Schwein ob die das auch auf Deutsch können. Der Roman wird sie auch verstehen wenn sie es auf Deutsch sagen, der sieht ja auch was sie am machen sind. Oder haben sie das Gefühl, dass irgend ein Roman sich dazu bewegen würde nur ein Kommando auf Deutsch zu sagen?" &lt;/div&gt;&lt;div&gt;In genau dieser Sekunde schrie der Roman neben mir aus volle Inbrunst: "WAFFE GELADEN"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Instr lief kopfschüttelnd weg :-D &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Zwischenbewertung: Wo bleibt ihr Soldatenstolz Rüegg?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Mittwoch stand neben dem Arbeiten an der 30mm Kanone auch die Zwischenbewertungen an. Dabei sprach der Klassenlehrer auch gleich seine Empfehlung für das Weitermachen als Offizier aus. Gespannt sass ich also an das kleine Tischlein vor unseren Klassenlehrer. Er sah mich an und sagte mir, das er sehr zufrieden mit mir sei, ich Arbeite gut mit (auch wenn meine Stärke mehr in der Theorie lagen) aber auch im praktischen sei ich mehr als genügend. NUR gopfertelli Rüegg ihre soldatische Haltung...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich solle mehr Stolz zeigen, darf nicht mehr während einer Theorie gähnen und mich auch sonst immer mehr mit der Brust raus bewegen. Dann werd ich wohl ein bisschen üben und ständig meine muskulöse Hühnerbrust in die Luft strecken.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Footing reloaded: Sie konnten es nicht lassen&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dachten wir doch, dass wir die Footings nun endlich hinter uns hatten, waren wir nicht wenig überrascht als der Klassenlehrer das Programm umstellte und uns am Dienstag Abend mit einem kleinen Footing überraschte. Hauptdarsteller waren dabei sicherlich wieder die Zahnstocher-Baumstämme welche wir in 5er Gruppen über die Panzerpiste schleppen durften. Zwischendurch gabs noch eine Erfrischung: ein Bad in einem Schlammloch...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Durch die Moorlandschaft trugen wir die Baumstämme auf den Hamburger-Hill von dort oben warfen wir die Stämme runter. Leider hat wohl ein Roman vergessen den Baumstamm auch los zu lassen und flog zusammen mit dem Baumstamm ins Tal. Doch zum Glück hatte er nur eine leichte Hirnerschütterung.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;So verbringen also Anwärter ihren Dienstag Abend...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Ausgang: Schuhe putzt man im Tenu C&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Mittwoch hatten wir FAK-Ausgang. Also war es klar, dass alle möglichst pingelig ihr Zimmer aufräumten. Doch als wir dann auf dem HV-Platz standen kam der Schock. Der Feldi kam und meinte, dass sehr viele Schuhe nicht geputzt seien und wir dies darum noch nachholen müssten. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zum Schluss meinte er noch. Schuhe werden aber nicht im Ausgänger sondern in den Arbeitsklamotten geputzt... Also musste ca. die halbe Kompanie sich noch umziehen gehen... Nei nei, dass ist aber keine Kollektivstrafe sondern wir lernen hier wie man Schuhe richtig putzt....&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Romantischer Frühsport&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Donnerstag Morgen, stand Frühsport auf dem Programm. Viele von uns konnten sich noch knapp an die öden Joggingrunden um die Hallen während unserer Zeit in der RS erinnern. Die Motivation war darum sehr sehr gross als uns der Wecker um 4:45 aus den Federn holte. Zusammen mit unserem Klassenlehrer joggten wir dann einmal um die kleine Panzerpiste und noch ein bisschen durch Thun. Das Panorama bei dieser klaren fast Vollmond war genial. Das lässt einem fast die Knieschmerzen vergessen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Ein Leutnant mit Minderwertigkeitskomplex&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Als wir so am Donnerstag-Abend vor der Halle standen um in die Dufour zurück zu verschieben, kam uns so ein Leutnant der PzGren Gefechtskompanie entgegen. Irgendwie hat der erste man versifft im eine Gefechtsmeldung zu machen, darum war er schon mal angepisst: "Macht man bei den Besatzern keine Gefechtsmeldung. Und das sollen Grenadiere sein? Und bei den Grenadieren hat man die Hände auch nicht in den Jackentaschen. Sie wollen ein zukünftiges Kader sein."&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Natürlich dachten alle von uns an ein gewisses Loch das mit A anfängt. Als der Typ weg war kam dann plötzlich unser Instr raus und stand vor uns hin:"Hören sie mal, was fällt ihnen eigentlich ein. Sie lassen sich doch sicher nicht von irgend so einem Idioten ans Bein pinkeln welcher nicht mal selber das Perret auf hat und noch eine Zigarette raucht. Ausserdem hat der Idiot einfach auf unserem Hallenplatz seinen Scheiss geübt ohne uns zu Fragen. Das nächste mal wenn der wieder kommt waschen sie ihm die Kappe. Der muss nicht meinen nur weil er jetzt einen Strich auf dem Tenu hat könne er da den Macker raushängen."&lt;/div&gt;&lt;div&gt;HEHE&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Schiessen oder Verschiessen?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Freitag trat ich mit sehr gemischten Gefühlen an. Zum einen stand das schiessen mit den Schüpas an zum andern mein Vortrag vor dem Oberst Leutant im Generalstab... Dieser wird über meinen Vorschlag für die OS entscheiden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Morgen konnten wir aber zuerst Schiessen. Und ja es schoss. Mit allen Panzern. Und sogar ich durfte 5 Schuss an den Zielhang schmettern. 4 von 5 trafen ins Ziel. :-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Doch am Nachmittag war der Vortrag an der Reihe. Wie in Trance verschoben wir 5 Anwärter mit dem Puch ins Schulkommando. Dort angekommen gings auch schon gleich los. Ich blabberte meine einstudierten Worte runter und erfüllte die 3 vorgegebenen Minuten auf die Sekunde genau... &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zurück war ich schon um einiges erleichtert jetzt gings endlich ins lange Wochenende. Oder doch nicht?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Übung übers Wochenende...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Schuko wollte uns noch sehen vor dem langen Wochenende. Nur 5 Minuten, wurde uns mitgeteilt. Also standen wir da auf dem Platz und warteten. Dann kam er: "Das ganze halt. Kompanie daher. Der Wochenendurlaub ist gestrichen wir beginnen sofort mit der Übung selecta..." &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mir fuhr es kalt durch den ganzen Körper. Wie erstarrt standen 140 Soldaten auf dem Platz.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Ach war doch nur Spass! Ich wollte sie nur Informieren, dass die Selektionsphase nun endgültig beendet ist. Ich gratulieren ihnen." Phuuuu....&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-8020553122762108369?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/8020553122762108369/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=8020553122762108369' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/8020553122762108369'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/8020553122762108369'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2008/01/woche-4-uos-endlich-schiesst-der-panzer.html' title='Woche 4 UOS: Endlich schiesst der Panzer'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-5554201982707292467</id><published>2008-01-19T13:57:00.000+01:00</published><updated>2008-01-26T10:37:10.546+01:00</updated><title type='text'>Woche 3 UOS: Letztes Footing diese Woche...</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Prüfungswut reloaded: Start in die Woche&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Kaum in die neue Woche gestartet, hagelt es auch schon wieder eine neue Prüfung ins Haus. Dieses mal über das Chassis des Panzers. Leider wurden wir nicht über die Prüfung informiert... Darum war ich auch dementsprechend schlecht. Tja, ist ja auch nicht allzu wild, wer will schon am Montag in den Ausgang. Läuft ja sowieso nix ;-)&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Trotzdem ist es mit der Zeit ziemlich ätzend, wenn man fast jeden Tag eine Prüfung hat. Da geht ja unsere Stunde am Mittag anstatt fürs Schlafen fürs Lernen drauf und das darf doch nicht sein. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Schiessausbildung: Schützen LAAAADEEENNN&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Diese Woche hatte ich die Ehre auch mal eine Schiessübung zu leiten. Das hörte sich dann etwa so an: &lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Toby: „Schützen für einmal drei Schuss auf Scheibe T Schiessstellung Kniend ohne Zeitlimite... VORBEREITEN.... BEREIITTTTT...... FFFFEEEEUUUUEEERRR!!!!“&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;PAMMM PAMMMM PAAADAAAABAMMM PAMMMMM&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Toby:“HAAAAAAAALLLTTT, SICHERNNNN... Patroulienstellung...“&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Und schon wars fast vorbei. Macht also noch Spass so eine Übung zu Leiten nur das sporadische Überschlagen meiner Stimme wenn ich voller Inbrunst schreie muss ich noch irgendwie in den Griff kriegen.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Fachausbildung Kanone: Scharfe Sache&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Also wenn es etwas an diesem Panzer zu bemängeln gibt, dann ist es der Aus- und Einbau der Waffe. Die meisten Kanten sind nicht gebrochen, ohne Arbeitshandschuhe würde man sich ziemlich schnell einen Finger abschneiden.&lt;br /&gt;Auch sonst ist der Waffenausbau eher "unbequem" die DGZ (Doppel Gurten Zufuhr) ist ziemlich unhandlich, diese muss abgenommen werden und durch den Mannschaftsraum rausgenommen werden. Das Gewicht dieser macht es auch nicht gerade einfacher. Doch einmal drausen, kommt schon das Nächste, das Waffengehäuse. Ein ziemlich grosser Stahlblock... Schwer wie Sau. Der muss irgendwie hinunter gehievt werden. &lt;br /&gt;Eine Auflockerung war dann der Wettbewerb, wer den Verschluss zuerst auseinander und wieder zusammengesetzt hatte. Ich brachte es auf 58 Sekunden. Pas mal. &lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Schultag: Das ganze HHHHAAAALLLT&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Der Schultag begann mit einer Stunde schlafen, ähh Selbststudium. Danacht hatten wir einen Vortrag vom Chef PPD (Psychologischer Irgendwas Dienst) uns wurde einwenig über die Tätigkeit des Führers erzählt und welche Fehler man als Führer machen kann. Idiotische Sachen wie aus einer dreckigen Pfütze trinken oder sich das Berret Abzeichen in die Hand hauen zu lassen seien also totaler Schwachsinn. Man muss sich mehr als Erwachsenenbildner sehen. Ein guter Punkt, das sollten sich doch einige hinter die Ohren schreiben.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Wie putzt man ein Gewehr richtig? Wusstet ihr, dass man eine Laufbürste nach 6-facher Anwendung auswechseln muss? All diese Fragen wurden uns von einem Adjutanten der wahrscheinlich doppelt bis dreifach so schwer wie ich bin. erklärt. Eine sehr unterhaltsame Stunde, denn er wusste uns, das eher trockene Thema, sehr abwechslungsreich und mit sehr viel Witz zu verklickern.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Danach gings weiter. Der Chef der UOS empfing uns auf dem HV Platz und schrie laut:"Das Ganze halt, Kompanie Daher. Änderung des Tagesbefehls." Schon zogen bei mir Schreckensbilder von einer sinnlosen Figgerübung vor den Augen durch. Und so sah es am Anfang auch aus. Sturmgewehr, GT, etc. packen und sich mit den Fahrrädern vor der Halle D bereithalten.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Ein riessen Ameisenhaufen setzte sich in Bewegung, alle versuchten ihr Material zusammen zu sammeln und so kam es auch, dass fast alle zu spät zur Befehlsausgabe kamen. Das passte dem Oberst Leutnant natürlich gar nicht. Und er erklärte uns (wie immer) extrem ausführlich wieso Zeit der wichtigste Faktor sei. Anschliessend verschoben wir mit dem Velo auf Steffisburg (natürlich nicht alle, denn die Weicheier von Stäblern und Leobuebe hatten ja gar keine Velos). Dort wurden wir in Gruppen aufgeteilt und mussten eine Sicherungsaufgaben präsentieren. Für unsere Gruppe hiess es die Kontrolle von Motorfahrzeugen vorzubereiten. Die anderen bereiteten Checkpoints, Beobachtungsposten und Patrouillen vor. Das ganze war dann leider nicht allzu spannend, da man keine Zeit hatte, selbst die verschiedenen Posten auszuprobieren, sondern man begnügte sich mit der Präsentation. Die teils auch sehr dürftig war.&lt;br /&gt; Witzig war aber, dass alle Präsentationen auf Französisch sein mussten.(Damit die Romans auch mal einen Vorteil hatten), Das klappte ziemlich gut bis auf die Gefechtler, konnten alle ihre Präsentationen auf Französisch halten. Aber Gefechtler sind auch dazu da zu kämpfen und zu sterben und nicht um Französisch zu sprechen... &lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Da Capo 2: Break the Da Capo Code&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Am Mittwoch Abend, stand nicht wie erhofft der FAK-Ausgang an. Sondern für alle Offiziers-Anwärter Da Capo DUE. Eine Art von Intelligenz-Test. Zuerst musste abere eine Vieraden Übung gelöst werden. Man musste in kurzer Zeit herausfinden: 1. Wieviel Türen das MunMag hat, 2. Wie viele Tore die Hüsihalle hat und 3. Wie viele Parkplätze vor der Turnhalle mit Verwaltung angeschrieben sind. Da wir alle Zusammenarbeiten konnten, wurde diese Übung ziemlich schnell gelöst.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Danach gings in den Theoriesaal, dort warteten drei Tests auf uns: Politik, Denksport und Ölplattform. Der Politiktest handelte vom Bundesrat, Nationalrat, etc. war also nicht allzu schwer. Bei der Denksportaufgabe gings schon mehr zur Sache! Ein Logical. Also im Stil von: Der Schweizer trinkt Milch, Der Fussballer hat eine Rote Mütze, Der Teetrinker eine Katze, Wer fährt den Grünen Porsche? Nach einigem zögern habe ich eine annehmbare Antwort gefunden... &lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Der absolute Hammer war jedoch die Ölplattform. Folgende Situation: Ich bin Chef einer Ölplattform, diese bekommt ein Leck und verliert 25000 Dollar pro Stunde. Ziel ist es die Ölplattform möglichst schnell und mit möglichst kleinem Kostenaufwand zur Reparieren.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Reparieren können dieses Loch nur 3 Ingenieure welche sich an einer rauschenden Firmenparty befinden, die Ersatzteile befinden sich 150km im Landesinneren, bei der Arbeitercrew steht ein Schichtwechsel an, Eine Presseführung war für diesen Tag geplant, das Loch sieht ganz nach Sabotage aus, Umweltaktivisten haben sich vor dem Firmensitz versammelt und ein Sturm zieht am Nachmittag auf. Zur Verfügung hatte man diverse Mittel: Helikopter, Cessna, Sportfahrzeug, Lastwagen, Schnellboot, Kutter, etc. Wobei zu beachten war, dass jedes Gefährt verschiedene Geschwindigkeiten, Ladegewicht und Kosten hatte. Ausserdem konnten einige Fahrzeuge während des Sturmes nicht eingesetzt werden....&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Eine ziemliche Informationsflut also. Platz hatte man eine A3 Seite... Für einige war dies schon zu viel und sie gaben auf. Ich machte mich an die Arbeit, schrieb die Ausgangslage auf, machte ein Konzept, Berechnete gewisse Faktoren und machte ein Diagramm sowie Sofortmassnahmen. Leider entdeckte ich 5 Minuten vor Schluss, dass ich einen gröberen Berechnungsfehler gemacht hatte... Tja konnte man nicht mehr ändern.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Aus Frust gingen wir dann anschliessend 20 Chicken Wings und ein Picher Bier bei Hooters trinken. Das löste so manche Sorgen auf.  &lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Sim-Piste: Born to be wild&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Ein absoluter Höhepunkt der Woche war aber das Fahren auf der SIM-Piste. Mit geschlossener Luke und mit der Erlaubnis das zu tun was man will gings los. Vollgas Vorwärts, Vollgas Rückwärts (immerhin ca. 30km/h) mit Rückfahrkamera, Ortslenkungen und das Beste! Eine Vollbremsung (so das es den Panzer auf die vordersten Laufräder aufstellt) in der RS war das streng verboten. Doch hier wird ja auch der Extremfall geübt. Wirklich ein grosser Spass. Einziger Wehrmutstropfen war, dass ich nie auf den Commander-Platz durfte, da mein Commander seine Fahrerprüfung nicht bestanden hatte und somit nicht fahren konnte.&lt;/p&gt;&lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Fachausbildung: Panzerabschleppen – Stotter Stotter Bruuuumm Bruuummmm&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Die zweite Wochenhälfte bestand hauptsächlich aus Fachausbildung. Unter anderem konnten wir einen Panzer anschleppen und ihn Überbrücken. Schon noch eindrücklich welche Kraft so ein Panzer hat. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Auch die Nebelwerfer durften wir montieren. Und uns wurde versprochen, dass wir bald mal auch eine Zünden dürfen. Freue mich schon aufs Kommando. Retorno, Retorno, Rally Treffpunkt 72, Nebel 3,2,1 Top...&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;   &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold; "&gt;Footing: Klappe die letzte...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Das letzte Footing während unserer Unteroffiziersschule fand am Donnerstagabend statt. Diesmal war es keine Gruppenleistung die uns ans Ziel brachte, sondern jeder für sich (Was mich einwenig demotivierte, da man in der Gruppe ein viel grösseres Erlebnis hat). Es galt also 2400 Meter auf der Rundbahn zu rennen. Danach die Kampfstiefel montieren und zur Hindernisbahn und zurück rennen. Jeder packte dann sein Velo und radelte einmal um die Panzerpiste. Zum krönenden Abschluss konnten wir noch einmal zur Hindernisbahn rennen. Um das ganze abzurunden, schrieben wir noch einen Test über das letzte FUM Modul. Nicht wirklich ein spezielles Footing, aber müde war man trotzdem am Schluss.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Wochenrückblick: Ach die armen Stäbler&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;An der Kompanieaussprache. Waren die Stäbler wieder mal die Unterhaltung pur. Die armen bemängelten das sie am Mittwoch nur Johnny zu essen bekamen. Machen wir also alle eine Dose Mitleid auf. Denn sie mussten schon in Woche zwei grausam leiden, als sie eine Stunde mit der Kompanie in der Kälte stehen mussten und beim AV drei mal hin und her gerannt sind.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Feldi: Fröhliche Abendunterhaltung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Ja als wir gemütlich von der Kompanieaussprache zurück kamen wartete der Feldweibel schon sehnsüchtig auf uns. Er habe eine Zimmerinspektion durchegeführt und kein Zimmer habe bestanden. Darum werde das jetzt geübt. &lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Wir konnten also alles unser Material auf den HV-Platz tragen (der Gütige hat uns aber erlaubt das  Mobiliar im Zimmer stehen zu lassen). Nachdem wir dann alle unser Zeugs unten hatten (Ein super intelligenter Gefechtler warf sein Schlafsack aus dem Fenster direkt aufs Pavillondach. Zum Glück haben die eine Häuserkampfausbildung, also konnten sie ihn auch gleich wieder fachmännisch runterholen.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Der absolute Lacher war aber ein Anwärter der Aufklärer. Dieser lief die ganze Übung lang mit einer Spiderman Maske rum. Als es der Feldi bemerkte kam es zu einer sehr witzige Unterhaltung:&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Feldi:"Gopferteli, spinned sie eigentli, jetzt ziehnt sie sofort die scheiss Maske ab!"&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Aufklärer:"Wenn mir Glück hend wird Gott eus beidne helfe!"&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Feldi (etwas verwirrt):"Jetzt ziehnt sie die Maske sofort ab!"&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Aufklärer:"Wieso?"&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Feldi:"Wills i keim Reglement staht, das mer mit somene Ding dörf umelaufe!"&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Aufklärer:"Es staht au i keim Reglement das Kollektivstrafe erlaubt sind."&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Feldi:"Das isch kei Kollektivstraf. Sie sind nöd fähig Zimmerordnig zerstelle und jetzt düemmer das zeme Üebe."&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Aufklärer:"Ja aber sie, ich mach mini Zimmerordnig immer korrekt, und fühl mi voll ungrecht behandlet."&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Feldi:"Ohh sie Arme. Den schriebed sie doch en 6.5er wenns ene nöd passt."&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Aufklärer:"Nei er fändi da verhalte eifach denebet."&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Halbe Kompanie:"Schnauze, schrieb din 6.5er"&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;ENDE&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-5554201982707292467?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/5554201982707292467/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=5554201982707292467' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/5554201982707292467'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/5554201982707292467'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2008/01/woche-3-uos.html' title='Woche 3 UOS: Letztes Footing diese Woche...'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-6091542885801781748</id><published>2008-01-13T11:48:00.000+01:00</published><updated>2008-01-13T13:25:03.538+01:00</updated><title type='text'>Woche 2 UOS: Meine Herren, das ist ja fürchterlich, HAAA!</title><content type='html'>&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Unser neuer Klassenlehrer: Ein Gelächter für die Welt&lt;/span&gt;&lt;div&gt;Nachdem unser Klassenlehrer in der ersten UOS Woche in den Ferien war, lernten wir ihn an diesem Montag kennen. Er, 41 und war bei den Radfahrern. Der ist mit 41 immer noch fitter als die meissten von uns. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Seine Ausdrucksweise lässt sich leider nur schwer auf eine schriftliche Ebene bringen. Aber trotzdem ist es sehr witzig im zuzuhören, da er doch ein sehr lauter und kräftiges Lachen hat welches er auch gerne einsetzt. Ansonsten ist er extrem kompetent und weiss wie er den Stoff rüberbringen muss. Und Sprüche mit voller Inbrunst aus seinem Mund wie: "Rüüüeeggg sie sind eine Rakete" oder "Also das ist ja füüüürchterlich, HAAA" sind wirklich immer sehr witzig.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Führungsausbildung unteres Milizkader: Toby der Initiative&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Diese Woche hatten wir das erste Mal FUM (Führungsausbildung unteres Milizkader) auf dem Tagesplan stand irgendwas von Selbsterkennung. Dabei wurde uns das DISC Model vorgestellt. Beim DISC Modell wird anhand von ca 100 Fragen ermittelt was man selber für ein Typ ist (Dominant, Initiativ, Stetig, Gewissenhaft). &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich selbst gehöre zu den Initiativen Typen. Vertrage es also gar nicht, wenn ich keine Zuneigung oder sogar Ablehnung bekomme. Dafür reisse ich gerne Sachen an, kann Leute mitreissen und habe auch Spass bei der Arbeit.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;War also doch sehr spannend zu sehen, was einem so ein DISC Modell über sich selbst erzählt. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Sturmgewehrausbildung: Immer und immer wieder...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Montag Morgen verschoben wir zuerst mit den Fahrrädern in den Auwald um unsere Schiessausbildung etwas voran zu treiben, dabei stand vor allem das Leiten einer Schiessübeung auf dem Programm. Immer ein Anwärter musste also das Schiessprogramm durchgeben und es anschliessend leiten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Was mit der Zeit etwas langweilig wurde, da man ca 4 Mal das gleiche Programm schoss. Aber dafür war die Scheibe dann auch ziemlich kaputt geschossen :-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Höheres Kader = Tenu Schlampe&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wenn ihr irgendwo schlechte Beispiele für ein Tenu suchen wollt müsst ihr also nicht zu den Sanitätstruppen oder zu den Stäbler gehen. Es reicht wenn ihr ins Schulkommando geht und dort die Herren Oberst Leutnant etc. anschaut. Eine sehr witzige Angelegenheit, wenn uns ein Oberst eine  Theorie über das militärische Verhalten hat und dann selbst mit offener Jacke etc. da steht :-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Ausbildung auf Stufe Schule: Ja wie jetzt?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Mittwoch hatten wir Ausbildung auf Stufe Schule. Dabei stand der Wachdienst auf dem Programm. Unser Kadi begrüsste uns und erzählte uns, dass er die neuen Weisungen aus dem Blick erfahren habe und auf seine Nachfrage beim VBS wurden diese auch bestätigt... (Gute Informationspolitik). &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Also wurden wir neu mit geladenem und durchgeladenem Gewehr ausgebildet (Das ganze natürlich nur mit Trockenübungen). &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Jedoch war das ganze meiner Ansicht nach etwas enttäuschend, denn vieles das wir in der RS gelernt haben war anscheinend falsch und man merkte auch das es ziemlich grosse Unterschiede zwischen den verschiedenen Klassen gab. Trotzdem war es witzig, das Festnehmen von Leuten zu üben und auch die Durchsuchungen zu repetieren. Zum Schluss bin ich mir nun eifach nicht mehr sicher wie ich jemand festnehmen muss, da jeder wohl eine andere Meinung darüber hat. Aber für irgendwas gibts ja das Grundschulreglement, das wird mir sicher verraten wie ich es richtig mache.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Da Capo - Da macht kein Spass&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mittwoch Abend stand der FAK-Ausgang auf dem Plan. Also zogen wir uns um, richteten das Zimmer und stellten uns auf dem HV-Platz auf. Doch die Freude war nur von kurzer Dauer... Die Offiziersanwärter mussten heute ihre erste Übung absolvieren (Da Capo Uno) dabei wurde die physische Belastbarkeit geprüft. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Also zurück und sich wieder in den TAZ stürzen. Einen kleinen Rucksack packen und los gehts. Zuerst 15 Kilometer in zwo Stunden rennen (wir machten das in 1:25), danach 90 Minuten Orientierungslauf (bei unser dauerte das ganze 120 Minuten) und dann durften wir wieder zurück rennen (1:40). Vor allem das Zurückrennen war für mich eine grosse Qual, da ich mir das Knie beim OL verrenkt habe. Und so nur humpelnd ans Ziel kam. Jedoch war es der grosse Aufwand wert. Am Schluss reichte es uns doch rechtzeitig ins Ziel. Um 2:00 Morgens lag ich todmüde in meinem Bett. Was für eine Nacht...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Footing light mit Spassfaktor&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Da mein Knie wirklich ziemlich schmerzte, musste ich beim Footing (man erinnere sich an die Baumstammtragübung) nur teils mitmachen. Die kurzen Verschiebungen von Posten zu Posten konnte ich und einigen andere Of-Anwärter mit dem Puch machen. Die Posten waren dann ziemlich anstrengend: Hindernisbahn, Robben auf gefrorenem Boden (autsch), Baumstämme auf den Hamburger-Hill tragen, Baumstämme rumrollen und als absolute Krönung: In einer ca 20cm tiefen Pfütze robben (Diese musste zuerst aufgebrochen werden, da sie zugefroren war...) ziemlich witzig.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Schluss waren alle froh wieder zurück in der Halle zu sein und auch die ewigen: "Meine Herren, dass ist ja fürchterlich. Sie sind keine Grenadiere" konnte niemand demotivieren. Der Klassengeist wird immer besser.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Oh Canda - Ohhhh Helvetia&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nach diesen sehr anstrengenden Tagen schlenderte ich über den Hallenplatz und sang einwenig vor mich hin, was mir gerade so durch den Kopf ging. Zu meinem Leidwesen, war dies die kanadische Nationalhymne. Dies hörte ein Instruktor. Der rief mich auch prompt zu ihm ("Rüegg daher, Dai Dai"). Dann gings etwa so weiter: "Gopfertelli Rüegg, mir scheisseegal wenn sie jede verdammt Morge vor dSchwiizerfahne anestönd dSchwiizer Nationalhymne singed, en Psalm ufseged oder gege die wunderschöne Berge betet, aber die kanadisch Hymne willi nie meh ghöre. Da chönt sie au grad ihre Pimmel uspacke und so über de Waffeplatz innelaufe. Verstande?" Jawohl verstanden ;-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Test, Test ahh und noch ein Test&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Diese Woche war gespickt mit Tests. FUM Test, Anwärter Test, Test übers Panzer Chassis und ein Test über den Turm. Schlimmer als in der Schule, natürlich alles inkl. Nachsitzen wenn man nicht genügte. Aber zum Glück konnte ich überall mindestens bestehen. Phuuuu... &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Hinausheben will ich da nur der Chassis-Test. Unser Instruktor wusste genau wie er uns verwirren konnte&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Er: "Rüegg, wo ist der Betriebsstundenzähler Motor"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich: "Da unten im Loch"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Er: "Sicher?"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich: "Jawohl, sicher?"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Er: "Ja aber für was ist denn der da auf der linken Seite?"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich: "Für das Getriebe!"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Er: "Sind sie da wirklich sicher?"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich: "Ähh, ja"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Er: "Ja aber schauen sie mal genau hin, wo gehen die Kabel hin?"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich: "Die Kabel... die gehen doch ans Getriebe? Das stimmt doch also"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Er: "Naja wenn sie sich sicher sind, dann soll ich das so aufschreiben?"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich: "Ja ich bin mir sicher!"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Er: "Gut, die antwort stimmt nämlich so"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Summa Summarum&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zum Schluss kann man wohl sagen, dass der Hunger beim Essen kommt. Die Unteroffiziersschule ist eine sehr spannende Sache und alle die Zeit dafür haben, kann ich es nur empfehlen. Die Ausbildung ist sehr professionell und auch der Teamgeist und die allgemeine Stimmung erlebe ich sehr positiv. Auch kann man sich mal einen Spass erlauben und die Instruktoren beenden nicht jeder Witz mit einem: "Gopfertelli Rüegg jetzt hebet sie mal ihres Muul oder sust setzts e Rundi um dHalle."&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Für mich, als sehr kommunikative Person eine wirkliche wohltat. :-)&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-6091542885801781748?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/6091542885801781748/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=6091542885801781748' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/6091542885801781748'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/6091542885801781748'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2008/01/woche-2-uos-meine-herren-das-ist-ja.html' title='Woche 2 UOS: Meine Herren, das ist ja fürchterlich, HAAA!'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-2647920579190884315</id><published>2008-01-03T22:59:00.000+01:00</published><updated>2008-01-04T15:16:42.479+01:00</updated><title type='text'>Sendepause...</title><content type='html'>Zwei Wochen konnte ich meine Ferien geniessen.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Doch schon bald gehts wieder zurück und ab dem 6. Januar bin ich zurück in Thun. Natürlich mit Brandheissen News :D&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-2647920579190884315?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/2647920579190884315/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=2647920579190884315' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/2647920579190884315'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/2647920579190884315'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2008/01/sendepause.html' title='Sendepause...'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-3787078820779216035</id><published>2007-12-24T13:51:00.001+01:00</published><updated>2007-12-28T18:21:37.664+01:00</updated><title type='text'>Woche 1 UOS: Geh doch, zu Hause...</title><content type='html'>h/Die erste Woche nach dem Wechsel in die Unteroffiziersschule ist vorüber. Das süsse Rekrutenleben ist definitiv vorbei und wie unser Instruktor es so kräftig zu betiteln weiss, wurden wir einige Mal ganz schön gebürstet...&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Instruktoren: Der Unterschied zwischen Neger und Schwulen&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Montag lernten wir unsere neuen Instruktoren kennen. Der Ausdruck Hart aber Fair trifft wohl ziemlich passend auf sie zu. Die Ausbildung bei ihnen ist stehts sehr fordernd, sie belohnen einem aber auch wenn man gut Arbeitet.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Auch die Sprüche (auch militär Jargon genannt) werden härter. So stellte der Instr treffend fest: "Ich mache keine Unterschiede zwischen Schwulen und Neger"... Natürlich lässt sich dieser Satz relativ frei interpretieren. Man findet wohl auch Leute die ihn als Rassisten bezeichnen würden. Ausdrucken wollte er aber damit nur, dass es bei ihm nicht draufankommt wer man ist, Hauptsache man bringt die Leistung.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Stolz der Grenadiere&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nach dieser Woche, ist es mir endlich gelungen den Stolz der Grenadiere mittels einer einfachen Rechnung festzuhalten. Diese lautet: 1/Haarlänge in Millimeter im Quadrat. Stolze Grenadiere weisen hier einen Wert von 1 aus.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;So scheint es auf jeden fall. Ich mit meinen sehr langen Haaren (nach neusten Messungen ca 5cm lang) bin also das grosse Gegenteil eines Grenadiers.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Da nützt es auch nicht, dass ich Top-Besatzer bin oder in den Tests immer gut abschneide. Auch meine stetige Aufmerksamkeit wird nicht mit dem titel grenadierisch belohnt. Den ich bin und bleibe wohl ein Hippie. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Man vermutet auch schon das ich zum Anderen Ufer übergelaufen bin. Zitat Instr: "Ich verstehe das schon, dass sie lange Haare haben, denn es gibt ja drei Arten Menschen die lange Haare haben dürfen: Schwule, Frauen und Piraten. Und mit dem Schiff sind sie ja nicht gekommen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Die Gnade Gottes&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ein goldi von Spruch rutschte auch am Dienstag dem Instruktor über seine Lippen: "Wenn sie diesen Schlüssel verlieren, dann gnade ihnen Gott. Und sie können sicher sein, dass ist der Einzige der Gnade haben wird."&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Was tun nun all die armen Atheisten? Sind sie beim verlieren des Schlüssels Schutzlos? Oder fallen diese unter ein anderes Gesetz. Ich hoffe auf jedenfall das mir der genannte Schlüssel nicht abhanden kommt. Denn in diesem Fall könnte alleine die Gnade Gottes nicht ausreichend sein ;-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Chef Munition - Hier!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;In der UO will man die Anwärter zur Selbständigkeit erziehen, deshalb wurden alle Chargen verteilt. Ich wurde zum Chef Munition befördert. Ab jetzt bin ich Meister über 1500 30mm UPats (Panzer), 5000 GP90 (Sturmgewehr), 10000 GP11 (Maschinengewehr) und einige Rakpistschüsse.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Eigentlich noch mutig, dieses Ämtlein einfach so nach Zufallsprinzip zu verteilen. Bei mir seh ich da kein Problem. Jedoch gibt es ja immer Spinner die denken sie können einiges an Munition nachhause nehmen. Hoffe mal, dass wird auch gut kontrolliert.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das schöne an diesem Job hingegen war, dass ich beim Einräumen des Munitionsmagazins nur herumbefehlen durfte und nicht die vielen Kisten ins Magazin schleppen musste. Ach ist das Leben schön als Chef :-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Übung Zündhölzli: Geh doch zu Hause...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Dienstag Abend stand auf dem Wocheplan Footing. Wenn man die Instruktoren fragte, meinten sie nur, das wir da mal richtig gebürstet werden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nach einem sehr feinen Znacht, verschoben wir also zur Halle C und dort warteten auch unsere Instruktoren mit drei ziemlich heftigen Baumstämmen auf uns. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir wurden in Gruppen aufgeteilt und fassten einen Baumstamm. Diesen durften wir nun den ganzen Abend mit schleppen. Zuerst mussten wir ihn einige Minuten über den Kopf halten. Danach verschoben wir im Laufschritt richtung Panzerpiste. Ich merkte schon relativ bald, dass in mir nicht die Kraft eines Zimmermanns oder eines Maurers steckt, sondern nur eines Informatikers. Ich litt brach teilweise fast zusammen doch irgendwie schaffte ich es doch immer noch mich oben zu halten. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Um uns noch Psychologisch zu schleifen, durften wir kein Wort sprechen und die Instruktoren unterhielten uns mit Sprüchen wie:"Geben sie doch auf, es hat keinen Zweck" oder "In der Rekrutenschule müssen sie so ein Scheiss nie machen, sagen sie es uns und im nu sind sie wieder zurück" oder "Gehen sie doch nach Hause wenn sie nicht mehr mögen, Schwächlinge brauchen wir nicht". Als wir ca 2500 Meter gerannt waren, konnten wir uns einigermassen erholen. Wir durften eine Pause machen welche aber aus Liegestützen und Rumpfbeugen bestand (Natürlich mit Baumstamm).&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Um unsere Muskeln zu lockern konnten wir dann noch eine zweite Runde ohne Baumstamm rennen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Clou kam ganz zum Schluss. Sie suchten drei Freiwillige. Da sich niemand meldete, nahmen sie unter anderem mich.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;So durfte ich auf den Baumstamm klettern und die anderen 6 mussten mich auf dem Baumstamm zurück zur Halle schleppen. Meine Zeugungsfähigkeit ist seither sehr in Frage gestellt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir waren alle sehr froh als die Übung überstanden war. Ein Rekrut hat während des Laufens auch seinen Znacht wieder von sich gegeben. Eine sehr spannende Erfahrung, so an seine Grenzen zu kommen! Doch müsste ich dies nicht jede Woche haben (ach man schaue auf den Wochenplan, nächste Woche wieder... ahh und in Woche drei nochmals... toll)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Trifit: Ach das ist doch nur neh Drohung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Alle gingen davon aus, dass der Trifit nur eine leere Drohung der Instruktoren war. Hatten wir doch fast alle Muskelkater von Vortag. Doch nix. Der Trifit fand statt. Sogar mit einer höheren Leistungsgrenze als normal. Wir mussten also alle mindestens 2600 Meter rennen. Keine einfache Sache, wenn man so an den vorherigen Abend denkt. Doch wir schafften es alle und unser Instruktor war sehr zufrieden mit uns. Angetrieben hat uns wohl auch, dass wir zusammen mit den Gefechtlern auf der Rennpiste waren und unser erklärtes Ziel war es, dass keiner unserer Klasse als letztes durchs Ziel kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Funk: Ahh soooo geht das...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Diese Woche hatten wir wieder mal Ausbildung am Funk. Und siehe da, alle verstanden es. Das sonst so bockig daher kommende Funkgerät funktionierte plötzlich. Könnte es sein, dass das Problem wirklich meisstens zwischen den Kopfhörern liegt? Meiner Meinung nach ein klares JA.&lt;br /&gt;So konnten wir ohne Probleme verschiedenste Netze laden und von Panzer zu Panzer funken.&lt;br /&gt;Die Ausbildung machte richtigen Spass. Es ist wirklich spannend mit Instruktoren zu arbeiten die ihre Arbeit wirklich verstehen!&lt;br /&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Velo: Ja wo ist den der Motor geblieben&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ich muss gestehen, dass diese Woche meine sportliche Seite sehr gefordert wurde. Fassten wir doch diese Woche auch unsere Fahrräder. Der Horror für mich, denn seit ich 14 Jahre alt bin, haben meine Fahrräder stehts einen Motor...&lt;br /&gt;Aber da gab es kein rundherum kommen. Wir fassten unsere Räder und fuhren damit zum schiessen Richtung Auwald. Zum Glück eine relativ kurze Strecke, denn sowas liegt mir doch gar nicht. Werde wohl in der Ferien mal einwenig auf den Hometrainer sitzen und trampeln...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Schiessausbildung: Mr Lucky Luke&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Nebst dem Schiessen mit dem Sturmgewehr, hatte diese Übung den Zweck, dass wir das Leiten einer Schiessübung kennen lernten. Da wir ganz am Anfang der Ausbildung standen, schossen wir das Einschiessprogramm ca. 3 mal.&lt;br /&gt;Da mein Gewehr schon ziemlich gut eineschossen war, traff ich ziemlich gut. Wenigstens etwas das ich wirklich gut kann :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Offizier Anwärter: Na was für Ziele haben sie im Leben?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Bereits diese Woche fing die Suche nach neuen Offizieranwärter an. Da ich mich selbst dafür interessiere, ging ich an die Theorie. Dabei wurde einem sehr blumig beschrieben was es heisst die Possition eines Leutnants zu bekleiden.&lt;br /&gt;Zum Schluss mussten wir einen Aufsatz schreiben zum Thema: Welche Ziele haben sie im Leben?&lt;br /&gt;Ach wie gerne hätte ich die Aufsätze der Anderen gelesen... Ich selbst habe mich sehr im Theoretischen gehalten. Hauptpunkt war aber, dass ich durch mein Leben und Sein die Welt nicht schlechter oder sogar besser machen möchte. Mal schauen wie das bei den Hohen so ankommt. Ich bin gespannt.&lt;br /&gt;Trotzdem, der Gedanke was die Anderen geschrieben haben geht mir nicht aus dem Kopf. Wieviele wollen viel Geld verdienen. Wieviele haben als Ziel ihres Lebens "Leutnant" geschrieben. Nimmt mich schon wunder. Aber das ist wohl eines der Geheimnisse die ich nie lüften werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Apero, Aarelauf und Adieu&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der Schluss der Woche war geprägt von As. Zuerst mussten wir, nach der Ausbildung am Funk, den kleinen Aarelauf rennen (6 Kilometer) ging ganz ok. Nachher wurden wir vom Oberst i Gst Jäggi empfangen zu einem Apero. Sogar ein Glas Wein gabs und Geschenke. Eine gemütliche Sache also. Und man fing es an zu geniesse, dass man Anwärter war. :-)&lt;br /&gt;Am Samstag hiess es dann auch schon Adieu. Der einzige grosse Urlaub (ganze zwei Wochen :-)) stand an. Sehr kurz angebunden sagte unser Kadi: "Viel Spass im Urlaub bis am 6.Januar 23:30. Kompanie Achtung, Kompanie Ruuuhn"&lt;br /&gt;Au revoir Kaserne, auf ein nicht alzubaldes Wiedersehen!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-3787078820779216035?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/3787078820779216035/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=3787078820779216035' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/3787078820779216035'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/3787078820779216035'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2007/12/woche-1-uos-geh-doch-zu-hause.html' title='Woche 1 UOS: Geh doch, zu Hause...'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-6671684834208106715</id><published>2007-12-16T13:06:00.000+01:00</published><updated>2007-12-22T18:58:05.872+01:00</updated><title type='text'>Woche 7: Finale Wahrheit</title><content type='html'>Diese Woche stand ganz im Zeichen der Abschlussübung Finale Wahrheit. Mehrere Tests verteilt über die Woche wollten herausfinden, wie gut unsere Kenntnisse über die allgemeine Grundausbildung ist und wollte auch noch den besten Besatzer ermitteln. Natürlich hofften wir alle das der beste Besatzer ein Canale sein wird. Denn nur dies würde einem Elite Zug gerecht :-P&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Highlight: Schiessen mit dem Panzer&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Diese Woche waren nicht nur Prüfungen angesagt, sondern die Anwärter durften auch das erste Mal mit dem Panzer schiessen. Am Montag mussten wir also den ganzen Tag die Panzer parat machen, aufmunizionieren, Schiess PDs durchführen und einiges an Theorie büffeln. Ich hoffe mal schwer, dass im Krieg das ganze etwas schneller geht, denn wenn man einen Tag halben Tag für das Vorbereiten der Panzer hat wirds dann sicher etwas Eng ;-) &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Noch einige technische Infos zu unsere Schatzi-Spatzi-Panzer. Er hat eine 30mm Bushmaster Kanone, erste Bereitschaft sind 160 Schuss, die zweite 240. Ein MG51 ist auch an Bord. Dies fast bei der ersten Bereitschaft 500 Schuss.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Alles in allem gabs also einiges an Munition zusammenzuhängen und in den Panzer zu schaffen. Was man aber wirklich sieht, ist dass das Konzept des Panzers nicht wirklich durchgedacht ist. Die Aufmunitionierung ist eine eher komplizierte Sache. Sie kann nur in der Stellung 3 und 6 Uhr durchgeführt werden. Während dem Kampf würde das also heissen, dass sich der Turm des Panzers auf die Seite drehen müsste damit er Nachgeladen werden konnte. Ist jenachdem nicht von Vorteil wenn man einen Leo im Nacken hat :-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Der 5 Minuten Lunch&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Wochenanfang war ein relativ gestresster. Am Montagabend mussten wir die Panzer wieder putzen und für das Schiessen am Dienstag bereit machen. Dies dauerte leider wieder einige Stunden, somit hatten wir noch genau 10 Minuten fürs Nachtessen. Leider wurde meine Zeit noch zusätzlich auf 5 Minuten gekürzt, da ich die Sturmgewehre bewachen muss. Also in 5 Minuten reinrennen, Essen fassen (Die Betriebsoldaten haben es sichtlich genossen mich warten zu lassen) und dann reinstopfen. Es gab Leberwurst mit Teigwaren. Richtig fiess war, dass sie richtig lecker war. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Naja, dann wieder rausspurten und die ganze Packung ergreifen. Zagg schon steht Rekrut Rüegg wieder bereit. Aber was hört man da für Worte aus dem Mund des Vorgesetzten. Laufschritt??? Ach wie ich mich freute. Die Leberwurst zirkulierte anschliessen mehrere Male zwischen meinem Mund und Magen. So konnte ich den feinen Geschmack der Leberwurst doch noch einwenig länger geniessen...&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Anwärter sind bereit mehr zu leisten&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Richtig gehört, dass sind wir und so wird es auch von den Vorgesetzten proklamiert&lt;/div&gt;&lt;div&gt; Auch wenn man weitermachen muss. Dann ist man bereit dazu, ist ja klar. Leider hat mich bis jetzt noch keiner dazu gezwungen eine längere Mittagspause zu leisten oder nochmals 20 Schuss zu verbölleren. Haupsächlich sind wir bereit den Panzer nochmals zu putzen, nochmals alles zu kontrollieren und alle Strecken im Laufschritt zu machen. Doch Doch, wie toll ist es doch mehr leisten zu können und so seinem Vaterland zu dienen...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Querulant Rüegg?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Dienstag war Rekrut Rüegg nicht so sehr zwäg. Müde von Ausgang,  musste ich aber trotzdem mich an die Arbeit machen. Jedoch war ich anfangs noch sehr langsam und das passte einigen Obergefreiten, die wohl ein etwas härteren Ausgang als ich gehabt hatte, gar nicht. So wurde ich darauf hingewiesen, dass ich nicht dreinschwatzen soll und wenn ich was zu melden habe mich auch anmelden soll. Auch gefiel ihm gar nicht, dass ich meine Arbeit sitzend und nicht stehend ausführte. Obwohl es wohl genausoschnell wenn nicht schneller ging. Ja und als ich dann anstatt zu Arbeiten einem Kameraden der neu zu unserer Gruppe gestossen ist. Die Theorie noch erleuterte als irgendwelche Nebelwerfer zu montieren, platzte dem Obergefreiten der Kragen und ich durfte eine Runde um die Halle rennen. Der Rest des Morgens verhielt ich mich dann ganz still, war wohl zu viel Individualismus für einen Morgen ;-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Schiessen mit den Panzern: Hallo UNO hören sie mich?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Nachmittag gings dann endlich ans Schiessen. Wir fuhren mit den Panzern an die 900 Meter marke und stellten unsere Panzer auf. Dann warteten wir auf die Befehle des Kommandanten. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Diese kamen aber sehr spärlich durch, der Funk stürzte ca. 3 Mal ab und musste immer wieder neu geladen werden. Anschliessend machten noch ca. 2 MGs und eine Kanone Probleme (Hoffen wir mal, dass im Ernstfall das Ganze einwenig flotter klappt).&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ja und dann war es endlich soweit. Die ersten Schüsse verliessen unsere Rohr. Am Anfang war es für mich als Fahrer noch spektakulär zuzuschauen doch schon bald, vertiefte ich mich in andere Arbeiten. Ich konnte in den ca. 2 Stunden schiessen, einwenig schlafen, zwei Karten schreiben, mit Simi telefonieren und ein bisschen lesen. Schiessen ist also eine ziemlich coole Sache :-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Theorietest: Funny Questions&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Mittwoch Abend mussten wir dann die obligatorischen Theorien für den AGA Schlusstest schreiben. Genauergesagt drei: AGA Schusstest, Kameradenhilfe und Kriegsvölkerrecht.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zuerst war ich einwenig beunruhigt, da ich die Theorie über das Kriegsvölkerrecht verpasst hatte (war am Schiessen). Doch als ich die Fragen lass war ich dann schon ziemlich beruhigt. Ein Beispiel: Darf man im Krieg plündern? A: Ja, denn im Krieg ist alles erlaubt; B: Ja, aber nur so viel, dass es für andere auch noch was hat; C: Nein&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Kameradenhilfe war dann schon etwas schwieriger. Wir mussten wissen wie sich eine Atomexplosion anhört. Und leider kann ich mich nicht so gut an eine erinnern. Und auch einige Fragen über Nervengase waren eher schlecht geraten :-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der absolute Hammer war der AGA Schlusstest. Es war mehr ein allgemeiner "Intelligenztest" mit Matheaufgaben, Fragen zu Politik, Gesellschaft, Sport und Verhalten. Weiss jemand von euch welches der grösste Sportevent ist? New York Marathon oder Tour de France. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Als ich mich beschwerte, dass die Fragestellung schlecht gestellt sei, bekam ich nur ein Rüffel vom Feldi... :-) Aber schliesslich ist gross ein Klar definierter Begriff und jeder Normalsterbliche weiss ob es sich dabei um Anzahl Teilnehmer, Besucher oder Finanzen geht...&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Finale Wahrheit: Endlich da&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nachdem wir unsere Packungen ca. zwo Mal kontrolliert hatten, wurden wir unsanft um 5 Uhr geweckt und in die Halle verschoben. Dort wurden wir in Patrouillen aufgeteilt. In diesen verschoben wir dann OLartig zu verschiedenen Posten, bei welchen wir Aufgaben für die Wertung von Finale Wahrheit erledigen mussten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Unsere Gruppe musste noch zusätzlich das KD-Box schiessen nachholen, welches die Anderen am Montag geschossen hatten während wir die Panzer aufmunitioniert hatten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Also liefen wir Richtung Auwald, überholten einige Gruppen, damit wir nicht anstehen mussten bei diesem Posten. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zuerst stand das Riegeln (Laden/Entladen, etc.) auf dem Programm, plus Gewehr in 60 Sekunden auseinanderbauen und wieder zusammensetzen. Meine Leistungen waren nur sehr Mittelmässig, konnte das Gewehr nicht rechtzeitig Zusammenbauen. Gab aber trotzdem noch Teilpunkte.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Besser war ich beim schiessen, von 50 Punkten genau ein Fehlschuss. Tja, ich und mein Sturmgewehr sind halt schon gute Freunde :-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Als zweiter Posten machten wir ABC. Dort mussten wir lediglich die Schuma uns in 10 Sekunden anziehen und dem Partner in 20. Ging eigentlich ganz gut. Nur dass ich halt kein Fan der Schuma bin :-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der letzte obligatorische Posten vor dem 300 Meter Schiessen war der SAN/ABC Posten. Es war eine Kombination aus beiden. Wir mussten also in BG2 einen Kampfbahn entlang rennen. Plötzlich gab es einen C-Alarm und wir mussten den Vollschutz erstellen. Ganz brutal wurde es dann für mich als mein Kamerad verletzt war und ich ihn bergen musste. Natürlich musste genau ich den 100 Kilo Mann erwischen... Ich schleppte ihn über den schlammigen Boden. Dabei ging ich fast drauf, die Schuma ist halt doch nicht so der absolute Hammer. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Halb Tod durften wir sie dann endlich wieder abziehen und konnten uns wichtigeren Themen wie das Verbinden eines Patienten widmen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Doch die Zeit rannte uns davon und so durften wir ihr nachrennen. Im Eiltempo kamen wir liefen wir im Kampfkomplett zum Schiessstand.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das 300m Schiessen erledigte ich dann mit Bravour. Ich erzielte 74 Punkt (72 werden für das Schiessabzeichen benötigt). &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Und schon war der ganze Postenlauf zu Ende. Wir machten eine kleine Pause, bis uns unser Zugführer zusammenrief und uns über die anschliessende Übung informierte.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Der kleine Marsch - die kalte Nacht - der überraschende Morgen&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir mussten einiges an Material fassen (Restlichtverstärker, Schaufeln, Karten, etc.) und liefen los. Das Ziel war nur etwa 10km entfernt und darum nicht eine allzu grosse Herausforderung. In der nähe der Kander bezogen wir unser Lager in einem kleinen Wald. Dort stellten wir unser Biwak auf. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Für alle Jungschar/Pfadi Profis, dabei handelt es sich um ein Firstzelt. Diese Art von Zelt hat den Vorteil, dass man am Morgen seinen Schlafsack ziemlich lange putzen darf, weil man die ganze Nacht im Sumpf lag. Aber das ist ja egal den wir machen ja gerne Schlafsack-PD ;-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Auch sehr witzig war das ausheben des Grabenfeuers. Das Loch sollte ca. 30-50cm tief sein. Leider waren wir im Wald und der Boden bestand zu 50% aus Wurzeln und 50% Steinen. Unser Landschaftsgärtner schaffte es jedoch nach Einsatz seiner ganzen Kraft ein anständiges Loch auszuschaufeln. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Endlich konnten wir ein feines Menu (Hörnli mit Gehacktem) zubereiten. Und es schmeckte besser als manches Essen in der Kaserne.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Doch schon bald war das entspannen am warmen Feuer vorbei. Die Wachen wurden eingeteilt. Ich hatte das Pech eine Wache in der Mitte der Nacht zu bekommen. So blieb ich die ganze Nacht wach am Feuer, zusammen mit einigen meiner Kameraden. Spannend war die Wache auch nicht gerade. Wenigstens konnten wir mit dem Nachtsichtgerät rumspielen (Man fühlt sich wie James Bond mit diesem Ding auf :-))&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Um 4:15 hiess es schon wieder packen. Zurück wurden wir mit den Lastwagen gebracht. Total müde stieg ich auf den Lastwagen und schlief auch sofort ein als er abfuhr.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;In der Halle angekommen, retablierten wir unser Material und bekamen endlich unsere Bomben. Jetzt sollten wir also echte Grenadiere sein. Dachte immer Grenadiere seine grosse, muskulöse Typen. Und  nicht jemand wie ich :-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Top-Panzer Grenadier Besatzer&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zum Schluss der Woche kamen wir zum eigentlichen Höhepunkt, der beste der Kompanie wurde erkoren. Dabei wurden alle Prüfungen von Finale Wahrheit kumuliert. Der Zugführer hielt eine bewegende Ansprache, dass es kein anderer sein dürfe als einer aus unserm Zug CANALE.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Also standen wir da im daher und warteten. 3.Platz: Rekrut Hunziker Canale... Wuhhhuuuu&lt;/div&gt;&lt;div&gt;2.Platz: Rekrut Frei Canale.... Yhhhhaaaa&lt;/div&gt;&lt;div&gt;1.Platz: Rekrut Rüegg Cana... WAS????&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Da konnte ich mich doch nur verhört haben. Ich schaute den Kadi ungläubig an und nahm wie in Trance die Auszeichnung entgegen. Irgenwas ging da wohl schief. Ich und Top-Besatzer? Naja ich freute mich natürlich wie wild. Doch erwartet hätte ich natürlich alles andere. Nach meinen Leistungen hätte ich mich im Mittelfeld eingeschätzt. Aber da wollte wohl das Schicksal  was anderes.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nun darf ich mich als Top-Besatzer nennen und werde für die nächsten drei Jahre in der Ruhmeshalle ausgestellt... Verkehrte Welt kann ich da nur sagen...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Umzug&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Freitag Nachmittag zogen wir noch in die UOf Kaserne um. War nicht wirklich speziell darum dies nur noch als kleine Anmerkung. Ich nehme schwer an nächste Woche gibts viel zu erzählen über die UO.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;PS: Vergesst die Kommentare nicht!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-6671684834208106715?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/6671684834208106715/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=6671684834208106715' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/6671684834208106715'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/6671684834208106715'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2007/12/woche-7-finale-wahrheit.html' title='Woche 7: Finale Wahrheit'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-8705267238692703267</id><published>2007-12-09T11:47:00.000+01:00</published><updated>2007-12-15T11:55:40.942+01:00</updated><title type='text'>Woche 6: Obergefreiter Rüegg?</title><content type='html'>&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;"&gt;Zuerst einmal danke, dass ihr jede Woche diesen Blog liesst. Ihr könnt auch gerne einige Kommentare hinterlassen. Dann weiss ich wenigstens das meine Blogs nicht im Nirvana des Internets verschwinden. :-)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Menschliche Differenzen: Mensch Ärger mich nicht&lt;/span&gt;&lt;div&gt;Ein Thema das mich wie fast jede Woche fasziniert sind die Menschen welche zusammen eine RS absolvieren. So unterschiedlich wie ihre Herkunft ist so unterschiedlich ist ihr Verhalten in Stresssituationen, Freundschaften, Hilfsbereitschaft und Zusammenleben.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Bei uns im Zimmer haben wir vor allem ein Pärchen welches sich aufs Blut nicht leiden kann. Ein Ex-Gimäler und ein Stromer. Beide total verschiedene Menschen, der Gimäler ist Musiker, Träumer und Chaot. Der Stromer, geradlinig, aufbrausend, launisch und auch etwas grob, ein Büetzer. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Gimäler hat so seine Probleme im militärischen Alltag sich zurecht zu finden. Er vergisst dauernd Sachen, macht vieles falsch, tritt in ziemlich viele Fettnäpfchen und auch sonst verhält er sich nicht allzu geschickt. Jedoch ist er rein Sprachlich und Intelligenzmässig dem anderen Überlegen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Stromer nervt sich dauernd über die Leistungen des Gimäler. Er fährt ihn an und droht ihm. Er nervt sich ab jedem Fehler und nimmt jedes Fettnäpfchen als Grund ihn dumm anzumachen. Er verhält sich ziemlich unsensibel. Dauernd hört man zwischen diesen beiden ein riesen "gechiffel" und schon mehrmals haben sie sich gegenseitig Prügel angedroht. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Partei will keiner wirklich für den einen oder anderen ergreifen. Aus Selbstschutz oder auch um sich nicht auch zu exponieren. Vor allem der Gimäler steht sehr viel alleine da, denn wer hilft schon so eine "Schuelbueb" der keine Ahnung vom Leben hat... &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Diese Büetzer Einstellung ist ziemlich weit verbreitet und ich bin manchmal sehr froh, dass ich eine Lehre gemacht habe...  Trotzdem werden seine Leistungen aus Prinzip schlechter dargestellt, da er ja noch nie gearbeitet hat. Echte Leistung können also nur Büetzer erbringen... Eigentlich traurig, dass gerade hier wieder ein Graben zwischen zwei Gesellschaftsschichten entsteht. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Wöschwiiberverein: - Militär&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Jawohl, man glaub es kaum, aber im Militär werden wohl die meisten Gerüchte, Vermutungen und Verdächtigungen verbreitet.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Egal über was und wenn man redet darüber. Egal obs um die Sexuelle Neigung eines Fouriers, die Kindheit eines Kameraden oder das Verbleiben eines verschwundenen Akkus geht.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wenn jemand etwas angestellt hat sind meisstens die Rekruten schuld (also das wird vom Kader immer vermutet), gibt natürlich ziemlich eine grosse Unstimmigkeit bei den Rekruten wenn man nicht in den Ausgang kann, weil irgendwas verloren ging. Doch meisstens löst sich das Problem plötzlich (irgend ein Kader hat da verlorene Ding bei sich gefunden...)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Was auch eine grosse Popluarität hat, ist das Sprechen über andere Rekruten und was einem an ihnen nicht gefällt. Natürlich nicht hinter dem Rücken der anderen. Nein sowas würden wir harten Männer doch nie tun.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Puch-Prüfung: Schock - Was schon jetzt?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Mittwoch Morgen kommt plötzlich der Zugführer auf mich zu und sagt: Heute um 15:30 haben sie dann ihre Puchprüfung... Hoppla. Zum Glück sagt man mir das genug früh.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Egal, zuerst gings noch in die Kurz-Distanz Box wo ich alle bösen Feinde erschossen hab. (Meine Fähigkeiten beim schiessen werden immer besser), da keiner Zeit hatte mich an die Prüfung zu fahren, nahm ich einen Puch und fuhr alleine an die Puchprüfung (macht Sinn oder ;-)) Dort musste ich dann zuerst den Anhänger anhängen und dann gings auch schon los. Ein sehr freundliche Adjudant stieg zu mir ins Auto und ich konnte mit im ca. 45 Minuten ploiderlen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Schluss kam der schwierigste Teil der Prüfung: Das rückwärts Manövrieren. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich musste den Anhänger um eine Kurve herum parkieren. Das klappte nur sosolala... Natürlich dachte ich mir dann, tja jetzt ist es gelaufen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zurück bei der Halle sagte er mir, er sei sehr zufrieden auch mit dem Manöverparcour. Denn mit den wenigen Stunden welche ich Zeit hatte zum Üben sei das Ergebnis schon ganz ok :-) Jetzt bin ich also offizieller Puchpilot.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Übung Filter: Röchel Röchel&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Freitag stand die "kleine" Übung Filter an. Feindliche Terrorist waren total wütend auf die Schweiz, den die Polizei hat einen Top-Super Terroristen gefasst. Die Untergrundorganisation "Black Snake" droht mit einem Giftgas-Anschlag auf die Stadt Thun (Wieso nehmen die Idioten keine grössere Stadt die nicht in meiner Nähe liegt ;-)). Sie haben sich per Zufall auch gerade in der Häuserkampfanlage auf der Panzerpiste verschanzt. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Da das ganze so am Weg liegt, hat sich also der Waffenplatz entschlossen einige Rekruten zu schicken welche die Terroristen festnehmen. Das ganze natürlich im BG 2 (ABC-Schuhe, Hose und Jacke) wahrscheindlich das man auf dem Weg dorthin nicht friert.Wird wurden tapfren Rekruten wurden also auch Lastwagen verladen und bis zur Gefahrenzone hin verschoben. Dort mussten wir einen gesicherten halt beziehen und warten. Nichts passierte, ausser dem romantischen Brummen einiger Panzer war nichts zu hören. Doch plötzlich ein Knall und eine grosse Rauchwolke. C-ALARM.... Die Terroristen hatten wohl keine Lust zu warten und haben die C-Bombe gezündet. Schnell die Schuma angezogen und mich wieder bereit gemacht für den Kampf.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Terroristen gingen wohl selbst drauf (Sie hatten halt keinen Nummer 1 Schutzanzug wie wir ;-)) Leider hat es wohl auch unsere Lastwagenfahrer erwischt. Wir durfen also mit mehreren verletzten auf der Bare zurück in die Halle verschieben. Bis auf Tragen des Verletzten war es eigentlich ziemlich gemütlich. Die Schuma ist nicht alzu schlecht und wenn man nicht gerade weit Rennen muss bekommt man auch genug Luft. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Bei der Halle mussten wir uns dekontaminieren. Richtig den Anzug ausziehen und dann war der Spass auch schon wieder vorbei.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ein unterhaltsamer Nachmittag kann man wohl sagen :-) (Soll noch einer Sagen Militär sei kein Sandkasten für grosse)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Die Weisse Kugel&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Diese Woche fühlte ich mich einige Male wie die weisse Kugel im Billiard. Eine Kissenschlacht kann ja Witzig sein, Noch lustiger ist es wenn man das ganze nach Lichterlöschen macht doch der absolute Hammer ist es wenn Rekrut Rüegg zwischen zwei sich bekämpfenden Betten liegt. So wurde ich unfreiwilig in den Kampf miteinbezogen. Und konnte nicht aber erfolgreich verteidigen. (Wenn irgendjemand sagt Mahadma Gandhi hatte recht mit seinem Gewaltlosen wiederstand - ER LÜÜÜGT)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ja so verbrachte ich einige unruhige Nächte während die anderen ausfechteten wer der bessere Kissenwerfer ist.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Hier Unterschreiben bitte - Hmm... - Danke, viel Spass in der UOS&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Tja, jetzt ist es passiert, sie wollen mich definitiv als Kader. In meiner Entscheidungsfindung ob ich weitermachen soll oder nicht, hab ich mich entschieden nur zu Unterschreiben wenn sie mich wirklich wollen, D.h. ich habe bei den Gespräche immer gesagt, dass ich es zwar machen würde, ich aber auch gar nicht unglücklich wäre wenn ich es nicht machen müsste.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Beim zweiten Gespräch war der Adjudant so begeistert von mir (hat wohl die Resultat des Wochentests gesehen) und hat ohne zu Fragen mir den Vorschlage erteilt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Freitag wurden wir Anwärter dann alle in einem Raum versammelt, mussten einigen Papierkram erledigen und dann gings auch schon zur Vorschlagserteilung. Eigentlich dachte ich mir könnte ich noch einwenig mit im darüber Reden, aber nix. Er legte mir das Blatt hin und ich unterschrieb. Was hab ich mir da nur eingebrockt. We will see. Ab nächste Woche bin ich nicht mehr Rekrut sonder Soldat... Well done... &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-8705267238692703267?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/8705267238692703267/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=8705267238692703267' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/8705267238692703267'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/8705267238692703267'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2007/12/woche-6-obergefreiter-regg.html' title='Woche 6: Obergefreiter Rüegg?'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-1588888490661518301</id><published>2007-12-01T09:57:00.003+01:00</published><updated>2011-02-04T10:13:14.989+01:00</updated><title type='text'>Woche 5: Bruuummm Bruuummm</title><content type='html'>Schon wieder ist eine Woche vergangen und diese Woche gabs einiges zu lernen :-)&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Glatzenkrankheit: Achtung, die Dompteuse geht um&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Eine schwerwiegende Krankheit geht in der PzGren Bes Kompanie um. Die Glatzenkrankheit. Immer mehr Rekruten verlieren ihre Haare. Der Verursacher? Nein keine Chemotherapie oder altershalber. Nein die wandelnde Domdeuse (auch unter dem Decknamen Rasierapparat bekannt) geht um. Ständig muss man um seine schöne Haarpracht bangen. Den plötzlich taucht sie hinter einem auf, in der Hand eines von ihr wahrscheinlich besessenen Rekruten auf. Und versucht zuzuschlagen. Bis jetzt konnte ich ihr entgehen. Doch die Gefahr besteht. Hoffe nun inständig, dass sie nicht plötzlich Nachtaktiv wird. Denn im Schlaf bin auch ich Machtlos. Aber ich werde mich zur wehr setzen. Und versuche mich so gut es geht von der Glatzenkrankheit zu schützen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Inspektion: 2=4 ich bin Panzergrenadier?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die kleine Inspektion stand an. Eine Inspektion ist dazu da dem Schulkommandant zu zeigen welcher Zug ausbildungsmässig den längsten, grössten und besten hat. Dazu muss man so kuhle Sachen machen wie: Gewehr in 60 Sekunden zerlegen, Sackbefehl ausbreiten, in der Gegend rumfunken und die Krondisziplin: Die Zugschule. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Da wir vom Zug Canale sowieso die Besten sind war für uns klar, dass wir die Inspektion mit Bravour bestehen werden ;-) Ist ja klar den Gegen einen Russenzug und eine Funtruppe ist es ja nicht schwer sich durch zu setzen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ja und dann kam der Grosse Moment, wir standen da in einer Kolonne, Brust raus, stolze Haltung, keine Bewegung (und mein linkes Ohr hat gebissen, ich dachte es fällt jetzt dann ab...) der SchuKo (Schulkommandant) watschelte an uns vorbei. Das schwirigste an der ganzen Übung war wohl das Lachen zu unterdrücken. Und als ich den altbewährten Trick versuchte mir die Leute Nackt vorzustellen bekam mich so ein grausen als der Schuko mit seinem Bierranzen vorbeilief, dass ich fast geplatzt währe vor lachen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Trotzdem meisterten wir das. Dann stand unser Zugführer vor uns hin, befahl uns ins Daher und dann fing es an mit den Reaktionsübung.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das sieht dann etwa so aus (YouTube):&lt;/div&gt;&lt;object height="355" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/kiIiFDM_s-c&amp;amp;rel=1"&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/kiIiFDM_s-c&amp;amp;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" height="355" width="425"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div&gt;*ironiemodus ein* Top motiviert *ironiemodus aus* rannten wir also hin und her auf dem Platz. Als ich versuchte einen heruntergefallenen Handschuh aufzufangen, machte ich ziemli unsanft Bekanntschaft mit dem Betonboden. Ein blutender Handballen sowie ein offenes Knie war die folge.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Trotzdem machte ich weiter. Und dann passierte das was nie hätte passieren dürfen. Unser Zugführer befahl: In zwoer Kolonen.... Marsch... Und was machen unsere Obergefreiten (unsere direkt Vorgesetzten) diese *nett sein modus ein* Globis *nett sein modus aus* stehen in vierer Kolonen ein. Das warf natürlich das ganze Konzept durcheinander und wir bekamen ein Ungenügen. Na dankeschön :-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Beim anschliessenden Gewehr ausseinandernehmen. Konnte ich trotz blutender Hand die 60 Sekunden einhalten. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Beim zusammenbauen passierte dann das Malheur. Ich haute mit der blutenden Hand voll Gegen einen Boltzen. Das Tat weh und ich verpasste die Zeit von 90 Sekunden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Trotzdem sah es ziemlich spektakulär aus, als ich dem SchuKo mein mit Blut verschmiertes Gewehr präsentierte :-) &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Schluss der Inspektion war dann nicht mehr alzu schwer. Wir wurden in Gruppen eingeteilt und mussten einige Aufgaben lösen. Wir waren dann alle froh als der SchuKo wieder weg war und ich endlich meine Hand verbinden konnte und das Gewehr anständig putzen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Militärische Leistung: Es muss gut aussehen&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ein Punkt, welcher mir während dieser Woche sehr aufgefallen ist, ist das "gut aussehen". Alles muss gut aussehen, das Mat, die Truppe, die Panzer, die Arbeit. Aber nichts muss wirklich gut sein. Man spricht immer nur vom gut aussehen. Vor allem wenn der Schuko vorbeikommt, ist es egal wenn die Hälfte des Zuges mit ausgeliehenen Sackmessern rumläuft. Hauptsache es sieht gut aus. Eigentlich schade. Aber trotzdem kann ich euch sagen, ich seh heute wirklich gut aus.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Kompanie Kommandant: So einem "Grüenchäppli" hören wir doch gar nicht zu&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Da unser Kadi uns leider für vier Wochen verlassen musste (war wirklich ein super Typ), bekamen wir einen Ersatz von den Gefechtlern. So ein Ex-Füsel. Leider ging es nicht lange, dass er seinen Einfluss auf uns wirken liess. Er liess uns beim AV unzählige Liegestützen (LOL unser Feldi machte dabei schlapp :D)  machen und benahm sich sonst wie der hinterste. Wir haben die starke Vermutung, dass irgendwas in seiner Kindheit schief ging.  Aber müssen wir nun durch, aber wir helfen ja gern dabei wenn es darum geht ein Manko zu kompensieren.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;ID: Die Dusche der Einsamkeit&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der innere Dienst ist dazu da, sich selbst zu putzen und waschen, das Zimmer aufzuräumen, etc. Und da passierte mir doch etwas ganz besonderes. Ich hatte die Dusche ca. 15 Minuten ganz alleine für mich. Ein wirklich unglaubliches Gefühl. Einfach alleine zu sein. Etwas das einem total fehlt hier. Ihr könnt euch wohl nicht vorstellen wie viel entspannter ich aus der Dusche kam. 15 Minuten einfach einen freien Kopf bekommen. :-) Dann gings auch schon wieder los, zurück ins Zimmer.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Wochentest: "Ja ist der jetzt schon fertig?"&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Montag Nachmittag war ein grosser Wochentest auf dem Plan. Wer hier sehr gute Leistungen zeigte konnte schon am Freitag nachhause.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Natürlich hofften so einige am Freitag nach hause gehen zu können. Wer einer der verschiedenen Posten nicht bestand musste am Samstag Morgen für die Übung Schliff antraben und konnte dementsprechend erst am Samstag Mittag nachhause.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Es stand also viel auf dem Spiel. Ich machte mich mit einem anderen Rekrut auf den Weg. Und siehe da. Schon eine E (Erfüllt) regneten auf uns hinab. Doch dann passiert es. Der Gewehr Manipulierposten. Ein extrem pingeliger Obergefreiter und sehr wenig Zeit. Nervös wie Anton riegelte ich und machte ein Fehler nach dem anderen. Doch am Schluss reichte es doch. Wieso? Der Obergefreite war so auf meinen Kameraden fokusiert, dass er meine Fehler total übersah :-) &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nach ABC Posten (bei dem wir wiedermal unser Gewehr mit Entgiftungspuder einseifen durften :-( ), einigen Theorien und dem Funk Posten kam mein absoluter Favourit. Ich nenn ihn jetzt mal ganz salop den Kampfsau-Posten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ziel war es sich durch einige Deckungen, Tunnels, und offen Stellungen zu kämpfen und am Schluss einen Verletzen Soldaten am anderen Ende zu bergen und ihn zurück zu bringen. Ein Posten für alle Hobby-Rambos und Sandkastensoldaten. Ich hatte auch einen grossen Spass. Kriegspielen für grosse :-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ja und was ist denn jetzt los? Wo ist der nächste Posten? Was das waren schon alle? Kann nicht sein. Locker watschelte ich zurück zum Ziel und siehe da. Ich war der Erste. Mit 20 Minuten Abstand. Hoppla Georg. Dabei hatte ich es immer sehr gemütlich auf dem Postenlauf. Naja jetzt hatte ich dafür ausreichend Zeit mein Gewehr und meine Schuhe zu putzen. Dies gehörte nämlich auch zur Bewertung, wie wir aber erst am Schluss erfuhren... So putze ich ca. 1 Stunde mein total eingepuderetes Gewehr und meine dreckigen Schuhe. &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ja und so war ich ziemlich happy, dass ich als einer von ca. 10 aus der Kompanie am Freitag nach Hause kann. Doch am Donnerstag wurden wir Fahrer dann hart enttäuscht. Wieso, diese Antwort wird euch gerne unser allzu beliebtes Grüenchäppli geben. Aber da ihr ihn nicht selber Fragen könnt. Erzähl ich es euch das ganze etwas später. (Spannung aufbauen ist doch was tolles)&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Faspa: Playstation 2 mit krassem Controller und Rumble Pack&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Endlich hatte das Warten ein Ende. Wir konnten unsere Fähigkeiten im Fahrsimulator Schützenpanzer (Kurz Faspa) beweisen. Der Fahrsimulator ist ein genauer Nachbau des Fahrerstandes. Rundherum ist ein überdimensionaler, halbrunder Bildschirm und untendran sorgen einige Hydraulikgelenke für den nötigen Fun (ähnlich wie der Simulator im Verkehrshaus). &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Schnell die Übung starten und dann gings auch schon los. Eine nette Computer Männerstimme erklärte uns was wir zu tun und zu lassen haben. Wirklich mühsam war nur, dass sie jeden Befehl ca. 10 Mal wiederholte. Den Satz: "Sie haben kein Licht" dröhnt mir immer noch in den Ohren. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nur so zum Spass fuhr ich einige Male aufs Trottoir und das rüttelt ziemlich stark. Da freu ich mich doch schon auf die richtige Fahrschule wenn ich in echt einige Randsteine absagen darf :-P&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Alles in allem war es eine tolle Erfahrung. Mir wurde es auch überhaupt nicht schlecht (Einige Rekruten hatte extrem mühe). Für eine vier Millionen teure überdimensionale Playstation also ganz passabel.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Puch: Kollektive Verfahrschule&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wenn das Kader nicht mehr weiss was sie noch mit dem Rest der Woche machen könnten. Dann gehen sie mit den Fahrern in die Puch Fahrschule. Man braust einfach einige Stunden in der Umgebung Thun herum (Über die bequeme Rückbank des Puchs und ihre Möglichkeit Schlaf nachzuholen hab ich euch ja bereits informiert). Witzig war es deswegen, da wir jeden Hennenschiss einen Puch verloren. Der einte Puch konnten wir dann irgendwo in Interlaken wiederfinden :-) Die hatten wohl definitiv die falsche Ausfahrt genommen. Unser Leutnant meinte nur jetzt wo wir endlich mal die Chance hätten wie schwule Eglis zusammen zu kleben sollten wir sie auch wahrnehmen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Panzer-Pédé: Was ist jetzt auch der Panzer schwul?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Freitag stand der grosse Wochen-PD an. Nein nicht wie viele vermuten eine schwule Woche auf Französisch. Sondern den Wochenparkdienst am Panzer. Drei bis fünf Stunden wollten sie uns damit beschäftigen. Streng nach Reglement gingen wir also an die Panzer und Putzen und Kontrollierten wir die Panzer. Leider ist den Reglement-Schreiber das Wort Redundanz nicht ganz klar. So konnten wir nach Reglement ca. 3 Mal die Sitze der Fahrer erstellen zweimal Scheiben putzen und sonst so einiges Doppelt machen. Natürlich haben wir dies gewissenhaft gemacht...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Was mir fehlt...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nein, werde hier jetzt nicht Standart-Sprüche wie: Meine Freundin, die Familie, Jungschar und meinen Hund hinschreiben (Whupps schon passiert) das stimmt zwar alles, aber diese Woche viel mir etwas ganz anderes auf.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mir fehlen zwei kleine Worte: Danke und Bitte. Die Inexistenz dieser fällt einem zwar nicht so leicht auf, doch trotzdem sind sie meistens einfach nicht da. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Würde man einem Befehl "Bitte" anhängen, dann währe das ja wohl kein richtiger Befehl mehr. Und wer sagt schon danke dafür das er nur etwas ausgeführt hat was ihm befohlen wurde.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Als ich einmal ganz Laut Bitte sagte, als ich jemandem einen Hammer in die Hand drückt schaute er mich verdutzt an und sagte: So jetzt aber weiterputzen.... Na danke...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Leistungsabtreten: Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ja wie schon  gesagt, wurden einige Hoffnungen am Donnerstag schnell zerstört, dass man am Freitag schon ins verdiente Wochenende vereisen hätte können.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der liebe Kadi meinte nämlich ganz beiläufig: "Ach ja, die Fahrer welche den Test im Faspa heute nicht bestehen dürfen dann auch noch an die Übung Schliff kommen!"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wie bitte? Hab ich da richtig gehört... Wohl kaum, doch es war Tatsache. Der Sack, hat einfach die Voraussetzungen für das Leistungsabtreten geändert und sich somit wohl zur "most hated person" auf dem Waffenplatz gemacht. Auch ich war etwas nervös, denn auch ich war in Gefahr.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Faspa-Test: 1. Rekruten haben nie recht und 2. Stimmt ersten immer&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Leicht nervös setze ich mich als am Donnerstag Nachmittag in den Simulator schnallte mich an und fuhr los. Eine einfache Strassenfahrt, Kreisel, Rotlichter, enge Strassen, von allem war etwas dabei. Doch nach dem Test war ich ganz zufrieden mit mir. Ausser das ich vergessen habe den Motor nach dem Anhalten 2 Minuten laufen zu lassen, hatte ich keine grösseren Schnitzer in meinem Programm.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Auswertung zeigte dann aber ein ganz anderes Bild. Der Computer sagte nämlich, das ich am Kreisel den Fahrzeugen den Vortritt nicht gewährt hatte und somit die Prüfung nicht bestanden hätte.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; Ich war mir aber 100% sicher das ich die Autos durchgelassen hatte. Es gab einige Diskussionen mit dem Übungsleiter. Dieser wollte mir das ganze nicht glauben und behauptete immer noch nach dem Anschauen meiner Fahrt, dass ich halt zu spät gebremst hätte und so im Kreisel stehe. Ich werte mich weiter. Er holte den Chef der Simulatoren und auch dieser sagte mir, dass es mein Fehler sei. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Aber immerhin erlaubte er mir meine Fahrt aus einer anderen Perspektive anzuschauen. Und siehe da, ich stand ca einen Meter weg von den ersten Haifisch Zähnen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Chef kuckte etwas verdutzt und meinte dann nur kurz: "Ja dann gibts halt diese Punkte noch." Keine Entschuldigung, nix. Arroganter Sack.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Immerhin konnte ich nun sicher am Freitag abtreten, Leider reichte es für einige meiner Kameraden nicht, da nützte kein Stürmen. Der Kadi zuckte nur mit den Schultern. Da kann ich nur sagen: Schade für ihn. Da hat er doch gerade noch seine letzten Credits verschenkt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Rest der Woche im Schnelldurchlauf&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Diese Woche konnten wir das erste Mal mit dem echt Panzer fahren und auch einige Manöver fahrern, sonst war noch viel Puchfahrschule und Theorien über Funk, Klimanlage, Elektroanlage etc auf dem Plan. Nichts wirklich spannend oder erwähnenswertes. Bilder sprechen jedoch mehr. Darum hier zum Schluss noch einige Impressionen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/R1GpbhHresI/AAAAAAAAAB8/GhNks1y41Fk/s1600-R/CIMG5916.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/R1GpbhHresI/AAAAAAAAAB8/ShMdUZM1m5g/s320/CIMG5916.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5139074940018588354" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/R1GpchHreuI/AAAAAAAAACM/Bjzl9d-ScFI/s1600-R/CIMG5926.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/R1GpchHreuI/AAAAAAAAACM/5ueRCnikXmU/s320/CIMG5926.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5139074957198457570" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/R1GpcxHrevI/AAAAAAAAACU/L8Mbu4bgM_E/s1600-R/CIMG5944.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/R1GpcxHrevI/AAAAAAAAACU/XFWhPe8sb_0/s320/CIMG5944.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5139074961493424882" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/R1GpdBHrewI/AAAAAAAAACc/fTQW8AvJ408/s1600-R/CIMG5948.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/R1GpdBHrewI/AAAAAAAAACc/Lr0l3BOQE8o/s320/CIMG5948.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5139074965788392194" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-1588888490661518301?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/1588888490661518301/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=1588888490661518301' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/1588888490661518301'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/1588888490661518301'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2007/12/woche-5-bruuummm-bruuummm.html' title='Woche 5: Bruuummm Bruuummm'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/R1GpbhHresI/AAAAAAAAAB8/ShMdUZM1m5g/s72-c/CIMG5916.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-5059554581744081663</id><published>2007-11-24T18:09:00.000+01:00</published><updated>2007-11-25T18:46:33.776+01:00</updated><title type='text'>Woche 4: Halt oder ich schiesse!</title><content type='html'>&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Obergefreite: Frischer Wind und Liegestützen&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal; "&gt;Am Montag übernahmen die Obergefreiten, welche frisch aus der Kaderschule kamen, das Zepter. Doch alle unsere Alpträume wurden nicht erfüllt. Das neue Kader verhält sich sehr korrekt. Nimmt auch mal die Schuld auf sich und macht selbst bei einem "ghörigen" Schnupf mit. Was die Frequenz der Liegestützen angeht, muss man sagen, dass sie sich sehr erhöht hat. Doch mir solls recht sein. Ich muss einfach schauen, dass ich Ende RS noch mit meinen breiten Schulten in die Fahrerlucke des Panzers passe!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Obergefreite: Tipps und Tricks aus dem Nähkästchen&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Einige der Obergefreiten engagieren sich sogar so fest für uns, dass sie uns Weisheiten über die Welt des Militärs mitteilen. So haben wir zum Beispiel den bedenklichen Grundsatz gehört: "Im Militär darf man alles kaputt machen, nur nichts verlieren". Dazu kann ich nur sagen: "STIMMT". Wenn du den Ladegriff des Sturmgewehr verloren hast, dann bricht man am besten das Gewehr in zwei Teile. Und bestellt ein neues, denn ein verlorener Ladegriff kommt beim verbandspaketschmeissenden Feldweibel gar nicht gut an :-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Schnupf: Ein Massenphänomen&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Würde man die Menge an Schnupf welche alleine in unserem Zug weggeschnupft wird aufhäufen, gäbe es wohl Ende RS einige Kilos. Ist Schnupfen das bessere Rauchen? Laut dem Chefarzt des MZRs soll Schnupfen viel gesunder sein. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich habe es auch schon ca. drei mal probiert und muss sagen, ausser das einem die Nase beisst, man dauernd niessen muss, die Schleimhäute austrocknen, man Kopfschmerzen bekommt, es einen bitteren Geschmack im Mund hinterlässt, braune Nastücher hinterlässt, der Geruchsinn aussetzt und die Augen tränen, es wirklich toll ist...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Rassisten, Kleingeister und Idioten&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nun möchte ich einmal etwas über die Schicksalsgemeinschaft des Militärs loswerden. Nur einmal, ganz kurz, dann lass ich es aber auch schon bald wieder. Das es nicht nur eine gute Gesundheit sondern auch einen gesunden Nationalstolz braucht um sich gut in der Armee zurecht zu finden ist ja wohl jedem klar. Es scheint darum relativ klar, dass es sicher mehr SVP als SP Wähler gibt. Vor allem bei einer motivierten Truppen wie bei uns. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Doch gehts mir total unter den Strich wenn mir einer sagt: "Dieser Leutnant Matusovic ist doch ein totales Arschloch, so ein Typ mit -ic im Namen, will bei uns ins Militär, nur um den grossen zu markieren. Dem hör ich sicher nicht zu." &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Kotzen könnte ich auch darüber, dass dann die hälfte nickt. Man kann über den Führungsstil von Matusovic streiten, er verlangt ein hohes Mass an Disziplin und dies führt bei Querschlägern automatisch zu Strafen. Das diese Strafen dann in Rassismus umschlagen finde ich nur daneben. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Auch sonst scheint es so manchen Kleingeist oder Idiot zu geben, der wohl nur hier ist um ein bisschen zu kriegerlen, sich quer zu stellen oder sonst irgendwie aufzufallen. Dieser Drang nach Aufmerksamkeit und versuchter Autorität durch "den Chef markieren" geht mir ziemlich auf den Strich.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;So Ende, jetzt geb ich mich wieder der Schicksalsgemeinschaft hin und bin ganz Kamerad...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Kampfbahn und ABC: Schlammschlacht mit Funkfaktor&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Dienstag wurde der Unterricht von Gefechtstechniken mit der ABC Schutzausbildung kombiniert. Wir hatten also die ehre den halben Tag mit unser Schutzmaske und ABC Anzug einer Kampfbahn entlang zu rennen, springen und kriechen. Der ABC Anzug spendete die nötige wärme. Den Krieg haben wir natürlich gewonnen, trotz einem Verletzten, denn wir aber auch erfolgreich von der Kampfbahn gerettet haben.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold; "&gt;Nachtfalter due: Wichtrach wurde erfolgreich eingenommen und besetzt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ein absolutes Highlight dieser Woche war sicherlich die zwote Nachtübung. Wir mussten in Wichtrach einen Bereitschaftsraum beziehen. Dies bedeutet in Wichtracht einmarschieren, posten Beziehen, Rundumsicherung und Ausbildung in Gefechtstechniken. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mit dem Lastwagen wurden wir in die Nähe des Bereitschaftsraumes gefahren. Dann hiess es Nachtverhalten. Sofort in eine Hecke springen, Kontakt mit dem Gruppenführer aufnehmen und sich in Schützenkolonnen in den Bereitschaftsraum begeben. Dort wurde die Unterkunft (Ein alte Scheune) eingerichtet (Juhui schlafen im Stroh) und die Wachen postiert. Das ganze war wirklich sehr spannend. Die  ganzen Abläufe etc. zu sehen und auch mal einen Einblick zu bekommen, was es heisst immer bereit zu sein.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Puchfahrschule: Schlaf gut&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Tag nach der Nachtübung hatten wir Puchfahrschule. Eine super Sache. Da man immer zu zweit oder zu dritt in der Fahrschule ist, kann einer Fahren und die anderen können einige Minuten Schlaf nachholen. So konnte ich eine halbe Stunde hinten im Puch pennen und wurde dann sanft vom Obergefreiten wieder geweckt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Funkausbildung: Funkensprung und Disziplin&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Diese Woche hatten wir auch den ersten Kontakt mit einem Funkgerät. Während unsere Richter schon fast Spezialisten auf diesem Thema sind, bekamen wir die Grundkenntnisse vermittelt. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das wichtigste dabei ist es IMMER UND IN JEDER SITUATION die Funkdisziplin zu wahren. Streng nach Protokoll also: "An Due von Uno Meldung "Salut" Schluss."&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Konsequenz daraus war, dass es einige Liegestützen setzte, da ein nettes "Hallo Nachbar" nicht akzeptiert werden konnte. Auch wer vergessen hatte den Satz mit "Schluss" oder "Antworten" zu beenden schien sehr undiszipliniert zu sein. Verstanden? Meldung "Jawohl" Schluss.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Wachdienst: Halt, ou je tire&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Freitag stand ganz im Namen des Infantriemoduls: Wachdienst. Wir lernten wie man Personenkontrollen durchführt, Leute festnimmt und wie man Autos kontrolliert.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Somit müsst ihr euch jetzt vor mir in Acht nehmen. Ich weiss wie ich euch mit wenig Aufwand viele Schmerzen zufügen kann. ;-) &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Denn das A und O bei einer Festnahmen sind Schmerzen. Wenn sich der Festgenommene zur Wehr setzt gibt es nur eins. "SCHMERZEN". Er muss so voller Schmerz sein, dass er sich nicht mehr konzentrieren kann und jeden Wiederstand aufgibt. Hört sich brutal an, ist aber so.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Cool war es, dass ganze an anderen Rekruten auszuprobieren. Und ich kann euch nur sagen, so eine Festnahmen kann ganz schön weh tun. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wichtig war auch zu lernen wie man mit dem Sturmgewehr bei einer Kontrolle umgeht, wir lernten wo wir hinzielen sollen und diverse Einschüchterungstechniken. Wenn ihr vor mir steht und ich schreie: "Halt oder ich schiesse." habt ihrs wohl ziemliche verbockt. ;-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-5059554581744081663?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/5059554581744081663/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=5059554581744081663' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/5059554581744081663'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/5059554581744081663'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2007/11/woche-4-halt-oder-ich-schiesse.html' title='Woche 4: Halt oder ich schiesse!'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-7101090590546673327</id><published>2007-11-19T15:44:00.000+01:00</published><updated>2007-11-19T19:24:33.083+01:00</updated><title type='text'>Woche 3: Langes Wochenende</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;SiPol: Sicherheitspolitik die spannendste Theorie seit langem&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Theorie=Spannend? Ja auch das gibts. Und zwar erstmals bei SiPol1. Unser Kadi klärte uns über die Aufgaben und Ziele der Armee auf, ausserdem über die Gefahren der heutigen Welt und über Sicherheitspolitische Massnahmen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Doch der wichtigste Satz der Stunde: Die Armee ist dazu da die Demokratie zu verteidigen und nicht um diese Auszuleben :-) Alles klar.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold; "&gt;Puch-Ausbildung 1: Toby der Mechaniker&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Als Fahrer werde ich nicht nur am Panzer sondern auch auch am Puch ausgebildet. Somit lerne ich auch Ketten zu montieren und Räder zu wechseln :-) Für mich eine richtige Herausforderung, hab ich doch meinen Privatmechaniker zuhause... Doch trotz allem hab ich das Rad problemlos wechseln können. Vielleicht hab ich ja doch keine zwei linken Hände.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold; "&gt;Puch-Ausbildung 2: Where is all the power gone?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Jeder der schon einmal einen Armee-Puch gefahren ist, wird mir nur beipflichten können. Diese Jeeps haben Null-Leistung, nicht weil beim Bau des Fahrzeugs der Motor vergessen wurde. Nein, sondern weil die Armee die Leistung gedrosselt hat. Auch sonst  hat der Puch, ausser der Heizung nicht viele Vorteile. Trotzdem durften wir schon eine Runde um die Panzerpiste drehen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Auch ein Anhänger mussten wir bereits anhängen und ihn einparkieren. Doch der Anhänger macht prinzipiell beim Rückwärtsfahren immer  genau  das was er nicht sollte. Man muss also einfach das machen was man genau nicht will und der steht perfekt in der Parklücke. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Der wohl schwulste Verein der Schweiz!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Glaubt es mir oder auch nicht, das Militär ist schwul. So hört man es doch aus einigen Mündern der Rekruten. Und auch die Zugführen wollen das ganze nicht dementieren. Sie drücken es jedoch differenzierter aus und bemängeln das Schwule Tenü des Rekruten Müllers, die schwule Kappe des Rekruten Meiers oder auch die schwule Haltung des Rekruten  Tobler.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Alles was falsch, schlecht oder ungenügend gemacht wird scheint schwul zu sein. Und da ziemlich viel nicht genügend ist. Ist auch die Schwulen Zahl relativ hoch.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Bei so viel schwulen Dingern im Militär ist es  noch verwunderlich, dass man eine Gruppendusche hat. Denn all die nackten haarigen Ärscher sehen doch auch irgendwie schwul aus...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Der Reissverschlussskandal oder Feldweibel-Die Macht ist mit ihm&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Guten Morgen Welt, es ist Mittwoch Morgen, Rekrut Hülsensack und seine Freunde kommen noch etwas verschlafen auf den AV-Platz und warten da im Daher, auf die wunderbare Stimme des Feldweibels (mit diesem süssen französischen Akzent den wir alle lieben). Doch einigen Aufmerksamen Rekruten fällt schon im ersten Augenblick auf das was nicht stimmt. Bivio stellt sich aus unerfindlichen Gründen auf die falsche Seite.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Als dann der Feldi sehnsüchtig nach uns schreit müssen wir, Zug Canale, auf die linke und Bivio auf die rechte Seite. Logischerweise entsteht ein Chaos. Und wir dürfen das ganze noch einmal machen. Diesmal an der richtigen Position verschlafen die Russen den Startschuss und wir sind zu langsam und schief "comme une banane".&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Feldi, schon total genervt schreit herum: Merde, was soll diese scheisse, das is scheisse". Und daraufhin verspricht er uns, dass er jetzt Zimmerkontrolle macht. "Und wenn nischt tiptop", ja  dann... dann setzts was.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Tja, denken sich die meisten Rekruten, nicht so schlimm, denn das Zimmer wurde schon mal kontrolliert und da wurde es auch als gut befunden...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Mittag dann der Schock. Globi und ca. 10 andere aus seinem Zimmer müssen Antretten zum Kollektiv Zusammenschiss vom Kadi... Der motzt aber nicht über das verpatzte Antrittsverlesen (AV) am Morgen, nein sondern darüber, dass unsere Zimmerordnung unter jedem Hund ist (sie ist so schlecht das sie wohl nicht mal mehr als schwul durchgeht...). Zeit um dies zu korrigieren wird uns während des Nachtessens gegeben. Denn ein aufgeräumtes Zimmer ist wichtiger als ein satter Rekrut. :-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Als ich im Zimmer war, fragte ich mich während den nächste 10 Minuten mehrmals was nicht gut war an der Ordnung. Ich zog zur Sicherheit die Decke nochmals etwas flach und richtet den Helm aus. Vielleicht hatte er sich ja im Namen geirrt...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nachdem wir dann vom Abendprogramm zurück kamen traf mich der Schlag. Der Inhalt meiner privaten Tasche lag Quer über meinem Bett ausgebreitet. Ausserdem kam ein mürrischer Feldweibel hoch und verkündete uns das wir eine Ausgangssperre kassiert hätten. Grund: "Der verdammte Reissverschluss muss ssuuu sein".&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das die Tasche schon seit dem ersten Tag offen unter dem Bett lag und das Zimmer jeden Abend kontrolliert wurde und dieser Punkt nie bemängelt wurde interessierte den jungen Herrn mit der Glatze nicht. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Denn ein Rache Akt ist nicht da um Gerechtigkeit auszuleben sondern sie wiederherzustellen?? ;-) oder so.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Shoot the Fucker&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Diese Woche durften wir sage und schreibe zwei ganze Tage in der KD-Box schiessen. Sogar schon aus der Drehung und im Gehen. Wirklich witzig :-) Jetzt weiss ich wenigstens wieso ich die ganze Zeit mein Sturmgewehr mit mir Rumschleppe.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Essen auf dem Feld - Wer braucht schon eine saubere Gammele &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nachdem unser Kadi sich bei der Küche beklagt hatte, da das Essen Mengenmässig unter aller Sau war. Wurde diese Woche richtig viel geliefert. Soviel dass man sogar ein zweites Mal schöpfen konnte. Hier machen sich auch schon einige Unterschiede bei den Rekruten bemerkbar. Da gibt es die Naturburschen wie mich, welche Dreck nicht viel ausmacht sowie auch die Weicheier welche mich als Sau bezeichnen als ich mit den Fingern nach dem Bratenstück greife als ich mir den Nachschlag geholt habe. Es gibt sogar solche die laut dem Zugführer giftige Plastiksäcke (welche per Zufall nur Schwule benutzen) über ihre Gammelen stülpen um sie nicht Abwaschen zu müssen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Da kann ich wirklich nur lachen, richtige Zivilisationsversager. Wenn der Migros mal Streikt werden die wohl alle verhungern.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Was aber auch ich anstrebe ist, dass die Gammele kein Eigenleben entwickelt, dass ist gar nicht so einfach bei der Qualität des Abwaschwasser nachdem schon zwei Züge ihre Gammelen geputzt haben. Aber wenigsten hat man, wenn man am Donnerstag aus der Gammele ist noch einen geschmacklichen Wochenrückblick :-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Nachtrag: Schnarch- Ausbildung ähh Sanitätsausbildung&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Was ich letzte Woche ganz vergessen hab ist die SAN Ausbildung. So hatten wir diese und letzte Woche mehrere Ausbildungen im MZR (Medizinisches Zentrum der Region) über das Bergen, Verarzten und Transportieren von Kameraden. Auch sportlich waren wir gefordert. Wir konnten eine Puppe 6 Minuten beatmen und ihr eine Herzmassage verpassen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am gleichen Tag hatten wir auch noch Prüfung über das Thema CPR. Glücklicherweise konnte ich die Puppe gleich beim ersten Mal wiederbeleben. ist wirklich ein ziemliche Stress. Denn die Massage Frequenz muss genau stimmen und auch beim Beatmen darf nicht zuviel oder zuwenig Luft hineingeblasen werden (Die Puppen sind alle am Computer angeschlossen). &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Von grossem Vorteil waren die Theorielektionen welche im Sitzen abgehalten wurden. Die sehr legeren Sanitäter welche uns ausbildeten, hatten kein Problem damit wenn einige während des Unterrichts einschliefen und auch sonst durften wir auch ausnahmsweise ein schwules Tenu haben.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Trotz allem muss ich sagen fand ich die Ausbildung teilweise sehr spannend, da man auch etwas wirklich wichtiges lernen konnte. Und vor allem hier wo es eigentlich eher darum geht zu lernen wie man Menschenleben auslöscht und nicht wie man sie rettet.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Parken das können die Rekruten&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nein nicht ein Auto, (obwohl beim sehr kleinen Frauenanteil denk ich mal das die Rekruten dies auch sehr gut können ;-) sondern Schuhe, Sturmgewehre, Schutzmasken (Schumas), Puchs und Panzer. Wie man das alles parken kann? Ganz einfach: im Parkdienst.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Kurz gesagt im PD. Der PD ist dazu da, alles was man heute so benutzt hat wieder instand zu setzen. Es ist eigentlich egal wie viel man das Ding benutzt hat, nur schon ein Schuss mit dem Sturmgewehr hat ein PD zur Folge. Ich frag mich wieso es nicht Putzdienst heisst.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Um den PD noch etwas spannender zu machen wird dieser meisstens unter Zeitdruck gemacht. (Und da man die Zeit sowieso nicht einhalten kann mit anschliessenden Liegestützen) Wenn dann mal die Schweinebacke von Nebenan die Schweiz angreift müssen die Schuhe auch schnell und sauber geputzt sein damit man die Gegner mit den sauberen Schuhen blenden kann ;-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dies sorgt für eine lustige Abendunterhaltung. Männer die noch nie im Leben eine Bürste in der Hand hatten schrubben ihre Schuhe und kämpfen sich mit dem einfädeln von Schuhbändel ab. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;PD eigentlich eine gute Sache, denn die Schuhe sehen nachher wieder wie neu aus, das Sturmgewehr schiesst wieder geradeaus, der Puch ist wieder eine saubere Schrottkarre und man sieht wieder was mit der Schutzmaske.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Abend der Rekruten: Thun gehört den Rekruten&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das Marketing der Stadt Thun lädt alle neuen Rekruten an einem Abend der dritten Woche zu einem Orientierungslauf in Thun ein. Ziel ist es dabei Thun kennen zu lernen und nicht nur die sagenumwobene S. (Name der Redaktion bekannt) zu treffen. (Eine Dame welche man ziemlich viel in der Bierhalle antrifft, sie ist bekannt dafür für jeden Rekrut der die Nähe einer Dame braucht da zu sein. Einfach mal bei Partyguide.ch schauen und dann sieht man schnell wer es sein könnte ;-) &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Abend war sehr amüsant, kein stress sondern gemütlich durch die Stadt Thun spazieren und in der schwulen ;-) Kälte die Posten ablaufen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Holariti Morn isch Friiitii&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das Militär macht auch Ferien, darum wurden wir diese Woche schon am Freitag in ein seeehr langes Wochenende entlassen... :-) &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-7101090590546673327?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/7101090590546673327/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=7101090590546673327' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/7101090590546673327'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/7101090590546673327'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2007/11/woche-3-langes-wochenende_19.html' title='Woche 3: Langes Wochenende'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-8358113955607349857</id><published>2007-11-18T12:57:00.000+01:00</published><updated>2008-12-10T10:49:36.507+01:00</updated><title type='text'>Woche Zwo: Kiss Kiss Bang Bang</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Schiesstellung liegend VORBEREITEN - Bereit - FEUER&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;In der Woche Zwo konnten wir das erste Mal unser Sturmgewehr abfeuern. Dazu wurden wir, wie Sardinen in eine Dose, auf einen Lastwagen verladen und in den Auwald gefahren. Dann ging es auch schon bald los in der KD-Box (Kurz Distanz). Zuerst das Gewehr auf eine dafür vorgesehene Scheibe einschiessen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Den Finger langsam an den Abzug, ausatmen, langsam&lt;/div&gt;&lt;div&gt; und gleichmässig den Finger zu sich ziehen und BANG... Weg war er. So einfach bringt man also einen Menschen um ;-) &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dieser Gedanke ging mir noch einige Male durch den K&lt;/div&gt;&lt;div&gt;opf. Doch musste ich mir sagen, dass es nicht wirklich darum geht Menschen zu töten (oder noch besser nur zu verletzen wie unser Zugführer uns erzählt), sondern darum meine Familie zu verteidigen. Ist es da nicht viel schöner einem Kartonmenschen einen Kugel in den Bauch zu jagen ;-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Trotz allem muss ich sagen macht mir das schiessen immer mehr Spass. Hat wohl auch damit zu tun, dass ich langsam auch was treffe. :-) Wir hatten auch einige Zeit dies zu üben. Da wir sehr viel Zeit diese Woche in der KD-Box und auf dem 300 Meterstand verbrachten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;C-Alarm: Kugel oder Schuma&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Diese Woche wartete auch schon die erste A&lt;/div&gt;&lt;div&gt;usbildung mit unserem super tollen ABC-Schutzanzug (Atomar-Biologisch-Chemisch) auf uns. Was ich ziemlich sinnvoll fand, denn aus irgend einem Grund müssen wir ihn ja auch immer im Rucksack dabei haben.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nacheinander erstellten wir die verschiedenen Bereitschaftsgrade. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Anzug, wurde uns versichert, sei einer der Besten auf der Welt. Und sogar die Amis wollten ihn für ihn für den Irak haben und er wurde da auch schon getestet (Nur blöd hat man im Irak keine Kampfstoffe gefunden an welchen man die Funktionalität hätte testen können, aber egal).&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Auch der Bananengas-Test überlebten, bis auf paar Asthmatiker, alle unbeschadet. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nun kann ich mich also sicher fühlen. Hängt natürlich auch damit zusammen, dass ich die Schutzmaske in Unglaublichen 10 Sekunden montieren kann. Da hat kein Nerfengift eine Chance :) Trotzdem machte uns unser Wachmeister Mut bei der Berührung mit Nerfengiften die Kugel in den Kopf den rettenden Gegengiften vorzuziehen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold; "&gt;Achtung RampÄÄÄÄÄÄ!!!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Schon in der zwoten Woche durften w&lt;/div&gt;&lt;div&gt;ir das erste Mal mit dem Panzer arbeiten. Nachdem wir Fahrer einiges an Theorie über das Fahren von militärischen Fahrzeugen vermittelt bekamen (und anschliessend im Eilzug geprüft wurden) durften wir auf einen Panzer klettern den Motor starten (huaaa ein 600 PS BRUUUUMMM)  und anschliessend die Rampe rauf und runter lassen. Dabei musste man immer wie ein pickter Achtung RampÄÄÄÄ schreien. Trotz der Rückfahrkamera welche einem den genauen Blick auf die Rampe ermöglicht. Kleine Arbeit - Grosse Freude.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Freue mich schon jetzt so ein grosses Ding zu steuern. Der Panzer ist totaler Luxus. Bildschirme, Rückfahrkameras, Statusanzeigen, etc. Auch die Grenis hinten können sich es gut gehen lassen in den bequemen Sitzen des Panzers. (Ein Stuhl kann sogar als Toilette benutzt werden). So haben sie es wenigstens bequem bevor sie sieben Sekunden nach dem Aussteigen einen würdevollen Tod finden.&lt;/div&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/R0GVz5AojaI/AAAAAAAAABo/Nf-UurdK18Q/s320/DSC00010.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5134549768888421794" /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Nachtfalter Uno: Gemütlicher Nachtspaziergang mit Unterhaltungsprogramm&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mitte der Woche stand unsere erste Nachtübung an. Nachtfalter Uno. Wie sich herausstellte war sie ziemlich locker. Man verschob in Patrouillen auf der Panzerpiste. Zwischendurch bekam man an einigen Posten Einführungen über das Tarnen und Patrouillieren oder das Wärmebildgerät und den Rest-Lichtverstärker. War wirklich spannend. Ein Highlight war sicher das Auftragen der Schminke (ähh der Tarnfarben). Da wir nachher mit Leuchtgamaschen und Taschenlampen verschieben mussten, machte das auch durchaus Sinn... (Letzte RS wurde während Nachtfalter Uno ein Rekrut überfahren, der war wohl zu gut getarnt). Wirklich lange ging Nachtfalter Uno auch nicht, bereits um 24:00 lagen wir wieder im Bett.&lt;/div&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/R0GWgJAojbI/AAAAAAAAABw/urTtazfqsjA/s320/DSC00026.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5134550529097633202" /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Zugschule: Vorne-Hinten-Seite-CANALE&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Da wir als Zug Canale die Bürde  tragen, unser Erbe als bester Zug seit 10000 RSen zu verteidigen, darf auch der zusätzliche Einsatz bei der Zugschule nicht fehlen. Nach jeder Mittagspause üben wir den Gleichschritt, Linksdrehn, Rechtsdrehn, etc. Neue Formen wie der Sambaschritt und die Raupe kommen dazu. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Unser Zugführer ist richtig stolz auf uns, jedes mal wenn wir eine Form mehr beherrschen rennt er zum Kadi um ihm unser Talent zu zeigen. :-P&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Frühsport: Voilà, hää, eh puur lees Romans se klair, hää?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Da ich mich wohl zu der Bevölkerungsgruppe zähle, die weder gerne Früh aufsteht noch gerne Sport macht, ist der Frühsport für mich die perfekte Kombination mich eines besseren zu belehren. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;4:45 aufstehn zwei Runden um die Panzerhallen secklen und wieder ab zur Kaserne. Da wurden wir dann noch von einigen Israelischen überrascht. Nein nicht solche welche uns töten wollen weil sie uns für Palästinänser halten. Sondern Israelische Liegestützen. Immer abwechselnd 1 Liegestütze 1 Rumpfbeuge, 2 Liegestützen 2 Rumpfbeugen, etc. Ach wie ich es genossen habe. Zum Glück war ich noch halb am schlafen und machte das ganze in Trance. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Unser Sportinstruktor zeichnet sich auch durch sein perfektes Französisch aus. Die Übersetzung von: "So Manne, jetzt gönder ue dusched und innere Halbstund stönder im Kampfkomplett uf em AV-Platz bereit"heisst: "Ähh, voilà se klair?, hää?" &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-8358113955607349857?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/8358113955607349857/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=8358113955607349857' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/8358113955607349857'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/8358113955607349857'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2007/11/woche-zwo-kiss-kiss-bang-bang.html' title='Woche Zwo: Kiss Kiss Bang Bang'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/R0GVz5AojaI/AAAAAAAAABo/Nf-UurdK18Q/s72-c/DSC00010.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-323349245487114113</id><published>2007-11-18T11:09:00.000+01:00</published><updated>2007-11-18T12:57:50.755+01:00</updated><title type='text'>Woche 1: Kompanie Achtung</title><content type='html'>So endlich finde ich mal Zeit für einen Blog Eintrag!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ersten drei Wochen sind wie im Flug vergangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Die erste Woche&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Die erste Woche war relativ unspektakulär und bestand vor allem aus Material fassen. Doch neben dem stand vor allem die formelle Ausbildung auf dem Programm! Das heisst lernen sich richtig anzumelden, im Gleichschritt zu laufen, Zimmerordnung erstellen, etc, etc. Alles nicht sehr spannend. Doch dann schon am Dienstag bekammen wir unsere persönliche Waffe. &lt;div&gt;Das Sturmgewehr 90. Waffendrill a là Full Metal Jacket gab es noch nicht und das Gewehr darf auf nicht bei mir im Bett schlafen :-P Aber ist wohl auch besser so.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Unser Kader ist bis jetzt echt gut. Unser Zugführer ist, wie der Rest des Kaders auch, Zeitmilitär. Er hat schon einige RS hinter sich gebracht und hat darum einiges an Erfahrung. Er ist immer sehr korrekt zu uns und setzt auf ein hohes Mass an Eigenverantwortung! Kein Kindergarten beim Schuheputzen, etc. Auch Strafen bekommen wir nur sehr selten und nur solche die wir wirklich verdient haben.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Kollektivstrafe vs. Erziehungsmassnahme: Der kleine aber feine Unterschied&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Schon in der ersten Woche bekamen wir einige Kollektivstrafen zu spüren. Aber halt, was sag ich da, dass sind wie es unser Kadi so schön betonte "Erziehungsmassnahmen". Auf den Unterschied zwischen den Beiden wollte er nicht direkt eingehen... &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Doch trotz allem haben solche Strafen etwas für sich. Wenn 36 Leute keine Kappe anziehen dürfen weil sie einer vergessen hat, dann bekommt dieser so viel Zorn zu spüren, dass er es sicher nie mehr vergisst.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Kameradschaft: Auf der Suche danach&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ein wohl sehr wichtiges und entscheidendes Thema im Militär ist die hochgepriesen Kameradschaft. Bei uns im Zug funktioniert diese nicht schlecht. Während andere Züge extreme Probleme haben damit. Dies aber nicht weil sie sich nicht vertragen würden, sondern nur wegen einigen Unruhestiftern, welche wohl am liebsten sofort wieder nachhause wollen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Kameradschaft hängt also an einem dünnen Faden. Sie basiert halt auf einer Schicksalsgemeinschaft und besteht zwischen Leuten aus allen Regionen und Schichten der Schweiz. Gefährlich wird es immer dann, wenn sich einer hinausnimmt besser zu sein als die Anderen oder solche welche anstatt Leuten zu helfen, wenn sie halt länger haben einen Auftrag zu erfüllen, diese in Grund und Boden verfluchen. Manchmal hängt die Kameradschaft doch noch an einem seidenen Faden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Trotzdem ist es ein Phänomen, welches ich sehr geniesse und mich sehr wohl fühle damit.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Drill: Bis in den Schlaf&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Für viele ein eher nerviges Thema war der Drill. Das ständige Wiederholen von Abläufen. Die erste Woche vor allem mit dem Sturmgewehr. Laden/Entladen, Nachladen/Magazinwechseln und Störungsbehebung standen auf dem Programm. Stundenlang wurden diese Bewegungen geübt. Wer jetzt denkt dabei kann man das Hirn abstellen liegt falsch. Denn sobald die Konzentration nachlässt passieren einem immer mehr Fehler und diese führen meisstens zu bei uns sehr beliebten Liegestützen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Trotz den hunderten von Wiederholungen bin ich eigentlich froh, dass wir es so genau üben. Wenn ich dann im Schiessstand stehe, will ich sicher sein, dass mein Nachbar seine Waffe im Griff hat und mir nicht per Zufall ins Bein schiesst.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Theorie: Die bessere Alternative zum Schlafen&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Auch einige Theorielektionen über den Dienstbetrieb, Reglement, etc. standen auf dem Programm. Einige mussten schon arg mit dem Schlaf kämpfen. Doch der Kadi hatte kein Problem die Schlafenden aufzuwecken und sie aufstehen zu lassen. Spannend waren diese Theorielektionen nicht geraden, aber irgendwoher müssen wir ja erfahren wie wir zu unserem Sold und EO kommen oder was für Rechte und Pflichten wir haben.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Material: Wohin mit 3 Tonnen Material&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nachdem wir Mitte erste Woche alles Material gefasst hatten musste alles fein säuberlich Ausgelegt und auf die Vollständigkeit überprüft werden. Eine eher mühsame Sache, da man ca 2 Stunden da stand um ab und zu einen Gegenstand in die Luft zu halten. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Sackbefehl (Sachen die man immer dabei haben muss) ist auch schon ziemlich gross. In den Beintaschen befinden sich etwa 2 Kilo (ultra mega wichtige) Reglemente. Aber ich persönlich glaube ja eher, dass man diese nur dabei hat um den Körper an etwas mehr Gewicht zu gewöhnen :-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Ruh'n: Die etwas bessere Körperhaltung&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Schnell wurde uns klar gemacht, dass im Militär nicht einfach so rumgestanden wird. Ausser in den Pausen, soll sich der Soldat, wenn er gerade nichts andere zu tun hat, in der Ruh'n Position befinden. D. h. Arme hinter dem Rücken verschränkt mit der linken Hand eine Faust machen und mit der rechten Hand das linke Handgelenk festhalten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dabei dürfen die Arme nicht hängen gelassen werden, sondern müssen sich immer schön im Kreuz befinden. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Eine halbe Stunde so da stehen und man hat sich schon einige Verspannungen eingefangen :-) Aber was man nicht alles für eine stolze Greni Haltung tut.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Wochentest: Nef - der Schreck jedes Rekruten&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Jede Woche werden wir Rekruten einen Wochentest absolvieren. Schriftlich oder Praktisch. Wer in nicht besteht bekommt ein Nef (Nicht erfüllt). Die Nefs dürfen dann eine Nacharbeit machen. Und welche Zeit würde sich dazu besser eignen als der Ausgang :-) Es gilt sich also anzustrengen, wenn man ab und zu mal aus der Kaserne raus will.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Woche eins: Meld mi ab&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Und am Samstag Morgen standen wir alle auf dem AV Platz vor der Kaserne und warteten im Daher (Halbkreis) auf die erlösenden Worte: "Panzergrenadier Besatzer Kompanie IN KOLONENLINIE". Dann gingen wir alle an unseren Platz (Mit dem Ausgänger darf unter Todesstrafe nicht gerannt werden ;-)) und genossen die Worte des Kadis: "Sie haben Ausgang bis Sonntag 23:00, 23:00 ABV vor oder im Bett. En schöne Urlaub" Yheepee Kay Ey Motherf**er!!!!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-323349245487114113?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/323349245487114113/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=323349245487114113' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/323349245487114113'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/323349245487114113'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2007/11/woche-3-langes-wochenende.html' title='Woche 1: Kompanie Achtung'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-5455905015624048350</id><published>2007-11-11T19:00:00.000+01:00</published><updated>2008-12-10T10:49:38.239+01:00</updated><title type='text'>Photos</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/RzdGSbBOpaI/AAAAAAAAABI/GdZEZf_ny0U/s1600-h/DSC00012.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/RzdGSbBOpaI/AAAAAAAAABI/GdZEZf_ny0U/s320/DSC00012.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5131647582716470690" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/RzdGS7BOpbI/AAAAAAAAABQ/P5BILucJxmU/s1600-h/DSC00018.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/RzdGS7BOpbI/AAAAAAAAABQ/P5BILucJxmU/s320/DSC00018.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5131647591306405298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/RzdGTLBOpcI/AAAAAAAAABY/3JzfeK779Uo/s1600-h/DSC00026.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/RzdGTLBOpcI/AAAAAAAAABY/3JzfeK779Uo/s320/DSC00026.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5131647595601372610" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/RzdGTbBOpdI/AAAAAAAAABg/GV7U3kM0OdQ/s1600-h/DSC00028.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/RzdGTbBOpdI/AAAAAAAAABg/GV7U3kM0OdQ/s320/DSC00028.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5131647599896339922" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/RzdEdbBOpVI/AAAAAAAAAAg/vtRtXt8xTUA/s1600-h/DSC00006.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/RzdEdbBOpVI/AAAAAAAAAAg/vtRtXt8xTUA/s320/DSC00006.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5131645572671776082" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/RzdEdrBOpWI/AAAAAAAAAAo/e-CQnryioZ0/s1600-h/DSC00007.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/RzdEdrBOpWI/AAAAAAAAAAo/e-CQnryioZ0/s320/DSC00007.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5131645576966743394" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/RzdEeLBOpXI/AAAAAAAAAAw/aMveJhHI7nk/s1600-h/DSC00008.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/RzdEeLBOpXI/AAAAAAAAAAw/aMveJhHI7nk/s320/DSC00008.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5131645585556678002" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/RzdEebBOpYI/AAAAAAAAAA4/Gl7dpi1AGig/s1600-h/DSC00009.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/RzdEebBOpYI/AAAAAAAAAA4/Gl7dpi1AGig/s320/DSC00009.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5131645589851645314" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/RzdEe7BOpZI/AAAAAAAAABA/8IsY7Y1O2xY/s1600-h/DSC00011.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/RzdEe7BOpZI/AAAAAAAAABA/8IsY7Y1O2xY/s320/DSC00011.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5131645598441579922" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/RzdDibBOpUI/AAAAAAAAAAY/Z5y9BU-ooFw/s1600-h/DSC00005.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/RzdDibBOpUI/AAAAAAAAAAY/Z5y9BU-ooFw/s320/DSC00005.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5131644559059494210" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-5455905015624048350?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/5455905015624048350/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=5455905015624048350' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/5455905015624048350'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/5455905015624048350'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2007/11/woche-2.html' title='Photos'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/RzdGSbBOpaI/AAAAAAAAABI/GdZEZf_ny0U/s72-c/DSC00012.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-4640826022192940123</id><published>2007-10-23T13:35:00.000+02:00</published><updated>2007-10-23T14:48:34.386+02:00</updated><title type='text'>Es war einmal vor langer Zeit... die Rekrutierung :-)</title><content type='html'>Irgendwann im April musste ich mich Stellen. Dies im Rekrutierungszentrum Rüti. Meine Begeisterung hielt sich in Grenzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ich keine Milbenallergien oder sonstige Probleme aufweisen konnte war für mich eigentlich klar, dass ich Militärdienst leisten werde. Wir wurden also in aller Hergottsfrühe (8:00 Uhr) nach Rüti bestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um uns schön auf die Armee vorzubereiten gabs bereits nach 5 Minuten einen Rüfel weil wir an den falschen Ort gestanden sind. Halb so wild, der liebe Typ muss wohl einfach seine Autorität beweisen. Wenigstens hatte ich einen guten Sitzplatz in der Turnhalle ergattert und konnte so gut beobachten wie zahllose Männer sich gleich beim Doktor abmeldeten. Die einen fast mit weinenden Gesichtern um den Doktor klar zu machen, dass sie kein Dienst leisten können (Wieso sucht eigentlich die Schauspielschule hier kein neues Personal?)&lt;br /&gt;Ich wurde, in die Gruppe 6 eingeteilt. Wie ich später herausfand war dies die Lahmen- und Blindengruppe. Ich wurde da nur eingeteilt weil sie die Gruppen ganz auffüllen wollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als alle in ihre Gruppen aufgeteilt waren wurden wir in den Theoriesaal verschoben. Dort begrüsste uns der liebe Oberst mit eingen Worten. Und dann mussten wir auch schon den ersten Fragebogen ausfüllen. Er ermahnte uns auch, dass wir eine gute Funktion auswählen sollen, da man so auch die Schweiz kennenlernen kann. (Ist schon praktisch sonst müsste man für ein GA viel Geld bezahlen).&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Wir wurden dann gruppenweise entlassen und jede Gruppe musste sich bei irgend einem "Posten" melden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuerst mussten wir zum lieben Herr Doktor gehen und uns von oben bis unten Untersuchen lassen. Augen, Ohren Lunge alles ok. Bei der ärtzlichen Untersuchung nahm ich die Kebap-Packung. Das heisst: Mit allem ohni scharf. Liess mich also noch gratis Röngen und zwei Spritzen in den Arm hauen. Zusätzlich haben die auch mein Blut untersucht. Was man nicht alles machen lässt nur weils gratis ist :)&lt;br /&gt;Zum Schluss der ärztlichen Untersuchungen müssen alle noch zur Schlussuntersuchung zu einem Doktor. Also tratt ich in das Büro ein. Er sah mich einwenig genervt an und begrüsste mich mit den Worten: "So und was fehlt ihnen?" - Verdutzt antwortete ich, dass ich mich eigentlich fit fühle. Dann schaute er mich so verdutzt an und sagte:"Wirklich?". Ich bejate, er darauf: "Was haben sie dann in dieser Gruppe verloren" :-) Sichtlich happy mal nicht einen Kranken, Verletzten oder Simulanten zu Untersuchen entliess er mich mit einem freundlichen Lächeln. (Hab ihn dann nochmal auf dem Flur getroffen und er hat mich freundlich Begrüsst. War ihm wohl etwas peinlich vorhin oder ihm hat der Eierkontrollgriff sehr gefallen ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann schulten wir uns noch einwenig im warten (hatten schon eine gewisse Professionalität darin). Und dann ging es auch schon ab zum Psychotest. Wir wurden aber nicht von der schönen Psychologin befragt sondern vom Computer. Ich glaub aber mein Computer hatte einige Probleme oder wie kann man mir erklären dass ich ac. 5 mal gefragt wurde ob ich schon mal Selbstmordgedanken hatte:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Haben sie sich schon mal versucht umzubringen?" - Nein&lt;br /&gt;"Haben sie schon mal sich gedanken gemacht sich umzubringen?" - Nein&lt;br /&gt;"Würden sie Selbstmord als Möglichkeit zur lösung eines Problems in Betracht ziehen?" - Naja, wenn du weiter so fragst bald schon...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach ca. 500 Fragen waren wir dann am Ende des ersten Tests. Obwohl die Fragen manchmal sehr durchschaubar waren, habe ich den Test erlich ausgefüllt. Nahm mich wunder was der Test nun über meine Persönlichkeit aussagt.&lt;br /&gt;Auch ein Intelligenztest war dabei, aber der ist nicht wirklich erwähnenswert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Schluss des Tages ging es dann zur Beurteilung ob man Diensttauglich ist oder nicht. Das war eine Tortur, man musste ca. 2 Stunden in einem Zimmer warten, durfte weder Buch noch Mp3 Player aus dem Zimmer holen sondern musste einfach warten. Das "Problem" an der Sache war, dass sie der Chefarzt für jeden einzelnen Rekruten Zeit nahm. Und bei ca. 300 Rekruten kann das halt schon dauern. Da ich auch in der Invalidentruppe war, verlangsamte den Prozess nochmals, da jeder wohl mit dem Ergebnis nicht einverstanden war...&lt;br /&gt;Als ich dann endlich rein durfte war es eine Sache von Sekunden: "Guten Abend Herr Rüegg, wie ich ihrer Akte (WAS DIE HABEN EINE AKTE ÜBER MICH) entnehmen kann, sind sie Gesund, Leistungsbereit und Belastbar, TAUGLICH. Ich wünsche ihnen einen schönen Abend".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So macht man das. Kein langes Geplänkel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann gings dann auch ins Bett, doch zuvor möchte ich noch einige Worte über meine Zimmergspänli verlieren. Ich war mit den Leuten meiner Gruppe im Zimmer, also alles etwas "gspässige". Wir hatten ein gereumiges 6er Zimmer, man hatte sogar Nordische Decken. Und dann kam der erste ins Zimmer: "Was en Masseschlag? Das isch doch en Witz oder?" (Der Typ wollte Füsel werden).&lt;br /&gt;Ich musste mich ziemlich zusammen nehmen um nicht laut loszulachen. Zwei hatten dann noch einige Diskussionen über ihren Kampfsport welche die ach so harten Tiere machen. Der eine so: "Dinn Kampfsport isch voll scheisse, ihr schlönd ja nöd mal dri wenn de ander scho am Bode lieht." (Ich weiss nicht ob man so einem ein Sturmgewehr in die Hand drücken sollte. Btw. er wurde Greni)&lt;br /&gt;Nach diesen hochstehenden Unterhaltungen ging ich dann bald mal ins Bett. Hoffend, dass die Kampfsportart des anderen Typen wenigstens Schlafende in Ruhe lässt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag stand der Sporttest auf dem Plan. Und zwar am Morgen früh. Wie man überhaupt vor 10 Uhr an Sport denken kann ist mir persönlich ein Rätsel. Aber ja, das ist wohl mein Problem :-) &lt;br /&gt;Nach dem Aufwärmen gings zum Einbeinstand. Und da hab ich schon das erste mal abgekackt. Morgen früh nach einem intensiven Einlaufen auf einem Bein stehen ist nicht so mein Ding, vor allem mit geschlossen Augen und Nervosität.&lt;br /&gt;Tja, die anderen Disziplinen gingen dann schon besser und sogar der Mörder Globaler Rumpfkrafttest habe ich für meine Verhältnisse gut gemeistert. &lt;br /&gt;Der progressive Ausdauertest fand ich persönlich sehr gut, da ich kein geübter Läufer bin und bei einem 12 Minuten Lauf sicherlich zu schnell oder zu langsam gerannt wäre, konnte ich so das Optimum rausholen. &lt;br /&gt;Für das Sportabzeichen hats nicht gereicht mir fehlten 5 Punkte die ich eigentlich alle beim Einbeinstand verlor... Hoffe das mir dass später nicht zum verhängnis wird wenn ich Einbeinig auf dem Panzer balancieren muss...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anyway, es ging dann weiter mit Kadertest. Bei welchem wieder Fragen zum Verhalten, Drogenkonsum und zur Persönlichkeit gestellt wurden. Auch ein Test fürs Kurzzeitgedächnis war dabei. (Hatte das Gefühl, dass es mich verlassen hatte).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt konnte man auch noch eine Beurteilung der Psychologin einholen. Leider war es nicht die hübsche von vorher. Doch ihr Ergebnis war ziemlich zutreffend. Sie sagte mir, dass für mich Ordnung nicht das wichtigste ist und das ich ein Lebensfroher Mensch bin. Ist das nicht schön zu hören ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die meissten, war hier die Rekrutierung fast zu Ende. Sie mussten nur noch zum Aushebungsoffizier, bei welchem sie ihre Funktion zugeteilt bekamen. Die Fahrer wärenddessen mussten noch eine Nacht bleiben, da am nächsten Tag die Fahrertests anstanden. Ich kam mit dem Ziel Panzerfahrer zu werden und so musste ich die Nacht noch hier verbringen. &lt;br /&gt;Wir bekamen unseren ersten Ausgang, da er aber sehr kurz war, zog ich es vor im Rekrutierungszentrum zu bleiben. Heute Nacht hatte ich auch das Zimmer für mich alleine.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der nächste Morgen begann mit dem superdupper Fahrertest. Man wurde auf Konzentrationsfähigkeit, Belastbarkeit, Lernfähigkeit und Koordinationsfähigkeit geprüft. Zuerst machte man den B-Test für die kleinen Fahrzeuge und anschliessend den A Test. Dies ist eigentlich nur ein B-Test mit schwereren Aufgaben. Ich hatte das grosse Glück ein Computerzimmer für mich alleine zu haben. So konnte ich in den kurzen Pausen schnell aufstehen und mich bewegen, was ungemein entspannte :-) &lt;br /&gt;Richtig gestresst war ich nur als der Oberst mir zwei anderen hohen Tieren hinter mir Stand und mich beobachteten. Es stellte sich aber heraus, dass sie nur einen Fehler des Systems anschauen wollten und nicht meine Fähigkeit eine Kugel durch ein Tunnel zu lenken.&lt;br /&gt;Todkaputt kam ich aus dem Computerzimmer heraus. Die Test waren wirklich sehr anspruchsvoll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und endlich konnte ich nun zum Aushebungsoffizier. Ich sass im Wartezimmer als ein Stellungspflichtiger aus dem Büro kam (nach sage und schreibe 45 Minuten) er hatte fast Tränen in den Augen. Er erzählte uns, dass es nicht mehr möglich sei irgend ein gepanzertes Fahrzeug zu fahren und überhaupt könne man nicht wählen, er selber wurde zur Büroordonanz eingeteilt.&lt;br /&gt;Ja da war ich natürlich frustriert, aber wollte noch nicht Aufgeben. Also tratt ich in das Büro des Offiziers (Übrigens der gleiche Muffel welcher mich am ersten Tag angeschnauzt hat) und setzte mich. Er schaute mich an und sagte: "Herr Rüegg, sie haben einen sehr guten Intelligenztest gemacht, auch der Fahrertest war sehr gut, beim Sport bekämme ich nur ein Gut aber wenn er mich so anschaue dann wäre da schon noch mehr drin gewesen... Nichts desto trotz können sie Auswählen" Ich schaute ihn verdutzt an und sagte ihm, dass ich Panzerfahrer werden wollte. &lt;br /&gt;Er nickte und sagte, dass sei eigentlich kein Problem ich solle ihm das Datum der RS nennen. Als ich das Tat, musst er mir aber eine Absage erteilen, kein Platz mehr. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich durfte dann aus zwei Funktionen auswählen Panzergrenadier/Schüpafahrer und Panzerjäger. Nach seiner Empfehlung entschied ich mich für den Schüpa. &lt;br /&gt;Er überreichte mir den Zettel und entliess mich. Nachdem ich meine Militärstiefel abgeholt hatte gings ab nach hause... :-) Mal schauen was da auf mich zukommt. Langsam bin ich sehr gespannt :)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-4640826022192940123?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/4640826022192940123/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=4640826022192940123' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/4640826022192940123'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/4640826022192940123'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2007/10/es-war-einmal-vor-langer-zeit-die.html' title='Es war einmal vor langer Zeit... die Rekrutierung :-)'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4876696156191023021.post-7849071152126912205</id><published>2007-10-15T18:23:00.000+02:00</published><updated>2007-10-16T13:23:46.532+02:00</updated><title type='text'>You're in the army now</title><content type='html'>Nun muss ich kleiner Globi-Toby bald als Schützenzpanzerfahrer/Panzergrenadier in die RS in Thun einrücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das heisst für mich hoffentlich möglichst viel mit einem Schüpa auf einer arschkrassen Panzerpiste rumheizen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.panzerbaer.de/archiv/pix/ch_stc_2005_SPz2000.jpg" target="_blank"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px;" src="http://www.panzerbaer.de/archiv/pix/ch_stc_2005_SPz2000.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte euch in diesem Blog einwenig von meiner Zeit in der schweizer Armee erzählen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hoffentlich ergeben sich da einige witzige und spannende Ereignisse. Ich bin gespannt...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4876696156191023021-7849071152126912205?l=globisarmy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://globisarmy.blogspot.com/feeds/7849071152126912205/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4876696156191023021&amp;postID=7849071152126912205' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/7849071152126912205'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4876696156191023021/posts/default/7849071152126912205'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://globisarmy.blogspot.com/2007/10/nun-muss-ich-kleiner-globi-toby-bald.html' title='You&apos;re in the army now'/><author><name>Toby Wan Kenoby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05278978812342369454</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_LS1bV_07fzE/TTWa-WSfnNI/AAAAAAAAAG8/p7nq06IPgSM/S220/CIMG9567.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
